Einzelbild herunterladen

Nt 26 /|

Jehörde.

ichdaue, Jung au

ersehen

ehinde tenausa

ibrett ih

tzungvoj

iragelda

sbedür eangewifl 3r AngelJ chen.

ler AndrJ indRücJ en.

in wir zu

essen

lomsteid bach, di] en.

wochsbi]

Ad 5/126.10

istschlu

ontabauj 08 006«

Montabaur__ _Seite 7

Strukturuntersuchung des örtlichen Einzelhandels in Montabaur

TVend geht zurück zu überschaubaren Einkaufsplätzen mit Atmosphäre

e Stadt Montabaur will in Zusammenarbeit mit der Werbege­yinschaft »Montabaur aktuell« durch eine Stnikturuntersu- Lngdie Attraktivität des örtlichen Einzelhandels weiter aus-

jguen.

M TVend führt eindeutig zurück zu überschaubaren Ein- Ufsplätzen mit Atmosphäre«. Dies sagte Dipl.-Volkswirt |einz Prinz von der Econ-Consult, Köln, die im Auftrag der Wer- Lemeinschaft »Montabaur aktuell» und der Stadt Monta- (Jar diese Strukturuntersuchung für die Kreisstadt Menta­ler durchführen soll

Hel dieser Untersuchung soll die Stärkung und Förderung/Be- ijitung des Einzelhandels für eine höhere Kaufkraftbindung im littehentrumMontabaur sein.

laeiner Pressekonferenz mit Vertretern der Werbegemeinschaft |indder Stadt Montabaur erläuterten DipL-Volkswirt Prinz und il.-Ing. U. Berger das Verfahren der beabsichtigten Untersu- ing-

linder ersten Septemberwoche werden 2.000 repräsentativ aus- ihlte Haushalte in Montabaur einen Fragebogen erhalten.

haben diese Bürger eine direkte Möglichkeit, Angaben |iber eigenes Kauf verhalten zu machen, Stärken und Schwächen i örtlichen Einzelhandels .aufzuzeigen oder Kritik am Er- Icheinungbild der Stadt Montabaur zu üben. Die Rücksendung v. Abgabe der Fragebögen erfolgt anonym, also ohne Absen- sr. Entsprechende Briefkästen werden im Rathaus und in den litinstituten der Stadt Montabaur aufgestellt. Die Rück- ndung soll bis spätstens Ende September erfolgen; eine Rück- Ribe aller Fragebögen ist für dieses Gutachten und somit für die jtadt Montabaur und ihre künftige Entwicklung sehr wichtig.

irallel zur Haushaltsbefragung erfolgt für das Stadtgebiet ei- lieBetriebsbefragung, in der betriebsspezifische Angaben über JBranchen, Umsatz oder Verkaufsfläche abgefragt werden. Die- |»Bögen sollen direkt an die Fa. Econ-Consult in Köln geschickt l, die alle Fragebögen unter Beachtung der Datenschutz- Ibtimmungen auswerten wird.

> mündliche Befragung in noch festzulegenden Orten des lllmlandes und eine Kundenwohnortbefragung in den Monta- Ibaurer Einzelhandelsgeschäften ergänzt die im Rahmen der IStrukturuntersuchung durchzuführende Informationssamm- llung.

JiUm eine möglichst hohe Aussagefähigkeit zu erreichen, möch- |ten wir, daß pich möglichst viele unserer Bürger an der Untersu­chung beteiligen und alle Beteiligten die Fragebögen zurück- Ichicken.« Dies ist - so der Vorsitzende der Werbegemeinschaft iMontabaur aktuell« und Bürgermeister Dr. Possei - Dölken - (bereits heute die Bitte der Werbegemeinschaft und der Stadt [Montabaur an ihre Bürger.

|hm 25. August 1988 wird in einer Versammlung in der Aula der _ h-Kehrein-Schule die Strukturuntersuchung und das Er- lebungsverfahren den Gewerbetreibenden, der Presse und der (Öffentlichkeit vorgestellt werden.

(Erste Ergebnisse der Strukturuntersuchungdürf ten im Dezem- |ber 1988 vorliegen.

