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und Anmeldung bei den beiden Geschäftsstellen

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Fahrt nach Köln Sonderausstellung im Römisch-Germanischen Museum Glas der Caesaren am 23. Juni 1988. Das Kölner Museum .[gemeinsam mit dem britischen Museum und dem New Yor- Tguseum - zu einer bisher einmaligen Ausstellung - die kost­eten Gläser aus der Zeit von Caesar bis Justinian (vom 1. Jh. hr bis zum 6. Jh. n. Chr.) zusammengetragen.

Men Sie sich diese Kostbarkeiten entgehen lassen?

Lenfür Fahrt undEintritt: 20,00 DM (eine Führungist leider L möglich, für Interessenten allenfalls auf eigene Kosten ei- llbnbandführung).

ueldungbei der Geschäftsstelle der VHS, Ttel. 02602/126105 lau Probst.

Seite 11

Nr. 21/88

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Reisen mit der Stadtbücherei Montabaur

/enn einer eine Reise tut...« den interessiert auch meist das b Hier kann die Stadtbücherei Montabaur helfen: Wer sich [ferne Länder interessiert oder sich schon vorab über sein Ur- ibsziel in nah oder fern informieren möchte, ist mit einem Be- fchder Stadtbücherei Montabaur gut beraten.

|der Stadtbücherei können neben Reisebeschreibungen und federkundlichen Büchern auch Reiseführer kostenlos entlie- n werden.

feige Urlaubsziele sollen hier genannt werden: F rankreich, das stal, die Provence, Spanien und Portugal, Italien, Ober- und (ttelitalien, die Tbskana, Süditalien, Sizilien, Griechenland, jeta, die Türkei, Israel, die Kanarischen Inseln oder Tunesien Id Ägypten und noch ferner: Indien und Tibet.

|r bekommt da nicht Fernweh?

ich bevor Sie Ihre Koffer packen, besuchen Sie die Stadtbü- jerei Montabaur, Gelbachstraße (ehemalige Katharinen- _ )

|fnungszeiten: dienstags und donnerstags 15.00 -18.00 Uhr nistags 10.00 -12.00 Uhr.

Vereine und Verbände berichten

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Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Unterwesterwald e.V. tetreuungspersonal für die Kindererholungsmaßnahmen in Österreich/Tirol gesucht inl4.7.-11.8.1988 führt das DRK, Montabaur eine Kinderer- Bimgsmaßnahme im Haus Sonnleiten, Hinterglemm durch, pderag. Erholungsmaßnahme nehmen Kinder von 7 -12 Jah- pteil.

irbenötigen für diese Maßnahme einen Heimleiter und 6 Be- Juungskräfte.

fesMindestalter der Betreuungskräfte sollte 18 Jahre sein, fr Heimleiter müßte im pädagogischen Bereich geschult sein, ls die Betreuungskräfte diese Zeit als Praktikum anerkannt Ihen möchten.

[sonsten kann sich jeder dafür interessieren, der 21 Jahre ist Ijlmit Kinderbetreuung oder FreizeiterholungErfahrunghat. pFragen sind, bitte vormitags das DRK, Montabaur anru- 02602/50 60.

»Schulpolitik in Rheinland-Pfalz«

^Staatssekretär in im rheinland-pfälzischen Kultusministeri- h Frau Elisabeth Rickal spricht am Mittwoch, dem 1. Juni A 19.00 Uhr in Montabaur, Kreishaus, Sitzungssaal I, auf Joädung der CDU-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und PlLamboy, zum Thema: »Schulpolitik in Rheinland-Pfalz«.

die alle Westerwälder Schularten- und -bereiche betref­ft werden erörtert. Auch über den Entwurf der neuen Grund- Ordnung, Stundentafel und Lehrerzuweisungen wird infor-

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r^hrer, Eltembeiräte und interessierte Mitbürger sind ein geladen.

