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Montabaur

Seite 26

Kath. Pfarramt St. Laurentius, N entershausen

SAMSTAG, 28.1., Nentershausen 18.30 Uhr Vorabendmesse, Heilberscheid 18.30 Uhr Vorabendmesse

SONNTAG, 29.1., Nentershausen 10 Uhr Hochamt, Nombom, 10 Uhr Hochamt

Kath. Pfarramt St. Katharina Niedererbach

SAMSTAG, 28.1., Niedererbach, 18 Uhr Vorabendmesse, Gör- geshausen 18 Uhr Vorabendmesse

Wissenswertes

Neues Jahr - neue Farbe

Orangefarbene Prüfplakette wird ungültig Der Auto-Club Europa, Kreis Westerwald, bittet alle Autofahrer um Aufmerksamkeit. Autofahrer mit orangefarbenen TÜV- Plaketten am hinteren Nummernschild müssen mit Kontrollen durch die Polizei rechnen - auch an der Parkuhr. Denn 1989 sind alle Fahrzeuge für die Untersuchung fällig, die orange geklebt haben. Danach erhalten diese Autos eine gelbe Plakette (Frist­ablauf 1991). Nur Neuwagen erhalten - weil sie drei Jahre lang vom TÜV befreit sind - eine braune Plakette (Ifermin 1992). Wer sein Auto verspätet zur Hauptuntersuchung vorführt, riskiert ein Bußgeld.

Bei den sechseckigen ASU-Plaketten ist ebenfalls gelb daran. Nach der Prüfung gibt es eine blaue ASU-Plakette.

Nachweis über den Leistungsbezug aufbewahren

Alle Bezieher von Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe, die am vergangenen Jahresende im Leistungsbezug standen, erhal­ten in diesen lägen vom Arbeitsamt eine Zwischenbescheini- gungüber die 1988 zuletzt bezogenen Leistungen. Die Beschei­nigungwird für den Lohnsteuer jahresausgleich oder für die Ein­kommensteuererklärung benötigt und sollte daher sorgfältig aufbewahrt werden. Diesen Rat gibt das Arbeitsamt Monta­baur. Solche Bescheinigungen über den Bruttobetrag des Ar­beitslosengeldes oder der Arbeitslosenhilfe werden auch bei je­der Beendigung des Leistungsbezuges unaufgefordert als Nachweis übersandt. Eine Ersatzbescheinigung kann - so das Arbeitsamt - nur in begründeten Ausnahmefällen erstellt wer­den. Sie sollte im Bedarfsfälle schriftlich angefordert werden.

Gaspreise bleiben stabil

Die Gasversorgung Westerwald hat für alle Haushalte, die mit Erdgas heizen, eine gute Nachricht: In diesem Winter werden die Preise nicht angehoben.

Zwar muß die Gesellschaft seit 1. Januar 1989aufgrund der vom Gesetzgeber beschlossenen Erdgassteuer im Gasbezug 0,26 Pfennig je Kilowattstunde mehr bezahlen, da aber eine für Ende 1988 vorgesehene Gaspreisermäßigung in Anbetracht der Erd­gassteuer zurückgestellt wurde, macht sich die Steuerbela­stung für die Haushalts- und Kleinverbraucher direkt nicht mehr bemerkbar.

Nach Aussage der Geschäftsführung der Gasversorgung We­sterwald ist davon auszugehen, daß die Preise bis auf weiteres konstant gehalten werden können.

Darüber hinaus ist man sich sicher, auch in Zukunft das Erdgas zu marktfähigen Konditionen anbieten zu können. Neben der Umweltfreundlichkeit, der guten Regelbarkeit und den rationel­len Einsatzmöglichkeiten mit modernen Geräten wird somit auch in preislicher Hinsicht die Wettbewerbsfähigkeit des Erd­gases auf dem Wärmemarkt - weiter sichergestellt. Die Gasver­sorgung Westerwald hat noch eine weitere erfreuliche Mittei­lung: Die in diesen lägen verschickten Jahresabrechnungen für 1988 führen bei einem Großteil der Kunden zu nicht unerhebli­chen Rückzahlungen. Da die neuen Abschläge für 1989 auf der Basis des Vorjahres berechnet werden müssen, ergeben sich häu­fig auch niedrigere monatliche Abschlagszahlungen als im Vor­jahr. Das Unternehmen bittet jedoch alle Kunden zu prüfen, ob nicht eine Anhebung der monatlichen Abschläge ratsam er­scheint, da nicht jedes Jahr einen so milden Witterungsverlauf hat, wie das vergangene Jahr.

Schwerhörigen-Verein Koblenz e.V.

