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[Ine große Brillenkollektion und ein Angebot verschiedener orgerätefabrikate ermöglichen eine individuelle Anpassung -optimalen Seh- und Hörhilfen. Vor fast 40 Jahren wurde das ■Geschäft für Augenoptik + Hörgeräte als erstes dieser Art l Montabaur eröffnet und befindet sich seitdem in der Bahn- kfstraße 4 (Nähe Fußgängerzone).
Wissenswertes
NASPA-Stadtlauf für klein und groß
ilbS Montabaur veranstaltet mit der Nassauischen Spar- sse am 10. Juni 1988, ab 19.00 Uhr in Montabaur den 2. Osterwald-Stadtlauf. Alle interessierten Läuferinnen und lifer (Männer, Frauen, Jugend und Schüler), auch wenn sie i Mitglied in einem Sportverein sind, können hier ihre Lei- ingmit anderen messen. Der Lauf findet nicht in einem Stall, sondern in der Innenstadt von Montabaur statt. Start und il vor der Nassauischen Sparkasse. Die Klasseneinteilung i neuen DLV-Richtlinien von 1988 und Startzeiten se- o wie folgt aus:
lOOUhr: Jugend weiblich, Jugend männl., Jedermannslauf- 3 lote Runden ca. 4.250 m
pUhr Schülerinnen / Schüler - 2 kleine Runden ca. 960 m
0 Uhr Männer, Frauen, Senioren - 7 große Runden ca.
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(igabe der Startkarten erfolgt ab 18.00 Uhr. Der Verlauf der instrecke kann auf den Ausschreibungen ersehen werden, die Eder Nassauischen Sparkasse, Montabaur zu erhalten sind.
»Siegerehrung findet am Ende der Veranstaltung in der Nas- Joischen Sparkasse statt. Die drei Erstplazierten jeder Klasse (alten eine Urkunde. Für die Klassensieger stehen Preise zur iigung. Voranmeldungen n imm t Herr Gerhard Schwabe, nbacher-Straße 56,5430 Montabaur, Tbl. 02602 / 5464 ent-
Schulfarm in Chiure /Mosambik
[der Zeit vom 26.5. is 30.6. sammelt Sport-Hesse in Zusam- parbeit mit dem Lehrer der Hauptschule Hundsangen, Alpt Meder, und dem Lehrer der Hauptschule Montabaur, Dieter Eisenhuth, gut erhaltene Türn-, Fußball- und sonstige Jortschuhe aller Größen, für Kinder auf einer Schulfarm in iure /Mosambik. Auf dieser Schulfarm leben ca. 800 Schüler ■Klassen 5 -10 und ca. 30 Lehrer, die alle aus der weiteren Um- lungkommen. Da Mosambik zu den ärmsten Ländern Afrill gehört und viele der Schüler Eltern durch Übergriffe von Idnem verloren haben, die Waffen und Geldmittel von Süd- '4a erhalten, ist die Not dort besonders groß. Aus diesen jaden hat sich Sport-Hesse dazu entschlossen, in Zusam- parbeit mit der Fa. adidas, diese Aktion zu unterstützen. Neil den beiden Schulen, die als Sammelstellen gelten, können iSchuhe auch bei Sport-Hesse in Ruppach-Goldhausen abgetan werden, von dort werden die Schuhe dann an die Haupt- lule Hundsangen weitergeleitet, kleinen Anreiz dafür, daß möglichst viele gut erhaltene kschuhe abgegeben werden, erhalten alle Spender an den
drei Sammelstellen ein Los. Mit diesem Los hat jeder dann die Chance, einen von insgesamt 10 Einkaufsgutscheinen (Gesamtwert 500,-- DM) von Sport-Hesse zu gewinnen. Die gesammelten Schuhe werden Ende Juni/ Anfang J uli, in einem vom Bundesaußenministerium zur Verfügung gestellten Großcontainer, neben
anderen dringend benötigten Gütern nach Mosambik versandt. Daß die Schuhe auch an die Schule in Chiure gehen, dafür sorgt der Leiter der Schule, der spanische Pater V.Berrenquer, der in Maputo der Hauptstadt Mosambiks, im Erziehungsministerium tätig ist.
