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Nr. 7/88
Pfarrei MT-Horressen
■ilSTAG, 20.2., 17.30 Uhr Konzert in der Pfarrkirche, Vor- tdmesse in Eigendorf um 18.00 Uhr uNTAG, 21.2., 9.30 Uhr Amt f. ++ EheL Peter Born/ f. -H- [1 j ose f Schröder u. ++ EheL Nik. Hahn/ f. ++ EheL Peter
UjAG, 22.2., 20.00 Uhr Kirchenchorprobe rNSTAG, 23.2., 18.00 Uhr Fastenandacht TW0CH, 24.2.,Seniorenmesse um 16.00 Uhr in Eigendorf, OUhr Gestift. J.M. f. + Anna Paulus und Ehegatten/ nach Lung der red. Stiftungen
pERSTAG, 25.2., 15.00 Uhr Flötenkreis, 18.00 Uhr Rosen- ; in den Anliegen der Kirche ElTAG, 26.2., 18.00 Uhr Amt für + Dora Schaaf und ++ An- , + Tbni Simon
dSTAG, 27.2. keine Vorabendmesse {nächsten Sonntag, 28.2., 10.30 Uhr Kindergottesdienst: 1. *{ 4 - Alois Rommershausen/ f. + Johann Kessler pfarrbücherei ist nach dem Sonntagsgottesdienst geöffnet, ichzeit von Herrn Casper Freitag von 16.00 -18.00 Uhr.
Wissenswertes
Westerwald-Verein »Der Westerwald«« wieder neu
«itschrift des Westerwald-Vereins wird erstmals nicht nur Einzelmitgliedem allüberall im Westerwald direkt per Post lg teilt, sondern auch jedem Mitglied der örtlichen Zweigver- i Damit entsprach der Hauptverein einem vielgehegten Ische seiner Zweigvereine, denen damit das oft mühsame [ragen und Weiterverteilen der Zeitschrift erspart bleibt. Mehrkosten trägt der Hauptverein.
jier Titelseite des grünen Heftes schaut uns diesmal Fried- Vilhelm Raiffeisen an, der wohl bekannteste Westerwälder, 1 100. Tbdestag sich am 14. März jährt und dessen mit i Beiträgen gedacht wird, i an den 100. Geburtstag des Westerwälder Dichters Willy Sitwird erinnert und ebenso an die 1.000. J ahrfeier Rußlands s Bezüge zum Westerwald, bin diesem Heft finden wir wieder eine Fülle von lesenswer- jeiträgen zur Westerwälder Geschichte, Literatur und Idart, zum Brauchtum und Wandern,besonders aber viele Teile Meldungen zu dem, was sich überall im Westerwald in Ben Umweltschutz und Heimatpflege nicht nur innerhalb Jfesterwald-Vereins, sondern auch in den anderen Organisa- |n und in Städten und Gemeinden tut. r als 30 Autoren haben dazu beigetragen, daß wieder ein ab- Islungsreiches, gut bebildertes Heft den Leser eine interes- i Lektüre bieten wird. Wer es noch nicht kennt, sollte ein «xemplar beim Westerwald-Verein, Peter-Altmeier-Platz, pOMontabaur, anfordem.
Wohnungsbauprämie
nie meisten Bausparer alles drin
eit schicken die Bausparkassen ihren Bausparern neben Kontoauszügen auch die Wohnungsbauprämienanträge zu. mach den gesetzlichen Bestimmungen muß diese Prämie I Jahre wieder« neu beantragt werden. Wohnungsbauprä- für die 1987er Bausparbeiträge bekommt, wer im Jahr vor Einzahlung bestimmte Einkommensgrenzen nicht über- Itten hat.
