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Nr. 37/88
HAUS MONSTABOR
5430 Montabaur. Koblenzer Straße. Telefon 02602/1 70 35
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IRISH-FOLK
auf der Kleinkunstbühne am 16. September »Irish-Folk at it‘s best...« bietet die Essener Band LIMERICK JUNCTION amFREITAG, 16.Sept. ab 20.00 Uhr auf der neuen Kleinkunstbühne Mons Tabor in Montabaur. Als Mitbetreiber der Kleinkunstbühne ist es der Arbeitsgemeinschaft Jugend (AG J) im Westerwald e.V. gelungen, die von der Fachpresse vielfach als »führende deutsche Band für neuere irische Musik« gefeierte 6köpfige Formation für ein Konzert im Haus Mons Ihbor zu gewinnen.
LIMERICK JUNCTION beschäftigt sich schon seit einigen J ahren mit der Erarbeitung einer modernen Klangsynthese auf der Grundlage der traditionellen Musik Irlands.
TVaditionelle irische Instrumente wie Geige, Flöte, Uilleann Pi- pes aber auch die Harfe werden ergänzt durch Gitarre, Bouzouki und Bodhran. Im Zusammenklang mit für irische Musik ungewöhnlichen Instrumenten wie z.B. dem Synthesizer erweitern sich die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten, und es entsteht ein dichter, dynamischer, fast rockiger Sound.
gfaente der traditionellen irischen Folklore werden mit E inflüssen aus zeitgenössischer Musik zu einer sehr spannungsreichen „_Jng verarbeitet.
I Angelika Berns verfügt die Gruppe über eine ausdrucksstarke Stimme, die unter die Haut geht. Bestechend ist die Musikalität (tspielenden, ihr harmonisches und mitreißendes ZusammenspieL
»imMärz 1986 erschienen Debüt LP »Burren Wind« dokumentiert in eindrucksvoller Weise den eigenständigen Stil und unvergären Sound der Gruppe
Imtrittskarten gibt's im Vorverkauf für 10,00 DM im Haus Mons Thbor oder im Naturkostladen, Bahnhofstr. 20, in Montabaur, nitiatoren hoffen auf ähnlich guten Besuch wie bei der Premiere mit dem Badesalztheater.
100 Rosenstöcke für den Sieger von Radio Luxemburg Montabaurer Schuster gewannen Städtespiel gegen die Stadt Wesseling
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Ein Erinnerungsfoto an‘s Städtespiel vor dem RTL-Studio in Düsseldorf zeigt die Gewinner des Städtespieles mit ihren Schlachtenbummlern.
Mit 26 zu 23 Punkten siegte die Mannschaft aus Montabaur beim bekannten Städtespiel gegen Wesseling. Das interessante Spiel mit dem Titel »Is ja‘n Ding« wurde live aus dem Studio in Düsseldorf übertragen.
Auch die Soldaten vom 1. Raketenartilleriebataillon 350 aus der Westerwaldkaserne in Montabaur waren mit dem Ergebnis zufrieden, zumal sich die »Dienstfahrt« nach Düsseldorf auf Einladung von Bürgermeister Dr. Possel-Döllken als eine ge
lungene Abwechslung vom Kasernendienst erwies.
t ein Kawaichert«? diese originelle Frage stellte das Spielerteam aus Montabaur, angeführt von Bürgermeister Dr. Possel- unter anderem der Mannschaft aus Wesseling. Drei, davon zwei falsche Definitionen, mußten die Spieler aus der Westerwäl- i Wf t ^ em ^cbt allzu ernst zu nehmenden Spiel »Dialektspiel« vorgeben. Die drei Kandidaten aus Montabaur erläuter-
^hert ist eine Montabaurer Käsespezialität aus gestockten Eiern und Milch, die in einer mit Löchern versehenen grau-blauen ^us Westerwälder Steinzeug hergestellt wird«. (Jutta Dickopf)
■awaichert nennt man in Montabaur das Geweih eines Rothirsches nach der ersten Brunftzeit«. (Thomas Becker)
*8* * r aichert wurden früher in Montabaur junge Eichhörnchen bezeichnet, die an Karfreitag von den Jungen von den Bäumen rmniu Wl ^ en > wo 8 i® “ Kauerstellung hockten.« (Jutta Stahl)
k» n Wesselinger passen. Sie tippten auf die Westerwälder Käsespezialität. Punkte hätte es nur für die richtige Antwort, war w die dritte Definition, gegeben.