Einkehrtage für Schwerhörige und Ertaubte Termin: 10. bis 12.2.1989 In der Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vj werden vom 10. bis 12.2.1989 religiöse Besinnungst; Schwerhörige und Ertaubte angeboten. Leiter der Vei tung: Gehörlosenpfarrer Schmitt, THer, Thema: Die Beginn der Veranstaltung: Freitag, 10.2., 15.00 Uhr Ende der Veranstaltung: Sonntag, 12.2., 15.00 Uhr. Unkostenbeitrag: 84,00 DM.

Anmeldung an: Br. Willibald Wagenbach SAC, Pallotti Postfach 1406,5414 Vallendar, SchreibteL: 0261/64 0221 0261/64021.

Wie wär’s mal mit Musik?

Die Gelegenheit ist günstig. Denn zum fünften Mal vei ten das Kultusministerium, die LBS Rheinland-Pfalz Verband Deutscher-Schulmusikerzieher den Schüler ■ Wettbewerb Rheinland-Pfalz. Zu den insgesamt 16 Koi der Vor-, Zwischen- und Endrunde sind Zuhörer und Zu: herzlich eingeladen. Und das im wahrsten Sinne < denn der Eintritt ist vollkommen kostenlos.

Geboten wird eine ganze Menge:

Bands, Chöre, Orchester, gemischte, instrumentale oder sehe Ensembles. Für jeden Geschmack ist etwas dabei! 3ps, v Die abgebildete Aufstellung gibt Auskunft wann undwtp w zerte stattfinden. fftde:

aacc

Ausscheidungs-Konzerte SMW ’89 Ptf? 1

olizei

tal

Ort

Datum

Beginn

Sparte

Ort 1

Sinzig

11.02.89

15.00 Uhr

Chore

Rhein-Gyimj

Kaiserslautern

12.02.89

16.00 Uhr

Chore

Staat! Intal Gesamtack«

Nieder-Olm

14.02.89

16.00 Uhr

Bands

Staat! Gyn Nikolaus •« Kues ■ Gyn

Bernkastel

18.02.89

14.00 Uhr

Instr. En­sembles

Konz

19.02.89

14.00 Uhr

Orchester 1 Szen. Ensem­bles

Staat! GyraJ

Daun

22.02.89

16.00 Uhr

Bands

Thomus-Mnj Gymnasium |

Mayen

23.02.89

16.00 Uhr

Bands

Gymnasium 1 Heckenbag

Alzey

25.02.89

14.00 Uhr

Instr.

Ensembles

Staat! AulM gymnasiuml

Worms

26.02.89

14.00 Uhr

Orchester/ Szen. Ensem­bles

BildungsiaJ

Gauß-GymiJ

Kreuznach

01.03.89

14.00 Uhr

Gemischte

Ensembles

Lina - Hilgtj Gymnasium j Bertha vi»! ner - Gymnc

Andernach

04.03.89

14.00 Uhr

Gemischte

Ensembles

Westerburg

05.03.89

14.00 Uhr

Instr.

Ensembles

Konrad* Gymnasium I

Neustadt

09.04.89

14.00 Uhr

gemischt

Saalbau .

Bad Neuenahr

15.04.89

14.00 Uhr

gemischt

Steigenbern hotel .

Hier

16.04.89

14.00 Uhr

gemischt

Europahalkl

Mainz

28.05.89

10.00 Uhr

gemischt

RheingoUkl

im

Die meisten Einbrecher kommen tags%em

Zahl der WohnungseinbrUche stark angestiegen -

spie!-

Das Ehepaar B. aus Montabaur wollte vormittags nurf 01 ™ ein paar Lebensmittel einkaufen. Es wurde der teuersteE|leib1 ihres Lebens. Denn während ihrer kurzen Abwesenheit if” Einbrecher die Wohnungstür, die nur ins Schloß gezoß und stahlen Schmuck im Wert von über 25.000 DM. Leid* EinzelfalL Im Westerwaldkreis stieg in 1988 die Zahld«| nungseinbrüche auf 187 Fälle an.

Die meisten Einbruchdiebstähle werden tagsüber, 1 lieh um die Mittagszeit, begangen. Etwa zwei Drittel daj dringen durch die Haus- oder Wöhnungstür. In jedem r Fall hatten die Ganoven leichtes SpieL Türen oder Fensl den einladend offen oder die Türschlüssel lagen »gut \ unter der Fußmatte, auf dem Türrahmen oder im Blum# Eine weit verbreitete Unsitte ist es auch, die Tür beim Veir von Haus oder Wohnungeinfach zuzuziehen. Einbrecher^ meist unter Zeitdruck und vermeiden tunlichst Lärm. Enj