Ausgleichszulage für Landwirte in den benachteiligten Gebieten

|bie Antragstellung auf Ausgleichszulage nach dem EG- lBergbauemprogramm für das Jahr 1988 kann ab sofort begin- i. Die Anträge sind bis spätestens 1. August 1988 bei der zu- ...«ndigen Landwirtschaftlichen Beratungsstelle, Montabaur, Kirchstr. 46, Tbl. 02602/4083 einzureichen. Die Antragsvorlage |hei jeder anderen Dienststelle ist imwirksam. Eine verspätete I Abgabe bedeutet Ablehnung wegen Frist Versäumnis. Eine Vor- pssetzung für die Gewährung der Ausgleichszulage ist, daß Her Antragsteller in den benachteiligten Gebieten am 31. Mai ,n "T mindestens 3 ha landw. genutzte Fläche selbst bedwirt-

Nr. 26/88

3 Gemeinden Simmern, Neuhäusel und Hillscheid bleiben aus­geschlossen. Die Einkommensgrenzen bleiben wie im Vorjahr, also positive Einkünfte insgesamt: 65.000,00 DM, davon 36.000,00 DM außerlandwirtschaftliche Einkünfte. Die vorzu­legenden Nachweise müssen sich auf das Kalenderjahr 1986 be­ziehen. Die erforderlichen Unterlagen insbesondere die Einkom­mensnachweise und der Milchreferenzmengen-Bescheid des ab­gelaufenen Milchwirtschaftsjahres sind zusammen mit dem Antrag vorzulegen.

Die Ausgleichszulage wird nicht ausgezahlt, wenn der errechne- te Betrag weniger als 300,00DM je Betrieb und J ahr ausmacht.

Durch die Erweiterung des Kreises der Antragsberechtigung in diesem Jahr wird es besonders wichtig sein, daß die Antragstel­lung möglichst zügig erfolgt, und daß nicht der allerletzte Ibr- min abgewartet wird.

Für die Antragsteller aus dem unteren Raum des Kreisgebietes werden von Herrn Dr. Voß an der Landwirtschaftlichen Bera­tungsstelle besondere Abgabetermine und verlängerte Sprech­stunden an geboten. Die folgenden Ibrmine werden zunächst festgesetzt:

Dienstag, den 6.7.88, von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr.

Jugend-Kultur-T&ge 30.6. - 2.7.88 in Montabaur

Programmüberblick DONNERSTAG, 30.6.88

TANZTHEATER REGENBOGEN mit dem Stück »Der Seele ist von Schrecken Angst und bange« (Aula der Joseph-Kehrein- Schule/ Beginn: 20 Uhr)

FREITAG, 1.7.88

»SOMMER-KINO« präsentiert die Filme »LA BAMBA« (Be­ginn: 16.30 Uhr) und »Stand by me« (Beginn: 14.30 Uhr) im HdJ Montabaur

OPEN-AIR-KONZERT - Live from west africa »SUSUBILI- BI« - Afrorock / Reggae - High - life /Traiditonal music and dance (am HdJ Montabaur / Beginn: 20.00 Uhr)

SAMSTAG, 2.7.88

»Bunte Fußgängerzone« mit vielerlei Aktionen, Aktivitäten, Infos, Theater und Musik auf dem Konrad-Adenauer-Platz.... ca. 11.00 Uhr Konzert mit der Kölner Jazzband »Heinz«, ca. Uhr Zaubertheater «AND INO« Nachmittags- und Abendpro­gramm am HdJ. 17.00 Uhr Kaffeetrinken bei Live-Musik mit der Koblenzer Gruppe »Blenz «. 19.00 Uhr Rock-Konzert mit der Gruppe D.A. 21.00 Uhr Folklore und Blues mit »Nouvelle France«.

Jugend-Kultur-Tage 30.6. bis 2.7.88 OPEN AIR am »Haus der Jugend«

LIVE FROM WEST AFRICA....

autll Uliuc f AVUUUIVUMQ --o

r-Mw muß sich verpflichten, die Flächen, für die er eine Aus- I Reichs Zulage erhalten hat, ab der ersten Zahlung noch minde- pns 6 Jahre selbst zu bewirtschaften. Die Abgrenzung des be­nachteiligten Gebietes ist unverändert geblieben, d.h. nur die

»SUSAN BILIBI« Afro Rock / Reggae / High Life Freitag, 1.7. - 20.00 Uhr

Jugend-Kultur-Tage88

SOMMERKINO im »Haus der Jugend« Montabaur Freitag, 1.7.

DOUBLE FEATURE «Stand by me« (14.30 Uhr)

»LA BAMBA« (16.30 Uhr)

VERANSTALTER: »Haus der f Jugend«*Mdhfcabäur' ürid Ju- gendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur.