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Montabaur

Seite 20

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Die Gesundheitskasse.

TAGTRÄUMEN

Wer träumt nicht mal gerne in den Tag hinein? Auch wenn der verklärte Träumerblick aus dem Fenster oft auf Kritik bei Lehrern, Vorgesetzten und Eltern stöBt: Tagträumen spornt an zu neuem Schwung. Entrückt man nämlich dem oft so grauen Alltag für ein Weilchen in eine schönere, geträumte Welt, so kann das durch­aus auch seine Vorteile haben: Wer bewußt träumen kann, erlebt dies als kreativen Beitrag zum persönli­chen Wohlbefinden, denn im Traum ist alles erlaubt.

Und damit das Erträumte auch Wirklichkeit wird, strengen wir uns im Beruf oder auch in der Schule dop­pelt an. Wer so richtig verbissen ist in ein schier unlös­bares Problem und Im Tagtraum aus seinen fest­gefahrenen Denkmodellen ausbricht, sieht manchmal einen völlig unerwarteten Lösungsweg. Bewußtes Tagträumen kann auch dazu führen, daß man sich auf Kommando wieder kon­zentrieren und aufmerksam sein kann. Allerdings sollte man das Ganze schon unter Kontrolle haben, nur so sind die Tagträume mehr als »Störenfriede von Erholungswert«.

Die Gesundheitskasse

Danksagung

Die uns beim Tod unseres lieben Ver­storbenen

Hubert Marx

entgegengebrachte Anteilnahme hat uns sehr getröstet.

Wir sagen allen Dank, die uns mit | Wort und Schrift, Kranz-, Blumen-1 und Geldspenden ihre Zuneigung zeig­ten sowie allen, die ihn zur letzten Ru-1 he begleiteten.

Adele Marx Kinder

und Angehörige Eitelborn, im Mai 1988

Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­rer lieben Verstorbenen

Maria Schardt geb. Gerz durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden so­wie allen, die ihr das letzte Geleit ga­ben, möchten wir hiermit unseren Dank aussprechen.

Im Namen aller Angehörigen Christel und Erhard Schlosser

Für die vielen Beweise inniger Anteil-1 nähme, die uns beim Tod unserer lie­ben Mutter, Schwiegermutter und | Oma

Frau Hedwig Schlei

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz-1 und Blumenspenden zuteil wurden, so- j wie allen, die ihr das letzte Geleit ga­ben, möchten wir hiermit unseren | tiefempfundenen Dank aussprechen.

Rudi und Christel Amrhein und Kinder Montabaur, im Mai 1988

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Danksagung

Für die herzliche Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Ver­storbenen

Maria Wiek geb. Keul

die uns durch Wort, Kranz-, Schrift-, Geld- und Blumenspenden zuteil wur­den und allen, die sie zur letzten Ruhe­stätte begleiteten, danken wir recht herzlich.

Im Namen aller Angehörigen Harald Sandkrüger und Frau Inge geb. Wiek Werner Labonte und Frau Gisela geb. Wiek Reinhold Jung und Frau Christel geb. Wiek Niederelbert, im Mai 1988

Für die zahlreichen und von Herzen J kommenden Beweise inniger Teilnah­me an dem schweren Verlust, den wir I durch den Tod meiner lieben Frau, un-1 serer Mutter, Schwiegermutter und | Oma

Gerda Brunzlow

erlitten haben, danken wir von ganzer Herzen.

Im Namen aller Angehörigen Karl Brunzlow und Kinder Montabaur, im Mai 1988

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