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Montabaur

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»Wir Senioren unter uns«

Seniorennachmittag 1988

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600 Senioren aus den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur verbrachten in der Augst-Halle Neuhäusel einen] haltsamen Nachmittag. Der diesjährige Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur stand wieder unter dem]

»Wir Senioren unter uns«.

Der I. Beigeordnete Heinz Reu ach überreichte der ältesten Tbiinehmerin am Seniorennachmittag, Frau Aenne Frey, aus Montabaur (94 Jahre), ein Geschenk.

Der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur] Reusch, begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltungund J den Mitgliedern des Vereinsrings Eitelborn für dieengi ehrenamtliche Unterstützung bei der Durchführunguni nisation des Nachmittags in der Augst-Halle.

Ein abwechslungsreiches Programm, fast ausnahmslos^ Senioren selbst gestaltet, zeigte den Besuchern, daß Aki und Engagement im Alter Spaß machen kann. Gymnastj Gedichtvorträge, Gesangsbeiträge und mehr sind Fre schäftigungen, denen die Senioren in den Seniorencki Ortsgemeinden, Kirchengemeinden und den offen treffs regelmäßig nachgehen. Der Seniorennachmittag) Beigeordneter Heinz Reusch, sollte neben dem gemütlich sammensein auch das Wiedersehen mit Freunden undB) ten aus den Nachbargemeinden ermöglichen. Daß diesge| ist, bewiesen die angeregten Unterhaltungen an denTisc der voll besetzten Augst-Halle. Die ältesten Besucher der! staltung aus allen Ortsgemeinden der Verbandsgemeindj tabaur stellten sich, wie bereits im vergangenen Jahr, zi Erinnerungsfoto auf der Bühne gemeinsam mit Heinzlj auf. (Bild s. oben).

Zwei Kommunalpolitiker aus dem Bereich d( Verbandsgemeinde Montabaur erhielten di( Freiherr-vom-Stein-Plakette

Am 26.10.1988 überreichte Inne nmin ister Rudi Geil Herrn Anton Schneider, Simmera und Herrn Ewald Straub, Montabaur! dorf im Görreshaus in Koblenz die Freiherr-vom-Stein-Plakette, welche eine Auszeichnung für besonders kommunalpolitisc gagement darstellt.

Anton Schneider war und ist in den nun nahezu 26 Jahren seiner Tätigkeit als (Orts-)Bürgermeister seiner Heimatgem® Leib und Seele Kommunalpolitiker. Obwohl beruflich stark engagiert, hat er sich - unter Zurückstellung persönlicher Bedui - stets vorbildlich und imeigennützig für die Belange seiner Heimatgemeinde eingesetzt. Hervorzuheben sind neben seinem! Engagement sein Sachverstand, seine Überzeugungskraft, sein Ideenreichtum und seine Geradlinigkeit.

In der Zeit seiner Tätigkeit als (Orts-)Bürgermeister von Simmem hat die Gemeinde einen beachtlichen Aufschwung^® Zahlreiche Einrichtungen, die dem Wohl der Dorfgemeinschaft und der Bevölkerung dienen, sind unter seiner Federf standen. Nur als Beispiele sollen hier genannt werden:

Ausweisung mehrerer Neubaugebiete,

Erweiterung des Friedhofes,

Bau eines Wasserhochbehälters,

Anlegung eines Naherholungsgebietes,

Bau eines Fuß- und Radweges zwischen Simmera und Neuhäusel,

Bau des Dorfgemeinschaftshauses.