Montabaur
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BÜCHEREI
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Büchereileitertagung
der Bttchereileiter des Bttchereirings der Verbandsgemeinde Montabaur
Der Büchereiring der Verbandsgemeinde Montabaur besteht nun seit 2 Jähren. Er ist ein Zusammenschluß von 17 Büchereien in der Verbandsgemeinde. Durch den halbjährlichen Täusch von B lockleihbest änden von je 40 - 50 Büchern pro Bücherei soll das Angebot der einzelnen Büchereien in der Verbandsgemein- de erweitert, die Büchereien für ihre Leser attraktiver werden. Auf der letzten Büchereileitertagung des Büchereirings der Verbandsgemeinde Montabaur, wurde neben dem bevorstehenden Büchertausch auch viele andere Dinge der Büchereiarbeit besprochen.
Als größter Erfolg sind die Abschaffung der Benutzungsgebühren in den katholisch öffentlichen Büchereien in Girod, Oberelbe t und Welschneudorf zu verzeichnen.
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Femsehn macht lesehungrig
Am Freitag, dem 13.6. wird die Verfilmung von Arthur Haileys Buch »Airport« im Fernsehen gezeigt.
Wer den Roman nachlesen möchte, oder es auch mal mit etwas anderem von Arthur Hailey probieren möchte, ist in der Stadtbücherei Montabaur gut aufgehoben. Hier eine Auswahl weiterer spannender Romne von Arthur Hailey: »Auf höchster Ebene« ist ein fiktiver, politischer Roman, »Bittere Medizin«
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berichtet über eine Gruppe von Männern und Frauen Spitze eines Pharmakonzems und die » Westbank-Storv«’! ne Darstellung der politischen, militärischen aber auchml!’ liehen Probleme der Westbank und des Gazastreifens ^ Diese Bücher und noch viele mehr können in der Stadtbiieh Montabaur kostenlos entliehen werden. ™
Öffnungszeiten:
dienstags und donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr sam«t 10.00 bis 12.00 Uhr. ’ 1
Arbeitsgemeinschaft Jugend (AGJ) im Westerwald e.V.
Spielmobil
Die AGJ hat ein Spielmobilkonzept entwickelt. Vorgesehen ein gemeinsames Spielmobil für die Kreise Westerwald Rhein-Lahn. Es soll von Jugendgruppen und Vereinen aus« hen werden können und zum »hemmungslosen« Spielen eii den.
Freunde der AGJ, dieein solches Spielmobil im praktischen satz erleben wollen, können am Montag, 16.5. an einer Faj zum Spielmobil »Kowelix« nach Koblenz teilnehmen.. denbitte bei Uli Schmidt, Oberelbert, 02608/636.
Wochenendseminar »Jugendkulturarbeit im Westerwald - was kann die AGJ tui Antworten auf diese Fragen will die AGJ bei einem Wochenei seminar vom 27. bis 29. Mai in der Landjugendakademie Alti kiichen finden.
Insbesondere geht es um unser »Westerwälder Jugendkult modell«, die geplante Kleinkunstbühne »Mons Thbor«, ein ßes Open-Air-Festival sowie ein Benefizkonzert für die UnS torganisation Greenpeace Anmeldung sofort bei Thon] Becker, Montabaur, 02602/4155.
Kinderfest
Gemeinsam mit der Jugendpflegerin der VG Montabaur n weiteren Jugendgruppen veranstaltet die AGJ am 20.8. einK derfest im Wildpark Gackenbach. AGJ‘ler die an einer 1 beit interessiett sind, bitte meldenbei Silke Hertrich, Stai 02602/26208.
Aus den Gemeinden
MONTABAUR
Bericht über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, Umweltausschusses ui| Bauausschusses der Stadt Montabaur am 3. Mai 1988
In drei nacheinander anstehenden Sitzungen hatten der Hai und Finanzausschuß sowie teilweise der Umweltausschußil der Bauausschuß über eine umfangreiche Tagesordnung zij raten und in einigen Fällen abschließende Entscheidung^ treffen. N achstehend werden einige Beschlüsse zur Kenntni geben:
Antrag auf Ausweisung eines Kleingartengebietes fandk
Mehrheit
Die SPD-Fraktion unterbreitete den Vorschlag, im Bereid Stadt Montabaur Gelände für einen Kleingartenverein zuj fügung zu stellen unter der Voraussetzung, daß nachweisbai nügend Interesse dafür bei der einheimischen Bevölkerungl handen ist. ]
Für die antragstellende Fraktion wurde dargelegt,daß manl schlage, eine Fläche von ca. 1,5 ha für die Anlage eines KIotI tengebietes auszuweisen. Die Bestimmungendes Klemguj gesetzes gewährleisteten, daß eine mißbräuchliche Verwen | des Geländes ausgeschlossen werden könnte.
Zum Verf ahren wurde vorgeschlagen, sofern für dieStadtg sätzlich die Bereitschaft erklärt werde, die erfordernd) J chen zur Verfügungzu stellen, zunächst im Rahmen von o «f chen Anfragen abzuklären, ob die Resonanz in der Bürge. konkrete Maßnahmen rechtfertige.

