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Montabaur

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Nr. 2i

20.00 Uhr

Westerwälder Ferienlandschaft präsentierten.

Sportvereij

Oberelbert 1928 e;

60 Jah l. bis 3. Juli 19^

FREITAG, 1. Juli 1988

FESTKOMMERS im Festzelt mit dem DRK Blasorchester Daubach und dem MGV Oberelbert

im Tfennis um

SAMSTAG, 2. Juli 1988

Samstag und Sonntag Ausscheidungsspiele Rheinlandmeisterschaften.

Spiel ohne Grenzen auf dem Sportplatz AH Oberelbert - AH Horressen

Großer SPORTLERBALL im Festzelt mit der bekannten Show-Band THE CRACY SINGERS

SONNTAG, 3. Juli 1988 Feierlicher Gottesdienst im Festzelt Frühschoppen mit dem DRK Blasorchester Daubach Deftiges Eintopfessen

Fußballturnier um den Wanderpokal des SV Oberelbert (Beginn der Vorrundenspiele)

Fußballspiel der E-Jugend ENDSPIELE um den Wanderpokal

Eintritt frei zu allen Veranstaltungen Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

B-Jugei

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Empfang beim OB in Essen

Der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Peter Reuschenbach, empfing eine Abordnung der Westerwälder Verkehrsvereine im Essener Rathaus.

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W.

Verkehrsdirektor Becker berichtete bei dem Presseempfa daß neben dem Fremdenverkehrsverein Westerwald die | bandsgemeinden Hachenburgund Montabaur sowie je ein! fer, Drechsler und Korbmacher am Essener Reisemarekt I nehmen. Oberbürgermeister Peter Reuschenbach dankte | Eesterwälder Abordnung, daß sie die 25 Ferienlandscha! während der Pressekonferenz vertreten habe und empfahl d Städtischen Werbeamt, im nächsten Jahr kunsthistori( Fahrten in den Westerwald durchzuführen.

Öftentl Bekanntmachung^

Unser Foto: Von rechts Oberstadtdirektor Kurt Busch, Wilfried Noll, Stefanie Reitz, Oberbürgermeister Peter Reuschenbach und Verkehrsdi­rektor Josef Becker (mit auf dem Foto ganz links noch ein Vertreter des Stadt. Jugendamtes).

Anlaß war die Vorstellung des Open-Air-Reisemarktes in der In­nenstadt von Essen am 9. und 10. Juli Stellvertretend für die an­deren 25 Ferienlandschaften, die am Reisemarkt teilnehmen, be­dankte sich Verkehrsdirektor Josef Becker, daß die Stadt Essen durch die Ausrichtung des Reisemarktes die deutschen Ferien­gebiete unterstützen würde. Dankbare Fotomotive waren Stefa­nie Reitz und Wilfried Noll von der Verbandsgemeinde Monta­baur, die in Westerwälder TVacht mit einem Korb voll Kümmel und Korn und einer Kiepe mit Westerwälder Keramik die

Auslegung der Vorschlagslisten für die Schöffenwahl bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabauj

Die von den Gemeinderäten der Ortsgemeinden Boden, bach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Groll bach, Heilberscheid, Heiligenroth, Holler, Horbach, Hübing Kadenbach, Nentershauen, Neuhäusel, Niederelbert, Nieda bach, Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simml Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf sowie dem Stadl der Stadt Montabaur beschlossenen Vorschlagslisten zur Wj der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für diel schäftsjahre 1989 -1992 liegen gern. § 36 Abs. 3 GVG inderZ vom 1. bis 8.7.1988 zu jedermanns Einsicht bei der Verbandj meindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 205, der Dienststunden aus.

Gegen die Vorschlagslisten kann binnen einer Woche gerecq vom Ende der Auslegungsfrist schriftlich oder zu Protokoll der Begründung Einspruch erhoben werden, daß in die schlagsliste Personen auf genommen wurden, die nach § 321