Besuch aus Israel
Fußballnachwuchs-Talmte aus Israel im
Ratbaus Montabaur
zung von Seite 4
^endliche der B-Mann Schaft des israelischen Nationalligisten Harpoel Kfar Saba Tel Aviv besuchten auf Einladung des Bür- ~|sters Dr. Possel-Dölken die Stadt Montabaur.
3eig. der Verbandsgemeinde Montabaur Heinz Reusch überreichte stellvertretend den Kickern aus Israel, die z. Zt. einen Sschäftsbesuch beim TuS Ahrbach in Ruppach-Goldhausen abstatten, einen Keramikwappenteller.
adert zeigten sich die Jugendlichen über die Herkunft des Namens »Montabaur«, abgeleitet vom Berg »Tabor« im Heiligen
|em die Bezirksregierung den ersten Antrag auf Einrich- nes Schulkindergartens in Montabaur abgelehnt habe, 1 ein zweites Mal an die Bezirksregierung her an getreten, |germeister Dr. Possel-Dölken. Die nachhaltigen Bemü- von Verbandsgemeinderat und Verwaltung hätten ihr dazu geführt, daß die Bezirksregierung Koblenz die richtung eines Schulkindergartens an der Grundschule ph-Kehrein-Schule zum Schuljahresbegmn verfügt habe.
azugsbereich des neuen Schulkindergartens umfaßt das |jet der Verbandsgemeinde Montabaur außer den Gemein- aem, Kadenbach, Neuhäusel und Eitelbora. Kinder Gemeinden besuchen wie bisher den bereits bestehenden Kindergarten in Höhr-Grenzhausen. Maximal 20 Kinder im Schulkindergarten in der Joseph-Kehrein-Schule Kommen werden. 15 Kinder, davon 11 Kinder aus der lontabaur, werden bereits seit dem 26. August 1988 von iitz-Peifer betreut und auf spielerische Weise an das 1. (jahr herangeführt. 6 Schulkindergartenplätze werden für |6r freigehalten, die eventuell im Laufe des 1. Schuljahres i} mangelnder Schulreife zurückgestellt werden. Viele El- laus dem Verbandsgemeindegebiet haben Interesse an der ^Einrichtung gezeigt, berichtete Schulleiter Hartmut aann. Durch die räumliche Entfernung zu Höhr- . tlau9e n erfüllt dieses neue Angebot am zentralen Stand- i Montabaur einen langersehnten Wunsch vieler Eltern. In " ichulkindergarten auf genommen werden schulpflichtige Ir , denen die Schulreife ganz oder teilweise fehlt und die in- "‘Sögessen im Unterricht der 1. Klasse nicht angemessen ge- werden können. »Wir bieten den Kindern individuelle b f um 3 i ß in körperlicher, geistiger und sozialer Hinsicht so , u fn ’ s * e nac ^ einem Jahr in der Grundschule mitar- "i können«, erläuterte Ursula Pütz-Peifer. In kindgemäßer Spielerischer Form werden die Kinder auf das Schulleben jfeitet. Gezielte Förderungerhalten sie z. B. in den Fächern Verziehung, bildnerisches und musisches Gestalten, Be- fcgserziehung oder im Umgang mit Mengen und Zahlen.
hulkindergarten ist in einem ehemaligen Klassenraum «ph-Kehrein-Schule untergebracht. Eine Eingliederung «bchulalltag ist somit problemlos möglich, zumal alle wei- •Angeböte der Schule wie z. B. die Sportanlagen auch dem
Schulkinder garten zur Verfügung stehen. Die Einrichtung des Raumes und die Ausstattung mit neuen Lehr- und Lernmitteln entspricht den neuesten Anforderungen. 10.000 DM hat die Verbandsgemeinde Montabaur als Schulträger hierzu zur Verfügung gestellt. Die Personalkosten trägt das Land Rheinland- Pfalz, ebenso die Kosten der Schülerbeförderung aus den Ortsgemeinden und den Stadtteilen.
Ursula Pütz-Peifer gehört offiziell zum Lehrerkollegium der Joseph-Kehrein-Schule und kann so ihre Arbeit ständig mit der Schulleitung und dem Lehrerpersonal abstimmen. Unentschlossene Eltern können sich jederzeit bei der Schulleitung oder bei Frau Ursula Pütz-Peifer, Joseph-Kehrein-Schule, Gelbachstraße, 5430 Montabaur, Tel.: 02602/126179 informieren.
Die Aufklärungsarbeit soll eine wichtige zukünftige Rolle spielen, damit Kinder mit mangelnder Schulreife diese gute Chance zur Schulvorbereitung auch nutzen. Über die Arbeit des Schulkindergartens möchte Ursula Pütz-Peifer in Kindergärten und bei Elternabenden informieren.
Spielerisch werden die Kinder im Schulkindergarten von der StaatI. geprüften Erzieherin Ursula Pütz-Peifer (Bildmitte) auf das 1. Grundschuljahr vorbereitet.

