Montabaur
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Deutschstämmige Aussiedler und Menschen, diedenAussiedlem bei ihrer nicht leichten Eingliederung in unsere Gesellschaft helfen, waren & ste von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken (links) konnte etwa 300 Gäste zum diesjährigen Neujahrsempfang im Haus Mons-Täbor begrüßen. Thomas Rubanowski übersetzte die Rede des Bürgermeisters in die polnische und russische Sprache.
Etwa 300 Gäste waren der Einladung des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Montabaur, Dr. Paul Possel-Dölken, zum Neujahrsempfang 1989 ins Haus Mons Thbor gefolgt.
Zum diesjährigen Neujahrsempfanghatte der Bürgermeister in der Verbandsgemeinde Montabaur wohnende deutschstämmige Aussiedler eingeladen. Aber auch die Menschen, die sich der Aufgabe, den Aussiedlem bei der nicht leichten Eingliederung
in unsere Gesellschaft zu helfen, widmen, waren eingeladem | den. Es handelt sich dabei in erster Linie um Mitbürgerin! und Mitbürger, die eine Partnerschaft mit Aussiedlem ei|| gangen sind, aber auch um Vertreter der Organisationen! 1 Woldfahrtsverbände, die die Aussiedler in den beiden IE gangswohnheimen (ehemaliges Krankenhaus, Jugendherbf| betreuen. Der Einladung waren auch Repräsentanten f. Bundes-, Landes-und Kommunalpolitik gefolgt. So konnte^ germeister Dr. Possei - Dölken den Abgeordneten des deutsi Bundestages, Joachim Hörster, die Landtagsabgeordnetei la Schmidt und Paul Lamboy, den Staatssekretär im M ainza nanzministerium, Karl Hoppe, die Gattin des Landrates,ff Angela Weinert, die sich in besonderem Maße um die Bell der Aussiedler kümmert, die Beigeordneten der Verbandf meinde und Stadt Montabaur, sowie die Fraktionsvorsitzen| des Verbandsgemeinde- und Stadtrates begrüßen. Der Bü meister hob den Zweck des Neujahrsempfangs hervor: Es 9 zwischen in Montabaur schon zur Tradition geworden, denl reswechsel nicht nur zu nutzen, um gute Wünsche zu üben teln, sondern auch auf Personen mit besonderen Problemen! merksam zu machen. Es gehe darum, die berechtigten Anlil solcher Personen der Allgemeinheit bewußt zu machen, f auch die Leistungen jener zu würdigen, die sich diesem Anlif bereits widmen, sagte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken zuj
ginn seiner Ansprache. So richtete der Bürgermeister seinen?-
sonderen Willkommensgruß an die neuen Mitbür gerinnen imm Mitbürger, die zum Tfeil nach weiten Wegen - aus der Sotnnei union, aus Polen, aus Rumänien und anderen Ländern [.Bei deutschstämmige Aussiedler in der Verbandsgemeinde Mo-n em baur bereits eine dauernde oder in der Jugendherberge u%mei ehemaligen Krankenhaus der Stadt Montabaur eine nui j er y übergehende Bleibe gefunden haben.
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