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Spaziergänger, wenn schon Weidensträuße, dann bitte die Zwei­ge nicht abreißen, sondern abschneiden. Dadurch verletzen Sie die Pflanzen nicht so stark und der Schaden hält sich in Grenzen, ! wenn schon der gesetzliche Naturschutz mißachtet wird, i Bienen und andere nützliche Insekten können aber auch durch ; den unbesonnenen Gebrauch von Sprühmitteln gegen Insekten | geschädigt und getötet werden. Abgesehen vom Honig tragen i die Bienen jedes Jahr zur Versorgung des Landes bei; Bienen sind imbezahlbar als Bestäuber, und ihr Vorhandensein kann 1 sehr beträchtliche Zunahmen der Ernte bei Obst, Ackerbohnen : und sicher von Raps und Rüben ergeben.

Landwirte, Pflanzenschutzunternehmer und Hobbygärtner . können helfen, die Bienen durch die Anwendung von zuverlässi­gen (zugelassenen) Arten der Insektengifte zu schützen - ge­körnte Arten wären sicher möglich - indem sie folgende einfache Vorsichtsmaßnahmen beachten:

1. Gebrauchen Sie nie Insektensprühmittel oder -staub bei of- i fenen Blüten in Obstgärten und Feldbeständen i 2. Verwenden Sie keine Unkrautvertilgungsmittel bei Wiesen, die in Blüten stehen (auch Unkräuter blühen)

3. Vermeiden Sie es, bei starkem Wind zu spritzen, wenn ! Sprühwolken auf Hecken oder angrenzende Felder abge­trieben werden können, wo Bienen nach Futter suchen. Dies ist besonders wichtig, wenn das Spritzen vom Flugzeug aus geschieht.

4. Beachten Sie immer Anleitungen und Warnungen, die auf den Etiketten der Behälter stehen.

5. Verwenden Sie nur bienenungefährliche Sprühmittel

; Sprühmittel, die gif tigfür Bienen sind, sollten früh am Mor­

gen oder am Abend, wenn die Bienen weniger fliegen, ange­wendet werden.

i6. Werfen Sienieübriggebliebene Chemikalien oder gebrauch­te Behälter in Ibiche, Wasserwege oder Gräben, die von Bie- nen (oder anderen tierischen Lebewesen) als Ttinkplätze be­

nutzt werden könnten.

. Die Imker des unteren Westerwaldes sind bemüht, die oben auf- !gestellten Vorsichtsmaßnahmen vermehrt zur Beachtung zu (bringen, indem sie die Anwender von Pflanzenschutzmitteln, in (ihrer Umgebung, persönlich darauf aufmerksam machen und

auf die Folgen bei Nichtbeachten für Natur und Umwelt hin

sen.

In ihrem eigenen Interesse sollten Landwirte, Obsterzeuger Unternehmer im Pflanzenschutz eng Zusammenarbeiten*!!!j eher zustellen, daß Bienen und Umwelt vor unnötigen Gefi geschützt werden. Nicht nur wegen der Bienenschutzvei,, nung sollten die Anwender von Pflanzenschutzmitteln, vord ren Einsatz, die benachbarten (angrenzenden) Imker rechtzeV informieren. 1111

Die nächsten Tbrmine, an denen sich die Imker des unteren w starwaldes u. a mit den obigen Themen beschäftigen wenl/ sind die monatlichen Stammtische im Ulanenpeter in Wir« am 11.4. und 9.5.1988 jeweils um 20.00 Uhr. Gäste sind, wief mer, herzlich willkommen.

Familienanzeigen

sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !!!!

Danksagung

Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­rer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma

Maria Börner

durch Wort, Kranz-, Schrift-, Geld- und Blumenspenden zuteil wurden und allen, die sie zur letzten Ruhestätte be­gleiteten, danken wir recht herzlich.

Familien Leander und Karlheinz Börner Niedererbach, im März 1988

Zum Weltgesundheitstag:

EIN MOTTO ALS WEGWEISUNG

! Das Motto des Weltgesundheitstages 1988Gesundheit für | alle - alles für die Gesundheit" ist ein Programm, über das sich über den 7. April 1988 hinaus - das Datum also, an dem der Weltgesundheitstag traditionell begangen wurde - Gedanken zu machen lohnt.

Der hohe Standard unseres Gesundheitswesens schließt nicht aus, daß es noch manche Defizite gibt, vieles anders und wo­möglich besser getan werden kann. Man sollte darüber nach- denken, ob nicht die Weichen anders gestellt werden müssen. Das Stichwort lautet dabei Prävention, also Gesundheitsvor­sorge, Krankheitsvorbeugung, um der Lebensqualität der Bur­ger willen.

Für die AOK ist Prävention keineswegs ein Fremdwort, denn sie war schon immer ein Vorreiter bei den Bemühungen um Krankheitsvorbeugung. Dieses Vorsorgeangebot wird ständig erweitert, geprüft und verbessert. Neue Herausforderungen - wie etwa Herz-/Kreislaufkrankheiten, Rheuma, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Alkoholmißbrauch, das Rauchen etc. - er­fordern dabei neue Antworten. In Zusammenarbeit mit ihren Partnern, auch in eigener initiative bemüht sich die AOK, aus­gerichtet an den Bedürfnissen vor Ort, den Versicherten Freu­de an der Gesundheit zu vermitteln und sie dadurch zu ermuntern, selbst alles für die eigene Gesundheit zu tun. Als AOK - Die Gesundheitskasse will die AOK hier wichtige Marksteine setzen. Gewiß, auch die AOK kann nicht Gesund­heit für alle versprechen oder gar garantieren. Sie kann und will jedoch mit dazu beitragen, daß alles für die Gesundheit ge­tan wird.

Herzlichen Dank

sagen wir allen, die uns zu unserem 70. und 75. Geburtstag mit so viel Geschenken, Blumen und Glück­wünschen erfreut haben. Ein herzli­ches Dankeschön auch an die Möhnen.

Franz Ferdinand Maria Ferdinand

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