MONTABAUR

Aus den Gemeinden

Bericht über die Sitzung des Stadtrates Montabaur vom 19. Mai 1988

Nachträge zu Forstwirtschaftsplänen beschlossen Die beiden ersten Tagesordnungspunkte im öf fentüchen Tfeil der Stadtratssitzung am 19. Mai 1988 befaßten sich mit dem Erlaß von Nachtragsplänen zum Forstwirtschaftsplan 1988 für den Stadtwald, das Revier Gelbachtal und den Hospitalwald. Die Nachtragspläne hatten zum Inhalt, Mittel bereitzustellen für die Düngung des Waldbestandes in verschiedenen Abteilungen. Zur Begründung wurde ausgeführt, daß man zum Schutz gegen Immissionsschäden eine Düngemaßnahme durchführen wolle. Um eine genaue und gleichmäßige Verteilung des Düngemittels zu gewährleisten, soll die Ausbringung per Hubschrauber erfol­gen. Alle 3 Nachtragspläne wiesen zusammengefaßt einen Ko­stenaufwand von ca. 97.000,-- DM aus, der zu einem Großteil (ca. 67.500,- DM) durch Landeszuschüsse abgedeckt wird. Für den darüber hinaus zu erbringenden Anteil der Stadt wurde be­merkt, daß diese zusätzlichen Ausgaben gedeckt werden kön­nen durch Mehreinnahmen aus Holzverkauf.

Der Abstimmungüber diese 3 Nachtragspläne war eine Diskus­sion vorausgegangen, inwieweit sichergestellt werden könne, daß durch diese Düngemaßnahmen neben den zu erwartenden Verbesserungen des PH-Wertes für den Waldboden nicht zu­gleich auch nachteilige Begleiterscheinungen auftreten. Hierzu wurde angemerkt, daß wegen des Fehlens von Erfahrungswer­ten bislangnoch keine genauen Aussagen über den Erfolg dieser Düngemaßnahmen gemacht werden könnten. Dennoch wurde zum Ausdruck gebracht, daß man sich eine Vitalisierungder Be­stände erhoffe

Die abschließende Entscheidung über die Nachtragspläne er­brachte das Ergebnis, daß diese jeweils mit 23 Ja-Stimmen und 1 Gegenstimme befürwortet wurden.

HaushaltsUberschreitungen genehmigt Die Gewährung von Zuschüssen für laufende Zwecke der Hei­matpflege, der Neubau des Stadions im Schulzentrum sowie der Ausbau der »Unteren Plötzgasse« erforderten über den Etat 1988 hinausgehende Ausgaben, die der Genehmigung des Rates bedurften. Die Einzelabstimmungen zu diesen Haushaltsüber­schreitungen führte zu dem Ergebnis, daß der Stadtrat in allen drei Fällen die Mehrausgaben als begründet und die Deckung als gesichert ansah. Die Mehrausgaben für Zuschußgewährun­gen zur Heimatpflege wurden bedingt durch jüngste Entschei­dungen des Haupt- und Finanzausschusses entsprechend de­nen dem Vereinsring Eigendorf sowie dem Verkehrs- und Ver­schönerungsverein Ettersdorf Zuwendungen bewilligt wurden. Bezügüch des Neubaues des Stadions wurde bemerkt, daß un­abweisbare Mehrausgaben von ca. 180,000,- DM noch einer Ge­nehmigung bedürften. In der Diskussion hierzu merkte der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion an, er habe den Ein­druck gewonnen, die Bauaufsicht für diese Maßnahme sei so auch von Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung in un­zureichender Weise durchgeführt worden.

Mitverantwortlich hierfür sei nach seiner Aufassung unter an­derem auch eine personelle Unter besetzungin der B au abteilung der Verwaltung. In der sich anschließenden Diskussion wurde dargelegt, daß diese Mehrausgaben größtenteils bedingt wur­den durch nicht vorhersehbare Schwierigkeiten während der Bauausführung. So hätten z.B. die äußerst schlechten Boden­verhältnisse, sichtbar werdende Mängel an der Hangbefesti­gung u.ä. erheblichen Mehraufwand verursacht. Für die CDU- Fraktion bemerkte deren Fraktionsvorsitzende Albert Kram, er halte den Vorwurf der ungenügenden Bauaufsicht bezogen auf Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung für nicht ge­rechtfertigt. Gerade diesen sei es zu verdanken gewesen, daß während der Bauphase aufgetretene Mängel festgestellt und

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