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Nr. 7/88

x Rückblick 1987, Planung 1988, Information/Verschie-

"jlittwoch, den 2.3.88, 20.00 Uhr

l mit Herrn Kaplan Westermann. Thema: Glaube

licht frei.

itte kommt zahlreich. Alle interessierten Frauen sind wie im- ier , herzlich eingeladen.

9 wird erinnert an die beiden Tbrmine für den Kurs »Kochen «d Backen mit Mikrowelle« bei der KEVAG in Montabaur locneretag, 17.3.1988,16.00 Uhr. Donnerstag, 24.3.1988,18.00

Junge Union, Gemeindeverband Montabaur ije nächste Sitzung des JU-Gemeindeverbandes Montabaur ndet am Donnerstag, 26. Februar um 19.30 Uhr in der G ast­ete »Nostalgie« in der Elisabethenstraße in Montabaur (att. AUe Mitglieder sind hierzu recht herzlich eingeladen.

Fit in den Frühling Kneipp-Veran Montabaur ']]!bieten ab Montag, den 22.2.88 um 19.30 Uhr einen Kurs an. L Günter Zöller, medizinischer Bademeister wird diesen ur 9 in seiner Praxis Montabaur, Gelbachstr. 2, durchführen. |lg erstes sollen die Teilnehmer genaue Anleitungen für Kneipp- j Wickel, Umschläge und Packungen bekommen. Dreimal affen sich die Teilnehmer. (Montag, 22.2., 19.30 Uhr, Mittwoch, 12., 19.30 Uhr und Freitag, 26.2., 19.30 Uhr).

)ic Kosten betragen 12,- DM für die 3 Vorträge neldung bei Praxis Günter Zöller, Tbl 02602/90397.

[bMntag, den 29.2.88 bieten wir einen sogenannten Giess-Kurs l Die Teilnehmer werden in der Praxis des Herrn Günter Zöller [derHandhabungder Kneippschen Güsse unterrichtet, soweit e vom Teilnehmer zu Hause gelegentlich angewandt werden nen. Auch hier sollen die nötigen Kenntnisse an 3 Abenden oittelt werden. (1. Montag, 29.2., 19.30 Uhr, 2. Mittwoch, 19.30 Uhr, 3. Freitag, 4.6., 19.30 Uhr), neldung bei Praxis Günter Zöller, TbL 02602/90397.

Alte Herren Horressen s Spiel der Alten Herren Horressen gegen die Alten Herren büigenroth am 20.2.1988 findet auf dem Sportplatz fontabaur-Horressen statt. Spielbeginn nach Vereinbarung.

Wanderung der Alten Herren Horressen findet am i, 2.1988 statt. Der Abmarsch ist um 18.00 Uhr.

Vereine und Verbände berichten

Nachweis über den Leistungsbezug aufbewahren

Ile Bezieher von Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe, die b vergangenen Jahresende im Leistungsbezug standen, erhal- 'i in diesen lägen vom Arbeitsamt eine Zwischenbescheid- ngüber die 1987 zuletzt ununterbrochen bezogenen Leistun- h. Die Bescheinigung wird für den Lohnsteuerjahresaus- lich bzw. für die Einkommensteuererklärung benötigt und Ite daher sorgfältig aufbewahrt werden. Diesen Rat gibt das jbeitsamt Montabaur und weist weiter darauf hin, daß auch I jeder Beendigung des Leistungsbezuges unaufgefordert ein Hweis übersandt wird, der den Bruttobetrag des Arbeitslo- igeldes oder der Arbeitslosenhilfe enthält. Eine Ersatzbe- pinigung ist - so das Arbeitsamt - nur in begründeten Aus­gefallen zu erstellen. Diese sollte im Bedarfsfälle schriftlich fordert werden.

berbriickungsgeld jetzt bis zu einem halben Jahr

r Arbeitslose, die sich selbständig machen möchten, gibt es °eginn dieses Jahres eine verbesserte Übergangshilfe vom leitsamt. Das für solche Fälle gedachte »Uberbrückungs- 1« kann jetzt bis zu sechs Monate lang gezahlt werden. Vor- |war das Überbrückungsgeld auf längstens drei Monate be­tet gewesen.

s teilte das Arbeitsamt Montabaur mit.

^Überbrückungsgeld soll bei der Gründungeiner selbständi- | Existenz in der oft schwierigen Anfangsphase den Lebens- j®rhalt sichern. Eskann gezahlt werden, wenn der Selbständi- ^ttelbar vor der Aufnahme dieser Tätigkeit mindestens Wochen lang Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe be- ät. Voraussetzung ist weiter, daß fachkundige Stellen Ptßtrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Kredit- *Ute und so weiter) die geplante Existenzgründung für

tragfähig halten. Neben dem Überbrückungsgeld gibt es dann auch Zuschüsse zur Krankenversicherung und zur Alters Vor­sorge.

Computerspiele Töten auf dem Monitor

Während sich Pädagogen und Sozialarbeiter noch streiten, ob Computer in Jugendabeit und Schule einen Platz haben, gehö­ren Homecomputer bereits heute zum Mobiliar vieler Kinder- und Jugendzimmer. Eltern, die das Gerät meist finanzieren, meinen ihren Kindern damit bessere Startchancen in einer zu­nehmend computerisierten Arbeitswelt zu schaffen.

Wa sie oft nicht wissen: die jungen Computerfreaks treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Spiel mit Joystick und Tastatur. Die Spielinhalte hierbei sind überwiegend für Kinder und Ju­gendliche nicht geeignet. So geht es etwa bei »Hitler Diktator« um besonderes G eschick bei der Judenvernichtung. Ziel zahlrei­cher Kriegsspiele ist es immer wieder, möglichst viele Gegner zu töten.

Entsetzt wären die Eltern wohl auch, wenn sie ihre Sprößlinge bei den verbotenen »Sex-Games« ertappten. Hier liefern sich mehrere Strichmännchen/weibchen in ausgefeilter Graphik und unterstützt durch Ibn und eingeblendeten Erläuterungen, »Stellungskriege« auf Bett und StuhL Auch das Ausschalten unliebsamer Lehrer von spielenden Kindern durch Flammen­werfer dürfte überraschen.

Bei einem Infoabend am Montag, 29. Februar, um 19.30 Uhr, VfL-Heim in Höhr-Grenzhausen, Thmstr. 6, will die »Arbeitsge­meinschaft Jugend (AG J) im Westerwald e.V.« über diesen grau­en Markt der jugendgefährdenden Computerspiele informieren. Eingeladen sind alle Eltern, Lehrer, Jugendleiter sowie compu­terbegeisterte Jugendliche, die jedoch mindestens 16 Jahre alt sein müssen.

Auf einem Homecomputer werden bei dieser Veranstaltung eini­ge Beispiele vorgeführt. Sozialpädagoge Uli Schmidt wird über das Thema referieren und eine Filmdokumentation vorführen. Danach sollen die Teilnehmer eigene Beobachtungen ein bringen und gemeinsam überlegen, was in Elternhaus, Schule und Ju­gendarbeit getan werden kann.

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