find bei der LBS Rheinland-Pfalz immerhin drei von vier Nparem. Wer gut verdient, muß aber genau rechnen. Bei der Glichen Grenze von 24.000 Mark (Alleinstehende) bzw. |0 Mark (Verheiratete) plus 1.800 Mark je Kind unter 18 plt es sich um das »zu versteuernde«« Einkommen. Das ^Einkommen kann wegen verschiedener Freibeträge er- , höher liegen, wie die Thbelle zeigt. Was wegen persönli- - Sonderheiten über die Pauschalen und Freibeträge hin
ausgeht, kommt nochmal dazu. Wer dennoch zu hoch liegt, kann seine Beiträge im Rahmen bestimmter Höchstbeträge bei der Einkommensteuer unter der Ruprik »Sonderausgaben«« ansetzen. Dabei gibt es keine Einkommensgrenze. Es lohnt sich also nachzurechnen. Und der Expertenrat der Bausparkassen ist kostenlos.
Grenzen des Bruttolohns/-gehalts 1986 für die Wohnungsbauprämien 1987 bei Sozialversicherungspflichtigen.
Anzahl der Kinder Alleinstehende
keine Kinder
29.424
1 Kind
38.724
2 Kinder
43.488
3 Kinder
48.252
4 Kinder
5 Kinder
6 Kinder
1 Arbeitnehmer
2 Arbeitnehmer
57.204
58.848
61.488
63.132
66.772
67.416
70.066
71.700
74.340
75.984
78.624
80.268
82.908
84.552
Quelle: LBS Rheinland-Pfalz
Großer Konzertabend mit afrikanischen Künstlern
»Mit Musik, Gesang und Thnz eine Brücke zu den Menschen in Kamerun schlagen« - unter diesem Motto steht die Konzertreise des Chores »Choräle Nkukuma David« (König David) zusammen mit der Universitäts-Ihnzgruppe »Le Baobab« aus Kamerun, die Misereor eingeladen hat, die Fastenaktion 1988 zu begleiten und zu unterstützen.
Nach der bundesweiten Eröffnungsveranstaltung in Limburg, 20./21.2.88 werden die Künstler aus Kamerun am Montag, 22. Febr. 1988, um 19.30 Uhr ein Konzert in Waldbrunn (Mehrzweckhalle in Ellar) geben, zu dem bereits jetzt schon Karten im Vorverkauf bei den Katholischen Pfarrämtern Waldbrunns erhältlich sind (Eintrittskarten 5,- DM, Tblefon: 06479/326 (Lahr), 06436/4669 (Ellar), 06436/4325 (Hausen).
Weitere Veranstaltungen sind in unserer Nähe nur je 1 mal in Frankfurt und Wiesbaden.
Die Musiker undTänzer, die sich aus Anlaß der Misereor Fastenaktion neu zusammengetan haben, kommen aus verschiedenen Chören und Tanzgruppen der Hauptstadt Yaounde und Umgebung. Die Sänger und die Instrumentalisten werden vorwiegend religiöse Lieder zu Gehör bringen, und die Tänzer vor allem durch traditionell-folkloristische Darbietungen dem Zuhörer und Zuschauer einen Einblick in die Lebenswelt ihres Landes vermitteln.
Die ganzheitliche Denkweise, die Vitalität des Afrikaners, seine Hingabe an das Leben wird ganz besonders spürbar in ihrer Musik und ihrem Rhythmus. Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem Musik nicht eine wichtige Rolle spielt. Bedeutsame Ereignisse des Dorflebens (Fest, Aussaat, Ernte...) und Grunderlebnisse wie Geburt, Krankheit, Heilung und Tbd werden durch Umsetzung in Musik, Ihnz und Gesang Ausdruck verliehen. Original afrikanische Lieder und Tänze sind sicher ein fesselndes Erlebnis, sicher nicht nur für den Liebhaber und Kenner, sondern auch für den, der dieser Musik erstmals begegnet. Mit dieser Veranstaltung beginnen Chor und Tanzgruppe aus Kamerun ihre zweiwöchige Deutschlandtournee.
Die Verantwortlichen der katholischen Pfarreien Waldbrunns freuen sich, daß es ihnen gelungen ist, diese Begegnungmit afrikanischer Mentalität und Kultur in unserem Raum zu ermöglichen und hoffen auf reges Interesse.
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^ntabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt sr (0 26 02) 45 04

