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Montabaur

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Die l/erwaftung informiert

öffentliche Mahnung

- statt Einzelmahnung

an alle säumigen Steuerpflichtigen im Bezirk der Verbandsge­meinde Montabaur.

Am 16. November 1988 werden Gewerbe-, Grund-, Hunde-, Ver­gnügungssteuern, Mieten, Pachten und Erschließungsbeiträge gemäß der Steuer- und Abgabenbescheide soweit sie nicht über diesen Zeitpunkt hinaus gestundet wurden, fällig.

Es wird hiermit an die Zahlung dieser rückständigen Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben, die durch die Verbandsge­meindekasse Montabaur einzuziehen sind, mit Zahlungsfrist von einer Woche erinnert. Nach Ablauf der Zahlungsfrist wer­den die Rückstände gegebenenfalls mit den 6 läge nach Fällig­keit verwirkten Säumniszuschlägen (1 % pro Monat der auf vol­le DM 100,- abgerundeten Steuerschuld) im Verwaltungs­zwangsverfahren eingezogen.

Es wird gebeten, bei der Zahlung die Steuerkanten-Nr. bzw. das Az. anzugeben.

Die Steuern und Abgaben können über folgende Konten der Ver­bandsgemeindekasse Montabaur eingezahlt werden: Postgiroamt Frankfurt/Main (BLZ 600 100 60) 108 000-603 Kreissparkasse Montabaur (BLZ 670 610 01) 600 017 Nass. Sparkasse Montabaur (BLZ 610 600 16) 803 000 212 Volksbank Montabaur (BLZ 670 910 00) 108 Deutsche B ank Montabaur (BLZ 670 700 46) 430 59 59 Montabaur, 10. Nov. 1988 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur (Verbandsgemeindekasse)

Verkauf von Baugrundstücken durch die Stadt Montabaur

Die Stadt Montabaur bietet in den Baugebieten »Hemchen« (Gemarkung Horressen) und »Himmelfeld« (Gemarkung Mon­tabaur) mehrere Baugrundstücke zum Verkauf an. Informatio­nen erteilt das Liegenschaftsamt der Verbandsgemeinde Mon­tabaur, Rathaus, (ZL 114 a, 5430 Montabaur, Tbl. 02602/126 195.)

Verschiebung der Müllabfuhr

Wegen des Feiertages Buß- und Bettag am Mittwoch, dem 16.11.1988 verschiebt sich die Müllabfuhr in den Gemeinden, in denen die Müllgefäße üblicherweise mittwochs, donnerstags und freitags entleert werden, in der Woche vom 14. 19.11.88 je­weils um einen 1hg, d.h. von mittwochs auf donnerstags, von donnerstags auf freitags und von freitags auf samstags.

Ein seltenes Tier

eine getigerte Katze, rauchgrau-schwarz mit einem weißen Fleck unterm Hals, mittellange Haare, winde als gefunden ge­meldet.

Auskunft erteilt 02602/7699.

Fundamt Montabaur

Hallenbad Montabaur am 16.11.1988 geschlossen

Das Hallenbad Montabaur ist am Mittwoch, 16. November 1988 (Buß- und Bettag) ganztägig geschlossen.

Wir bitten um entsprechende Beachtung.

Hallenbad Montabaur am 12.11.1988 vorübergehend für den allgemeinen Badeberieb geschlossen

Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß wegen der im Rah­men der Aktionswoche »ttteffpunkt Bad« am Samstag, 12. No- » 1 vemabei?l988 li anstehenden Endausscheidungen für Schul-, Spiel-und Wettkämpfe das Hallenbad von 14.00 bis 17.00 Uhr für den allgemeinen Badebetrieb geschlossen ist. Zuschauer ha­ben während dieser Zeit kostenlosen Eintritt.

Als letzter Programmpunkt im Rahmen der vorm" tionswoche bietet die 'Ihuchsportgruppe Mfmt=F öai von 17.00 -19.00 Uhr ein offenes Thiining an d h ^ Badegäste erhalten Gelegenheit, am TVaininesta' nehmen und ggf. auch unter fachkundiger Anfct; zu tauchen. Un S :

Manöver der Bundeswehr

In der Zeit vom 28.11. - 02.12.1988 findet im vi j Koblenz-Siegen - Paderborn - Kassel - Bad Hemfeld-' k Manöver der Bundeswehr statt. Truppenstärke 3Ön Fahrzeugeinsatz 160 Räderfahrzeuge.

In der Zeit vom 29.11. - 01.12.88 findet im ManövJ blenz - Hachenburg - Siegen - Marburg - Limburg^ Manöver der übenden Einheit, Femmeldebat. 3inl statt. Fahrzeugeinsatz 180 Räderfahrzeuge und 600 Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten. ]

Weihnachtsbeleuchtung

Ab Mittwoch, 9. November 1988, werden dieerforderj bei für die Weihnachtsbeleuchtungin der Bahnhofstra straße und im Steinweg installiert. i

Wir bitten die betreffenden Anlieger um Verständnis

Der Umweltbeirat informiert I Aktion »Gewässerschutzrandstreifen« Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Umweltbeirat der Verbandsgemeinde Montabaur seiner letzten Sitzung mit den Möglichkeiten des Um« zes in unserem Bereich befaßt. Umweltschutz das ist Sache der Regierungen und der Konzerne. Jeder von] zur Belastung der Umwelt bei. Und jeder von uns bat lichkeit, aktiv zum Umweltschutz beizutragen.

Landwirte sollten einen Schutzstreifen entlang derl nicht bewirtschaften. j

Landwirte haben die Möglichkeit, ihren Beitrag zunj schütz zu leisten, in dem sie eine Schutzzone entlang läufe und anderen Gewässern nicht bewirtschaften. Dadurch wird verhindert, daß Pestizide und Düngemj Bäche geschwemmt werden. Ein un bewirt schäftete] schafft ferner Lebensraum für Vögel, Insekten und Ki Der Fischbestand in den Gewässern wird geschützt. Ein 10 m breiter Randstreifen würde der Umwelt in wohl für den jeweiligen Landwirt keine allzu großen einbußen bedeuten. Evtl, läßt sich dieser Gesichtspuz nehin beabsichtigten Flächenstillegungen berücksiq

Volkshochsd

Der im Herbstprogramm angekündlgte BRECHT-ABEND ist n unmehr für den 23. November 1988,16.00 und 20.00 Uhr j vorgesehen I

Christian Pätzold (vielen von seiner Heine-Inteipnj bekannt) spielt, singt, rezitiert und liest eine Fülle int( TiteL

Eintritt: 5,00 DM.

Größere Gruppen werden um Voranm eldung gebet«

Am Samstag, dem 3. Dezember 1988 j bietet Ihnen eine Tagesf ahrt nach Nürnberg die Geleg Germanischen Nationalmuseum eine Ausstellung »Deutsche Goldschmiedekunst vom 15. bis nun * zu besuchen, an etwa 600 Objekten, vor allem ausNür Augsburg (als den beiden wichtigsten Goldschm| vom 15. bis ins 18. Jh.), eine Formen- und Typengeschij Kunst zu studieren, ehe Sie sich am Nachmittag nächtlichen Nürnberg mit seinem ChristkindelsiM den mögen! j

Fahrtkosten: 35,00 DM . J

Abfahrt: 6.00 Uhr (an der Kalbswiese), Rückkehr fl Uhr.