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in ihrer Höhe gekürzt wird; bei sehr hohem Ein- itfällt die Auszahlimg der Hinterbliebenenrente voll-
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die beide vor dem 1. Januar 1936 geboren sind und ichließung vor dem 1. Januar 1986 hegt, können sich
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^°Kenöirentenrechts entscheiden. Dadurch kann die gaurechnungbei der Witwen- bzw. Witwerrente ver- len, Anspruch auf Witwenrente besteht allerdings ^Voraussetzung, daß die Ehefrau den Familienun- Pj^wiegend bestritten hat. Diese Erklärungkann noch I Dezember 1988 abgegeben werden. Ehesten sollten y er die Vor- imd Nachteile der jeweiligen gesetzli- _igen informieren und in jedem Fall fachkundigen FderLVA in Speyer, ihren Auskunfts- und Beratungsstel- B sicherten ältesten, bei den Versicherungsämtern der 1 Stadtverwaltungen oder den Verbandsgemeinde-
E ^Verwaltungen einholen. Denn eine einmal abgege- rklärung ist unwiderruflich; sie gilt auch für evtL An- B att9 der gesetzlichen Unfallversicherung.
3 Erklärung nicht abgegeben, gilt automatisch das
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Berufsreport erleichtert die Wahl des richtigen Ausbildungsberufs!
Theoretisch können Schulabgänger unter rund 450 anerkannten Ausbildungsberufen wählen. Die Qual der Wahl erleichtert der neue Berufsreport. Der Berufsreport ‘89 stellt 40 Ausbildungsberufe mit sehr guten, guten oder befriedigenden Zukunftsaussichten vor.
Solche Berufe, bei denen - aus heutiger Sicht - die Gefahr gering ist, daß sie durch neue Maschinen oder neue Techniken ersetzt werden, stehen in der Bewertung ganz vom. Außerdem kommen Berufe mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bei der Beurteilung gut weg. Denn, wer in mehreren Sparten und Aufgabenbereichen arbeiten kann, hat es leichter, sich bei Bedarf neu zu orientieren.
Im einzelnen gibt der Berufsreport Antwort auf die Fragen: Was ist los auf dem Arbeitsmarkt?
Welche Berufe haben gute Zukunftsaussichten?
Wie soll eine erfolgreiche Bewerbung aussehen?
Was ist beim Vorstellungsgespräch zu beachten?
Worüber Personalchefs gerne reden?
Welche Papiere sind vor dem Antritt der Lehre wichtig?
Das erste eigene Geld - wie geht man richtig damit um?
Was ist zu tun, wenn man keinen Ausbildungsplatz findet?
Checklisten undlfests, zum Beispiel ein Eignungs- bzw.Interes- sentest und das Muster eines Einstellungstests runden das Info-Angebot ab.
Besonders interessant - sowohl für Berufsanfänger wie auch für Profis - sind die Weiterbildungstips.
Wer aufs falsche Pferd gesetzt hat und sich in dem erlernten Beruf nicht wohlfühlt oder dort keine Zukunftsperspektiven bzw. Entwicklungschancen sieht, sollte nicht verzweifeln. Oft löst ein Aufbau- oder Zweitberuf viele Probleme. Wichtige Tips und Adressen zu diesem Thema sind ebenfalls im Berufsreport zu finden.
Den Berufsreport ’89 erhalten Sie in allen LBS-Beratungs- stellen oder bei der IBS Landes-Bausparkasse Rheinland- Pfalz, Abt. 2-24, Am Brand 12, in Mainz. Natürlich wird der Berufsreport- solange der Vorrat reicht - kostenlos abgegeben. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihr Exemplar.
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Sprechzeiten: 1
Mo., Di., Do. 8.30-11.30 Uhr • Fr. 16.00-17.30 Uhr •
Sa. 10.00-12.00 Uhr •
• Außerhalb der Sprechzeiten: • J Tel. (0 64 35) 26 26 2
| HUK-Coburg j
J Veraicherungsgruppe ° 2
Allen, die unserer lieben Verstorbenen
Lydia Folke
die letzte Ehre erwiesen und uns in so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
L. Zelmer und Angehörige
Montabaur, im Oktober 1988
Beckmann Küche L-Form
hellgrün, VB 1.500,- DM zu verkaufen Tel. ab 19 Uhr 02602/4745
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Jedes Jahr fahren oder fliegen ca. 40 Millionen Menschen in den wohlverdienten Urlaub.
\ v \i! i j, D* e meisten Urlauber aber wissen gar nicht, daß man mehr als die Hälfte der Urlaubskosten jedes Jahr
'r > e i ns p aren kann.
^— Wenn Sie jetzt wissen wollen, wie das wohl funktionieren kann, dann sollten Sie mich zu einem ganz
unverbindlichen Gespräch empfangen.
,5? In den nächsten Tagen werde ich mich bei Ihnen melden, um mit Ihnen einen Besuch abzustimmen.
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Rufen Sie an - Gerhard Stark, Bahnhofstr. 38, 5430 Montabaur Tel. 02602/12751
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