Auch Geldspenden auf das Konto 6602 des Kath. Rentamt Montabaur, BLZ 570 910 00 Völksbank Montabaur, Stichwort »Mosambik« werden dafür verwandt, dringend benötigte Gebrauchsgegenstände des täglichen Bedarfs für den Versand mit dem Container anzuschaffen.
Weitere Informationen erhält man von den beiden aa. Lehrern oder auch bei Sport-Hesse in 5431 Ruppach-Goldhausen.
Kreisbauernverband Westerwald
Die Landwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger Hessen- Nassau, Kassel, halten am Mittwoch, dem 22. Juni 1988 von 10.00 bis 13.00 Uhr in der Geschäftsstelle Bahnhofstr. 3, 5438 Westerburg, einen Sprechtag ab. Alle diejenigen, die Auskünfte in Unfall-, Beitrags-, Alterskassen-, Krankenkassen oder sonstigen Angelegenheiten wünschen, sollten sich unbedingt rechtzeitig vor dem Sprechtag an die Berufsgenossenschaft, Alterskasse oder Krankenkasse wenden, damit einmal die erforderlichen Unterlagen und zum anderen gewährleistet wird, daß die entsprechenden Bediensteten der einzelnen Körperschaften für Auskünfte angemessen zur Verfügung stehen.
»Sicherheit rund ums Haus«
Zum Thema »Sicherheit rund ums Haus« lud kürzlich die Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG) zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung in ihr Kundenzentrum »Westerwald« nach Montabaur ein. Dabei konnte der Leiter der AbteilungElektrizitätsanwendung, DipL- Ing. (FH) Karl Roos, zahlreiche interessierte Bürger begrüßen. In eindringlichen Worten schilderte anschließend Kriminal- Hauptkommissar Oster von der Kriminalpolizei in Montabaur die aktuelle Situation bei Wohnungseinbrüchen und Diebstählen.
Er wies darauf hin, daß es die Polizei derzeit verstärkt mit Profis zu tun habe Ganze Einbrecherbanden gingen gezielt zu Werk. Hinzu kämen das professionelle Vorgehen der Täter.
Durch die gestiegene Zahl der Einbrüche - auch in der Westerwaldstadt - sei die Polizei stark überlastet.
Der Beamte schloß seine Ausführungen mit einigen Tips, die eigenen vier Wänden vor Einbrüchen sicherer zu machen. »Darüber hinaus steht die Polizei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite«, erklärte Oster. Eine Beratung vor Ort sei ebenso informativ, wie ein Besuch im Ausstellungsraum des Polizeipräsidiums in Koblenz.
Der Vertreter einer großen Herstellerfirma für Alarmanlagen er- läutete im Anschluß praktisch, wie ein sinnvoller Schutz von Haus und Eigentum auszusehen hat, etwa durch Einbruchmeldeanlagen oder Überwachungssysteme. Er sprach im wesentlichen von drei Sicherheitsbereichen und deutete auf die Probleme hin, die sich beim Umsetzen in die Praxis ergäben. Fachgerechte Montage durch autorisierte Firmen sei nicht zuletzt das Wesentliche beim Einbau einer solchen Anlage; dies sei auch versicherungsrechtlich von großer Bedeutung, da gewisse Anforderungen des Verbandes der Sachversicherer (VDS) nicht von allen Firmen erfüllt würden.
Bei einer anschließenden Besichtigung der Ausstellungim Kundenzentrum erläuterten die Experten der beteiligten Firmen den Besuchern ihre Ausstellungsstücke vom Sicherheitsschloß bis zur VDS-Alarmanlage.
Die Ausstellung im KEVAG-Kundenzentrum »Westerwald« in Montabaur kann noch bis Ende Juni zu den üblichen Öffnungszeiten zwischen 8.00 und 17.00 Uhr, montags bis freitags, besichtigt werden.
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