Einzelbild herunterladen

Seite 3

Nr. 11/88

Gebäude der Hauptschule Montabaur im Schulzentrum ei- ® Lichtbüdervortrag zum Thema: nt» «nnne Entwicklungsgeschichte und Energiehaushalt eines Fixsternes».

, .tragender ist DipL-Physiker R. Schmitz aus Koblenz. Gäste 'd zu diesem sicherlich interessanten Vortrag recht herzlich

Veranstaltungstip

Schnuckenack-Reinhardt-Quintett Musik deutscher Zigeuner I am25. März 1988,20.00Uhr im Haup Mons Ihbor, Montabaur

[Schnuckenack Reinhardt, Jazz-Geiger aus St. Leon, gehört [zum Zigeunerstamm der SintL Seine Vorfahren wanderten im |16. Jahrhundert, von Osten kommend, nach Deutschland |ein. Gegenüber anderen Stämmen zeichnen sich die Sinti durch große Musikalit ät aus. Und da sie in Deutschland keine iMusik vorfanden, die ihrer Mentalität entsprach, blieben sie Ijahrhundertelang jener Musik treu, die sie aus dem Iböhmisch-ungarischen Raum mitgebracht hatten, auch wenn sich deren Charakter im Verlauf der Zeit etwas verän­dert hatte

lln Deutschland war es Schnuckenack Reinhardt, der als er- Ister sein ungarisches Folklorejäckchen auszog und getreu Idem Vorbild Django Reinhardt Swing spielte Seine großen |Erfolge verleiteten auch andere Sinti-Musiker zur Nachah­mung, so daß der Swing zur traditionellen, und somit »Volks­musik« der Sinti wurda

Jnter dem Motto: »Musik deutscher Zigeuner« präsentierte Schnuckenach Reinhardt fortan Swing aus der Tradition |Django Reinhardts, Musette-Walzer, der vor allem zu einer Domäne der Zigeuner-Gitarristen wurda ungarische Zigeu- perweisen und Lieder in seiner Mutterspracha dem Roma- hes.

Zunächst kokettierte Schnuckenack nur mit dem Jazz auf einer Geiga Doch aus diesem Flirt entwickelte sich eine ech- e Leidenschaft. 1967 stellte der Zigeunerprimas seinem Pu­blikum zum ersten Mal die Musik vor, die dann als »Zigeuner- 1^ Schlagzeilen machta Heute ist die Zahl der Auftritte md damit verbundenen Erfolge des Schnuckenack »mhardt-Quintetts kaum zu übersehen.

rten zum Preis von 12,00 DM für das Konzert in Monta­baur sind zu erhalten bei

»erbandsgemeindeverwaltxmgMontabaur, Rathaua ZL 206, JW. 02602/126107,

Foto-Schwaderlapp, Rheinstraße 123, 6412 Ransbach- jgaumbach,Tfel. 02623/2366

D2^731 es 60genrottl * Neustraße 1, 6438 Westerburg, Tbl.

$berri DC *c C k® Wehrpflichtige und Zivildienstleistende, Inha- * des Sozialpasses imd Gruppen erhalten Ermäßigung.

Vereine und Verbände berichten

Westerwald-Verein e.V.

Arbeite- und Lesebuch für 3. und 4. Klassen Der Westerwald-Verein wird im Laufe des Jahres ein Arbeits­und Lesebuch für 3. und 4. Schuljahr in seinem Vereinsgebiet in den Westerwald-Regionen von Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen erarbeiten. D as Buch soll die Kinder an die Probleme des Lebensraumes Westerwald heranführen und die Jugend zu verantwortlichem Handeln im Heimatraum bewe­gen. Die Einzelinhalte werden sich an den Grundschullehrplä­nen der Bundesländer orientieren. Lehrer an den Schulen des Westerwaldes werden zur Buch-Mitarbeit angesprochen (Kon­taktadresse: WWV-Schriftleiter Hermann-Josef Hucke, Höch­ste 14, 6431 Daubach, TbL 02602/3966). Die Regierungspräsi­denten Dr. Theo Zwanziger (Koblenz) und Dr. Pünder (Gießen) haben inzwischen das Vorhaben begrüßt imd sich bereiterklärt, den Schulen bzw. den Schulämtern das Buch zu empfehlen. Mit dem Regierungspräsidenten in Arnsberg wird noch verhandelt. Keine Höhenangaben an Wasserscheiden Der Vorschlag des Westerwald-Vereins, an geografischen Punk­ten im Westerwald (Wasserscheiden) Schilder mit Höhenanga­ben einzurichten, ist vom Ministerium für Wirtschaft und Ver­kehr Rheinland-Pfalz bzw. von der Bezirksregierung Koblenz abschlägig beschieden worden, weil dem die Straßenverkehrs­ordnung entgegensteht. Lediglich an Park- und Rastplätzen könne die Idee verwirklicht werden.

Die Elternschule Westerwald/Rheinland informiert und lädt ein Sängüngspflegekore

Tbrmin: ab Dienstag, 6April 1988,19.30 Uhr, 6 Abende Ort: Montabaur, Kath. Bezirksamt, Auf dem Kalk H, (Konfe­renzraum)

Leitung: Ingrid Müller, Bladernheim, Martina Kalb-Steudter, Ruppach-Goldhausen.

'Ibilnehmerbeitrag: 30,- DM für die 6 Abende Anmeldungen bei:

Ingrid Müller, 02602/6881 oder Martina Kalb-Steudter, 02602/8408.

T-äger des Kurses ist das Kath. Bildungswerk Westerwald.

Kath.Bildungswerk Bezirk Westerwald Kath. Bezirksamt, Abt. Erwachsenenarbeit, Montabaur

Staate anerkannt, gemäß Rheinland-Pfälzischem Weiterbildungsgesetz

1. Neue Kräfte entdecken + leben

Meist meinen wir, unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten zu kennen und sie auszuschöpfen und doch stoßen wir oft ganz un­erwartet auf unsere Grenzen im Umgang miteinander, in der Fa­milie, in der Partnerschaft, am Arbeitsplatz usw. Dann ist es Zeit, sich neu auf sich und die eigenen noch verborgenen Kräfte zu besinnen, die einen neuen Weg zum anderen frei machen kön­nen.

Eine Möglichkeit, sich neu zu erfahren, ist das Ausdrucksma­len. Durch eutonische Übungen, die uns - Körper, Geist und See­le - in E inkl ang bringen, bereiten wir eine gute Basis für unsere Gespräche und Erfahrungen.

Ortribrmin: Vallendar, Haus Wasserburg, Fr. 22.4.88,18.00 Uhr bis Sa 24.4.88,14.00 Uhr, Kosten: 120,00 DM pro Paar.

2. Thgesseminar NEW AGE Herausforderung an den christlichen Glauben Vortrag + Diskussion. Referent: Akad.-Direktor Gotthard Fuchs.

Ortribrmin: DL 3. Mai 88,9.00 bis 16.00 Uhr, Vallendar, Theolo­gische Hochschule

3. Christen und die Krankheit AIDS Sichtveranstaltung vorhandener Medien und Materialien für Unterricht und Bildungsarbeit.

Qrt/Ibrmin: DL 17. MaL 16.30 bis 19.00 Uhr, Kath. Bezirksamt Montabaur, Leitung: Frau Dr. Ursula Rieke.

4. Nur einmal leben auf Erden Reinkamation im Licht biblischen Glaubens Wiedergeburt ist für viele Menschen der heutigen Gesellschaft ein Schlüssel, um auf die Sinnfrage eine Antwort zu erhalten, um das Schicksal ertragen zu können, das Böse in der Welt