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—jtabaur
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e der aussiedlungswilligen Familien, so der Bürgermeister, hätten unter schwierigsten Bedingungen wegen Unterdrückungund olgungdas tägliche Leben in Unfreiheit erduldet und ertragen, ehe man ihnen die Übersiedlung erlaubt habe. Deutsche Kultur, -ichtum und Religion habe man in diesen Familien neben dem größten Wunsch, in ein freiheitliches Deutschland zurückzukeh- Bewahrt. Dieser Haltung- dem Bewahren alter Traditionen und deutschen Volktums, Beruf und Zukunf t der Familie im eigenen d aufs Spiel zu setzen, mit dem Ziel einer Ausreise - zollte der Bürgermeister besondere Hochachtung. Den Aussiedlem versi- te er, daß man sie auch im Westerwald gerne aufnehme und man die lange auf politischem Wege geforderte Erleichterung der reisemöglichkeiten begrüße.
k und Anerkennung sprach Dr. Possel-Dölken all den Bürgern und Mitbürgerinnen aus, die den Neubürgern in besonderem Ma- ;erbunden sind und mit amtlichen und freiwilligen Hilfeleistungen unterstützen. Er richtete an diesen Bersonenkreis die Bitte, ngagement auch im neuen Jahr fortzusetzen. An die Aussiedler appellierte er, Arbeits- oder Wohnungsangebote in der neuen at auch dann anzunehmen, wenn sie auch auf den ersten Blick nicht den Vorstellungen entsprechen sollten. In einer freiheitli- Gesellschaft verlange z.B. die Suche nach einem Arbeitsplatz oder einer Wohnung auch eigene Anstrengungen. Bürgermeister sei - Dölken bat die Aussiedlerfamilien, das Angebot ihrer Kontaktpersonen und derVerbandsgemeindeverwaltungzur Bera- und zu offenen Gesprächen anzunehmen.
'Vorsicht mahnte er insbesondere beim Eingehen finanzieller Verpflichtungen, pr sich Bürgermeister Dr. Possel-Dölken in vielen Einzelgesprächen über Probleme, Wünsche und Absichten der Gäste infor- te, bedankte er sich mit einem kleinen Geschenk bei Thomas Rubanowski aus Elbingen-M ähren, der die Ansprache des Bürger- iters in die polnische und russische Sprache übersetzte.
leujährsempfang wurde umrahmt durch tänzerische Darbietungen der Gymnastikgruppe des TUS Montabaur und der Mäd- [gymnastikgruppe aus Welschneudorf. Die Darbietungen des Musikvereins Holler rundeten den lockeren und unterhaltsamen den der Veranstaltung ab.
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Foto: Noll
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innenimmig wählte der Gemeinderat bei einer Stimmenthaltung von Gackenbach Ulrich Weidenfeller (Bildmitte) zum neuen Orts- sr Sofnneister.
j 6 «/' ß^gßordnete der Ortsgemeinde Gackenbach, Alfred Schlosser, (rechts) vereidigte Ulrich Weidenfeller und überreichte ihm de M°rnennungsurkunde.
ß® ^^meister Dr. Possel-Dölken gratulierte zmr Wahl und sicherte dem neuen Ortsbürgermeister uneingeschränkte Unterstüt- B n ^ er Verbandsgemeinde zu. Dem bisherigen Ortsbürgermeister Josef Wilhelmi dankte er für die geleistete Arbeit und die gute nmenarbeit.

