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Nr. 24/88

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Ehrennadel verliehen

lang] 3 ! 111 ® 6 ehrenamtliche Tätigkeit wurden Frau Anna Beck, Nentershausen, Hans Dommermuth, Simmera und Karl e b, Niedererbach, mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

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wev.li.n.re.: Karl Jokisch, Landrat Weinert, Frau Beck, Herr Dommermuth

pe v. li.n.re.: Ortsbürgermeister Zey, Niedererbach, 1. Beigeordneter Heinz Reusch, VG Montabaur, Ortsbürgermeister Schneider, Simmem.

Hallo Kinder Pinoccio kommt nach Montabaur

!2. Juni 1988 erwartet Euch das »Hölzerne Bengele« im iMons Thbor in Montabaur. Dort will er Euch in seine f aszi- pde Märchenwelt entführen und Ihr könnt mit ihm zusam- pannende Abenteuer erleben.

Itian Berg, der 21jährige Schauspieler aus Cuxhaven, und »Ringeln atz-Tbumee-Theater« haben aus dem alten Kin- |ick ein modernes Musical gemacht, das die kleinen Zu- [erund die Erwachsenen immer wieder gleichermaßen be-

ratellung beginnt am 22. Juni 1988 um 16.00 Uhr; der Ein- , ratet 12,00 DM für Erwachsene und 7,00 DM für Kinder. Idem werden Gruppenermäßigungen gewährt. Zusätzlich fine Coupon-Werbeaktion durchgeführt, d.h. gegen Vörla- |6s Werbecoupons werden zusätzliche Ermäßigungen auf prittspreise gewährt.

Perhalten Sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Mon- P Rathaus, Zimmer 206, Tbl. Nr. 126 107.

Hallenbad Montabaur am 17. Juni 1988 geöffnet wie an Sonntagen

_ Das Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur ist am ge- * setzlichen Feiertag, Freitag, 17. Juni 1988, für den Familienbe­

trieb von 8.00 -18.00 Uhr geöffnet.

Bei schönem Wetter ist auch gleichzeitig das Freibad von 10.00 -18.00 Uhr offen.

An die Vernunft der Reiter appelliert

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken lud Ortsbürgermeister, Vertreter der Forstverwaltung und der Reiterschaft aus der Verbandsgemeinde Montabaur zur Gesprächsrunde ein Reiter halten sich nicht an die ausreichend vorhandenen Reitwe­ge, beschädigen Wander- und Wirtschaftswege, oder die Forde­rung der Reiter nach einer Ausweitung des Reitwegenetzes in Form zusätzlicher Reitwege waren die besonders hervorzuhe­benden gegensätzlichen Standpunkte in einer Gesprächsrunde, zu der Bürgermeister Dr. Possel-Dölken ins Rathaus nach Mon­tabaur eingeladen hatte.

Insbesondere das Nicht beachten des vorgeschriebenen Reitwe­genetzes, die übermäßige über den Gemeingebrauch hinausge­hende Beanspruchungund Beschädigung der Wege durch orga­nisierte Reitergruppen und Reiter höfe und die zunehmende Z ahl der Freizeitreiter wurden kritisiert. Bedauert winde die schwie­rige Ermittlung der Schadensverursacher. Angeblich soll es sich bei den Schadensverursachern auch um Reiter aus benach­barten Gemeinden und Reiterhöfen außerhalb der Verbandsge- meinde Montabaur handeln.

Die mangelhafte Ausschilderung des Reitwegenetzes und eine seit Monaten vergriffene Reit- und Wanderwegekarte wurde sei­tens der Reiter den Vorwürfen entgegengehalten. Starke Be­schädigungen der Reitwege seien vielfach nur dadurch bedingt; daß man in bestimmten Bereichen nur einen Reitweg ausgewie­sen habe. Die Reiter regten an, weitere Reitwege in diesen Regier nen auszu weisen, um Konzentrationen und die darauf zurückzu­führenden Schäden auf einzelnen Wegen zu umgehen.

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