Montabaur
Seite 4
Aus Vereinen und Verbänden
Wl£>
_£jnicifLsmüj- ** m j*
iiit Q-m
mit 75 WSiHeri
Montabäurer pädches present DPSG - Rocknacht am 14. Februar 1988
Beginn ab 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Montabaur.
Vorverkauf bei: »Bei Paulchen's« Steinweg, Montabaur. Eintritt: 3,50 DM.
Sektbar Rock-Pop-Oldies
Jahrgänge 1927 bis 1934 sollen Kindererziehungszeiten melden
Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz fordert nochmals alle Mütter und Väter der Jahrgänge 1927 bis 1934 auf, die Anerkennung der Kindererziehungszeiten zu beantragen.
Mütter, die bereits eine Versicherungsnummer der gesetzlichen Rentenversicherung haben, werden im Rahmen der Kontenklärung von Amts wegen angeschrieben und brauchen sich daher nicht selbst zu melden.
•
Auf gerufen sind auch die Berechtigten der Jahrgänge 1921 bis 1926, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.
Der Aufruf der Jahrgänge ab 1935 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Zeiten der Kindererziehungkönnen bis zu einem Jahr je Kind bei Personen der Geburtsjahrgänge 1921 und später als Versicherungszeit rentenbegründend und rentensteigemd berücksichtigt werden.
Kinderkarneval in der Bürgerhalle
// '
,\ '4.
m3kS '/ .
- ■%'&*/** 1
* fh\
i f:
t l \ ,
' 1
Hoch sollen die närrischen "Wogen am Samstag, dem 6.2.13 der Bürgerhalle des Rathauses in Montabaur schlagen,) das Kinderprinzenpaar Ihre Lieblichkeit Katja I. Jens I. von Mons Thbor gekürt werden.
Die kleinen Fassenachtsgecken werden ab 15.11 Uhroitj und Spiel einen bunten Nachmittag erleben. Für 2 Stunde terhaltung mit Musik und Gaudi sorgt die GKM 1884eV Herzlich sind dazu alle Kinder von 5 bis 12 Jahren eingf Bunt kostümiert zu sein ist einzige Voraussetzung. Der Ei ist frei. Limo und Kreppelchen gibt es selbstverständlich wieder.
Fasching ohne Trunkenheitsfahrten!
Wenn sich die Faschingskampagne ihrem Höhepunkte wenn Kamevalsveranstaltungen und private Fastnachtsp immer zahlreicher jung und alt anlocken, dann steigt nidl der Pegel der närrischen Freude, sondern auch die Zahlet kehrsunfälle. Bei all diesen Festen ist der Alkoholgenuij rungsgemäß recht hoch. Viel zu hoch aber ist noch dieZi] Bürger, die trotz Alkoholgenuß glauben, ihren »fahrbai tersatz« sicher nach Hause steuern zu können. Schluß ist oft Ursache für Verkehrsunfälle mit Persona Sachschaden. Zudem ist der Entzug der Fahrerlaubnis!) dest für einige Monate die unausweichliche Folge Um die nachteiligen Auswirkungen auf die Sicherheit 4l fentlichen Straßenverkehrs möglichst geringzu halten.k Polizei auch im Westerwaldkreis nicht nur raten undi sondern sie muß auch verstärkt kontrollieren. Erklärtes® ser Kontrollen, die auch in diesem Jahr bis A schermittw dauern werden, sind nach den Worten von Polizeihauptka sar Jürgen Esselmann die vorbeugende Verhinderungw kenheitsf ährten und dadurch die Bewahrung aller Verkeil nehmer vor Ärger, Schaden und Unglück. Dieses Ziel kör nur erreicht werden, wenn alle Bürger mithelfen und die]] unterstützen. Das Führen eines Kraftfahrzeuges unter h ein Wirkung sei in so hohem Maße gefährlich und tungslos, daß ein solches Verhalten durch nichts gerecht!) werden könne Polizeihauptkommissar Esselmann appelliert deshalb4 Bürger: Bei Alkoholgenuß-Hände weg vomSteuer! Wert schingfröhlich undunbeschwert feiern möchte, sollte die) pell unbedingt befolgen.

