Montabaur
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AOK: Keinen „Gläsernen Patienten”
Die Bemühungen um mehr Transparenz im Gesundheitswesen haben nichts mit dem oft zitierten Schreckgespenst des „gläsernen Patienten” zu tun. Daher, so betont der AOK- Bundesverband, sei der von den Ärzteverbänden entfachte Streit um die Reformbemühungen in diesem Sektor völlig unverständlich. Wer Leistungen bezahle, müsse auch einen Überblick über das Leistungsgeschehen haben. Kostendämpfung ohne Kostenklarheit bleibe Illusion.
Total abwegig ist nach Auffassung des AOK-Bundesverbandes das in der Arztekritik deutlich gewordene Mißtrauen gegen die Krankenkassen. Es habe für solches Mißtrauen in der Vergangenheit keinen Anlaß gegeben. Die Krankenkassen werden, so betont der Bundesverband, auch künftig keine patientenbezogenen Daten länger speichern, als es für die ordnungsgemäße Durchführung der Aufgaben der Krankenversicherung notwendig ist.
Der AOK-Bundesverband weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß schon bisher die Krankenkassen in vielfältiger Weise den Nachweis führen, daß sie die Datenschutzbestimmungen ernst nehmen.
Sie haben stets und werden auch in Zukunft alle organisatorischen Maßnahmen treffen, um patientenbezogene, medizinische Daten nicht nur vor dem Zugriff Dritter zu schützen, sondern auch im eigenen Bereich ihre Geheimhaltung sicherzustellen.
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