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Nr. 15/88

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, .md Wahlerfolge von Frauen bei den Kommunalwahlen 1984

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Bewerber

Gewählte Bewerber

IUnterstützung wird es nicht möglich sein, die Chancen der Frauen für eine stärkere Beteiligung am öffentlichen Leben zu erhöhen.

Der geringe Anteil weiblicher Mandatsträger ist auch auf die häufig ungünstige Listenplazierung zurückzuführen. Frauen müssen da­her zum einen in den Wahlvorschlägen besser plaziert werden. Zum anderen sollten gerade Frauen ihre Personenstimmen nutzen und dafür sorgen, daß sich der Frauenanteil in Kommunalparlamenten erhöht. So sichern sie die Berücksichtigung ihrer Vorstellungen bei ko mmun apolitischen Entscheidungen, wenngleich auch Mandats­trägerinnen natürlich Vertreter aller Bürger sind. Frauen müssen ihren Einfluß mehr zur Geltung bringen, müssen sich bewußt sein, daß sie die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen.

Das erfordert aber auch mehr Bereitschaft bei Frauen zur aktiven Mitarbeit in verantwortungsvollen Positionen. Nur dann können Kandidaten auf stellungund Wahlergebnis entsprechend beeinflußt werden.

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w Repräsentanz der Frauen in den Wahlvorschlägen kann einerseits von den Sri >n selbst geändert werden. Verbesserungen und ein größeres Gewicht der r Inim politischen Leben erfordern andererseits bereits im Vorfeld der Wahlen

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n größerem

Maße die aktive Mitarbeit von Frauen in den Parteien.

Mehr Mut zur Mitarbeit in der Gesellschaft

Die Frauenverbände haben sich große Verdienste um die Verbesserung der Situation der Frau erworben. Sie haben sich als unver­zichtbar erwiesen, um Frauen zu motivieren, sich in der Öffentlichkeit zu engagieren. Sie haben Bewußtsein geschaffen. Verbesse­rn durchgesetzt, haben neue Themen und Konzepte in die Diskussion eingebracht.

Demokratie braucht die engagierte Mitarbeit aller Menschen in der Gesellschaft. Die fachlichen Kenntnisse, die Lebenserfahrung ind das Urteilsvermögen von Frauen sind imverzichtbar für die politische Entscheidungsfindung. Obwohl der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten in den vergangenen Jähren bereits zugenommen hat, ist ihr Anteil ingesamt - die Zahlen belegen es - noch W gering. Frauen dürfen sich zudem nicht auf eine Mitgliedschaft allein beschränken, sondern müssen auch bereit sein, in verant­wortungsvollen Funktionen mitzuarbeiten.

"Wollen auch sie künftig

i o für die Belange Ihrer Mitmenschen eintreten, jo Aufgaben in Kommunalparlamenten wahrnehmen,

jo sich für die Interessen Ihrer Gemeinde/Stadt, Ihrer Verbandsgemeinde oder Ihres Kreises einsetzen,

|o aktive Frauenpolitik betreiben,

dann können Sie dies durch Ihre Mitarbeit in der Kommunalpolitik, in Frauenverbänden oder sonstigen gesellschaftlichen Insti­tutionen in die Tht umsetzen. Informieren Sie sich daher z.B. über die Aufgaben eines Gemeinde- oder Stadtrates, über bestehende [Verbände im Westerwaldkreis und entschließen Sie sich zu einer aktiven Mitarbeit in der Gesellschaft.

Hälfte der Sitze i®

Westerwald^

Kreistag

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40.000 farbige Bildpostkarten werben für die Kreisstadt Montabaur

u den nächsten Teigen sind sie auch beim Postamt in Montabaur Ihältlich; Bildpostkarten mit einer 6 x 7 cm großen farbigen lufnahme der belebten historischen Fußgängerzone dar [ooojährigen Stadt im Westerwald.

i vielen Postämtern im gesamten Bundesgebiet werden die werbewirksamen Postkarten an die Kunden gegen Entrichtung [er normalen Gebühr ausgegeben.

|ir haben die Bildpostkarten gemeinsam mit der Deutschen lundespost auch unter Fremdenverkehrsgesichtspunkten auf- jeteiltund die Postämter in den Einzugsbereichen Rhein-Main W Ruhrgebiet mit entsprechenden Stückzahlen bedacht, so Wilfried Noll, Fremdenverkehrssachbearbeiter der Verbands- Bmeinde Montabaur.

insbesondere das relativ günstige Angebot der Deutschen Bun- ppost hat uns zu dieser Werbeaktion, so Wilfried Noll, veran- Nicht nur der Absender, sondern auch der Empfänger die- f Postkarten wird auf die reizvolle Stadt im südlichen Wester- ald aufmerksam gemacht.

Denkt an die Bienen!

Pursten Blüten sind trotz Schnee und Regen erschienen. Eine ^oenswerte Quelle an Eiweiß (Pollen) und Nektar für die Bie- i, Hummeln, Wespen usw. stellen die Blüten der unter Natur- r tz stehenden Weiden dar: die Weidenkätzchen. Leider kann pm diesen lägen immer wieder Spaziergänger beobachten, w Sträußen von Weidenkätzchen nach Hause wandern. Be- tet man sich die Weidensträucher und Hecken, die am Spa- r e f ] od e r etwas abseits stehen, muß man schon von weitem F eilen, daß die Sträuße nicht aus der G ärtnerei, sondern von . zen abgerissen sind. Die Imker des unteren Westerwal- sowie ihre Kollegen allerorten bitten Sie, die

Die Gefahren des Alltags lauem überall!

Dennunverhofft kommt oft".

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