Einzelbild herunterladen

«schloß lr( k beaai wtenOrJ

n-Man urchzufül ^gefühil eleTfeüp; 'verfahren iderenwir gebild undstüci

m.

nchen«

Rates aubi und Am gsbeschlu m Stadtte einstimmi »rochen. I a rechtsve raßeausg gauszuw 's sowie ai g entfalle ltnissewi ißeeinBi

es

i

anes »Lin nGrundfl 1988 ausj Ansiedlur n Sondei rirken. Di ;eit derNi

men der vi .e Entsct t einem C ontrovers 1 n plädiert memvor| utzungsei anes an i Ite. Zur 1 I diese Ni| ler Besier rgebiete v Jbereinstii jssel-Dölkl der Stadt! itlich der f lten. Kein| erbetreilx en mit(| hnbebamu an. Letztlij orschlagd nten Beda g seitens« ii plammj Zur Fortfq id noch i

prochen.

r-1

i < 'i;

/906i

A

19

19

/

fl

i

iff9-

09

99

/ /

99

99

99

99

99

+

.SV 7 '

99

99

99

99

69

99

09

99

99

99

69

9 99

/

09

99

19

19

69

99

\\v-A\

\w\\v

89

/

89

99

\99

D

<£"

9J9

IBS

19

09

19

A

99

99

8C i"

99

8119

99

8019/

99 1 8019

8019

99 . 8019

!D>jül9lte J9p

99

8019

9il9

19

8019

91

(6909

n

reiches 1 an. N ach vj migfolgetj

asartsträl auf Seite!

Informationen zum Alarm- und Einsatzplan für die Umgebungen des Kernkraftwerkes MUlheim-Kärlich (auf Antrag der SPD-Fraktion)

ISPD-Fraktion legte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken schriftlich einen insgesamt 10 Punkte umfassenden Fragenkatalog vor, Isich auf Auskünfte zum Katastrophenschutzplan für das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich bezog.

I er Hinweis darauf, daß die Stadt Montabaur bzw. die Verbandsgemeindeverwaltung hierfür keine eigene Zuständigkeit besitze, TOn von der Kreisverwaltung eingeholte Informationen an die Mitglieder des Rates weitergegeben. Für die antragstellende Iktion erklärte deren Vorsitzender Paul Widner, man bedanke sich bei der Verwaltung für die erteilten Auskünfte, vertrete aller- Igsnach deren Kenntnis die Meinung, daß die Katastrophenschutzplanung sehr oberflächig sei. Einige der Planung zugrundege- piDaten, so z.B. bezüglich des Eintrittes der atomaren Verseuchung nach einem Störfall in einem Kernkraftwerk, erachte man Poptimistisch. Zum Grund, aus welchem die SPD-Fraktion die Anfrage vorgelegt hat, wurde dargelegt, daß SPD-Fraktionen jWcher im Umkreis zum Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich gelegener Gemeinden derzeit ähnlich lautende Anfragen stellten, wolle anhand dieser einzuholenden Informationen Erklärungen des zuständigen Ministers überprüfen und letztlich eine Wei- 'ehandlung durch die Landtagsfraktion erreichen.

I, Errichtung des Brunnens auf dem Großen Markt in Auftrag gegeben

ffMem bereits in der vorangegangenen Ratssitzung die Auswahl über den zu fertigenden Brunnen getroffen wurde, stand nun Entscheidung über die Auftragsvergabe an. Diese wurde am 26.4.88 zunächst vertagt,da man es für notwendig hielt, mit dem *urf Verfasser nochmals Verhandlungen über die Ausführungen im Detail zuführen. Insbesondere sollte eine Verkleinerung des uaens angestrebt werden. Bürgermeister Dr.Possel-Dölken erklärte, entsprechend dem Votum des Rates habe man Verhandlun- geführt mit dem Ergebnis, daß man sich nunmehr auf eine um 15 % proportional verkleinerte Ausführung geeinigt habe. Die Rngröße betrage nunmehr von einer zur gegenüberliegenden Seite gemessen 3,83 m. Die Länge eines der achteckigen Brunnen- Nduziere sich auf 1,63 m. Die Mittelsäule des Brunnens sei ca. 2,55 m hoch.

* -H

&