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Nr. 43/88

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Jedes Jahr fahren oder fliegen ca. 40 Millionen Menschen in den wohlverdienten Urlaub.

Die meisten Urlauber aber wissen gar nicht, daß man mehr als die Hälfte der Urlaubskosten jedes Jahr einsparen kann.

Wenn Sie jetzt wissen wollen, wie das wohl funktionieren kann, dann sollten Sie mich zu einem ganz unverbindlichen Gespräch empfangen.

In den nächsten Tagen werde ich mich bei Ihnen melden, um mit Ihnen einen Besuch abzustimmen.

Rufen Sie an - Gerhard Stark, Bahnhofstr. 38, 5430 Montabaur Tel. 02602/12751

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1 ent bei Fälligkeit. Ist man dann beispielsweise pen- ° kommen zu den Zinsen noch Steuereinparungen.

Bedeutung für die Anlage in Rentenwerten hat z.B. fotsache, daß die Zinserträge aus Ausländsanleihen * iprozentigen Quellensteuer unterliegen. Damit än- mdsätzlich nichts an der Besteuerung der Zinsein- iiber man muß hier keine Zinsbescheinigungen sam- msiebei der Steuererklärung vorzulegen. So kommt es lauf Laufzeit oder Nominalzins, sondern auch darauf

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lie Gesundheitskasse.

Anpassen an die Jahreszeiten

| Auch wenn wir es noch nicht so recht wahrhaben

S in; der Sommer ist vorbei und mit Herbst und bald m Winter kommen Jahreszeiten, auf die sich unser ärper umstellen muß. Wir können ihm durch unser tollen dabei helfen, die gesundheitlichen' Bedro- n, die durch wechselhaftes Wetter entstehen, zu lestern.

rtr viele unserer Mitmenschen ist schlechteres Wet- tr eine Ausrede, um auf Spaziergänge und Wande- zu verzichten. Tatsache aber ist, daß die Abwehrbereitschaft des Körpers nachläßt, wenn man ; in der Stube hockt. Bewegung in frischer Luft jagegen fördert die Durchblutung und erzieht die SSe dazu, auf Witterungsschwankungen hell und richtig zu reagieren. Auch der Mwechsel stellt sich auf niedrigere uüentemperaturen ein. Deshalb iuB die Ernährung darauf Rück- iicht nehmen. Obstsäfte. Zitrus- pte und Gemüse gehören ^

sw zu den wichtigsten i

jalmingsmitteln.

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Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns beim Heimgang un­seres lieben Verstorbenen

Emü Hehl

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden so­wie allen, die ihm das letzte Geleit ga­ben, sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank dem Alten- und Pflegeheim St. Josef in Arzbach und der Firma Marx Ruppach-Goldhausen.

Im Namen aller Angehörigen Ewald Hehl

Eigendorf, im Oktober 1988

Im ersten Halbjahr kannten inländische Emittenten Festver­zinsliche im Wert von 110 Mrd. DM brutto absetzen. Für den Kauf von Ausländsanleihen haben Bundesbürger zusätzlich gut 21 Mrd. DM auf gewendet, ein Beweis, daß diese Anlagemög- lichkeit hohe Attraktivität besitzt. Die Sparkassen bieten mit eigenen Emissionen sowie mit Papieren der Landesbanken ge­eignete Anlagen für die verschiedenen Zwecke der Kunden.

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1 Niemals hätten wir gedacht, %

| daß man uns so viel Freude macht. |

1 Herrliche Blumen, viele Schreiben 1

§ werden uns stets in Erinnerung bleiben. §

§ Mit Geschenken gefüllt ist jeder Schrank, j|

| uns bleibt nur zu sagen: =|

I »Vielen Dank« f

Leonhard und Anke Weyand 1

Großholbach

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im

Oktober 1988

Ein herzliches Dankeschön

sagen wir allen Verwandten, Freunden und Be­kannten für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer

EISERNEN HOCHZEIT

Besonderer Dank gilt der Nachbarschaft für das Schmücken des Hauses. Herzlichen Dank auch an Herrn Dekan Niederberger und dem Kirchen­chor St. Cacilia für die feierliche Mitgestaltung des Dankgottesdienstes, sowie Herrn Landrat Weinert und Herrn Bürgermeister Dr. Possel- Dölken.

Auch über die Glückwünsche und Aufmerksam­keiten des Herrn Bundespräsidenten Richard v. Weizsäcker, des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Herrn Dr. Vogel und des Re­gierungspräsidenten von Koblenz Herrn Dr. Zwanziger, haben wir uns sehr gefreut.

Georg und Maria Philippi

Montabaur, im Okt. 1988

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