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Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
hildungsplan der Johanniter-Unfall-Hilfe für Februar 1988 Bofortmaßnahmen am Unfallort”
Bewerber aller Führerscheinklassen (außer Klasse 2, LKW), n gjjth ri pB Führerscheinbesitzer, die ihre Kenntnisse über [bensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort regelmä- jiuffrischen sollten, aber auch für die übrige Bevölkerung, jgtaltet der Ortsverband Caan/Nauort der Johanniter- ll-Hilfe im Monat Februar 1988 folgende SM-Kurse:
Ort:
}6.02. Montabaur, Evang. Gemeindehaus/Paulus
kirche, Peterstorstr. 6 |20.02. Montabaur, s.a
(urse beginnen jeweils um 9.00 Uhr und enden gegen 13.30 (Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Es wird ein allge- ) üblicher Unkostenbeitrag von 20,- DM erhoben. Kostenlo- iitfahrgelegenheiten bestehen zu allen Kursen in Monta- | ab den Volksbanken in Ransbach-Baumbach (Abfahrt ca. ■Uhr).
1, schneiden Sie sich den Ausbildungsplan aus und unter- Sie auch Interessenten vom SM-Kurs Angebot der aiter-Unfall-Hilfa
ab
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idustrie- und Handelskammer zu Koblenz
1 im Schlußverkauf keine Preisgegentiberste 11 ung uch im Winterschlußverkauf vom 25. Januar bis 6. Februar (nicht mit durchgestrichenen Preisen geworben werden, auf macht die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz landel und Verbraucher aufmerksam.
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jerste Erfahrungen mit den neuen einschränkenden Vor- ften des Gesetzes gegen den imlauteren Wettbewerb zeig- Isähen die Gerichte auch plakative Ankündigungen pau- ller Preisabschläge in Prozent, zum Beispiel „Alles 10 Pro- | reduziert” als Verstoß gegen das Verbot der Preisgegen- stellung an, stellt die Kammer fest.
^zulässig gelten dagegen allgemeine Ankündigungen wie Dterkleidungerheblichreduziert” und dazu die Angaben der " i Preise.
den einschränkenden Preisauszeichnungsvorschriften sind 1 Angaben der Kammer im Geschäftslokal unmittelbar an Vare selbst kenntlich gemachte Preisveränderungen, sofern licht plakativ hervorgehoben werden, nicht berührt.
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Allgemeine Ortskrankenkasse für den Westerwaldkreis Montabaur
mit neuem Gesundheitsprogramm: arangebot wird um Anti-Streß-Kurs erweitert |mals wir die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) für den waldkreis einen Anti-Streß-Kurs „Wege zur Entspan- ” anbieten, der am 26. Januar im AOK-Haus Montabaur en wird. Das Seminar dauert zwölf Wochen und wird von ompsychologe Peter Vater (Goddert) geleitet. Ein weiterer wird im April in der AOK-Geschäft sstelle B ad Marienberg boten. Anmeldungen nimmt das Referat Information und dheit - Öffentlichkeitsarbeit der AOK Westerwald, Post- 1164,5430 Montabaur, Ttelefon (02602) 131-107, entgegen.
als die Hälfte der Bundesbürger, so haben Meinungsum- in und medizinische Untersuchungen ergeben, leiden unter Die meisten von ihnen klagen unter dem Druck von Sor- d Belastungen über ständige Müdigkeit, starkes Schwit- Rückenbeschwerden und Kopfschmerzen, andere über aflosigkeit, Nervosität und Übelkeit.
«diden Erkenntnissen alter Heilkunst und moderner Psycho- und Medizin kann Streß, besonders der Dauerstreß, über inen vom Gehirn ausgehenden Erschöpfungszustand das kör- ’gene Abwehrsystem (Immunsystem) so stark schwächen, 'adurch viele andere Erkrankungen vom einfachen Schnuppe hin zum Herzinfarkt oder Krebs begünstigt werden.
|Anti-Streß-Kurs enthält Elemente der Atementspannung, er- und Muskelentspannung, der Gestalttherapie und des jgenen TVainings. Der Kurs versteht sich als präventives, auf ” ankheitsvorbeugung ausgerichtetes Angebot. Er wendet an Personen, die sich durch ihren Alltag überlastet fühlen sich oft als gereizt, ängstlich oder niedergeschlagen erleben, dPersonen, die auf Belastungen mit Schlafstörungen, ständi- Angespanntsein oder mit psychosomatischen Beschwer-
Naspa weiter auf Wachstumspfad
- Sondersparformen und Inhaberschuldverschreibungen als Wachstumsträger - Über 1 Mrd. Darlehensauszahlungen - Florierendes Auslandsgeschäft - Weiterer Ausbau des EDV- Dienstleistungsangebotes • Datenservice
Dr. Karl Kauermann, seit dem 1. April 1987 Vorstandsvoraitzender der größten Sparkasse in Hessen und Rheinland-Pfalz und jüngster Vorstandsvorsitzender - bundesweit - einer Großsparkasse geht davon aus, daß die zu min dest in der ersten Jahreshälf te festgestellte gerin gere Kon- sumneigung sowie die gestiegenen Zuwachsraten bei den Einkommen zu einer erneuten Erhöhung der Kundeneinlagen insgesamt geführt haben. Die prozentuale Steigerung von 5,6 Prozent (7,1 Prozent im Vorjahr) setzt sich absolut wie folgt zusammen:
So erhöhte sich der \
Anfangsbestand in Höhe von. 7.486,0 Mia DM
um. 419,1 Mia DM
auf den Jahresendbestand von. 7.904,1 Mia DM
Den größten Anteil bei den Kundeneinlagen nahmen mit knapp 60 Prozent bzw. 4.697,9 Mia DM, die Spareinlagen ein.
Dabei haben die Sondersparformen wie Vermögenssparen, Vorsorge-, Zuwachs- und Naspa-Prämiensparen erneut ihre Attraktivität unter Beweis gestellt.
Die Erhöhung von 827,8 Mia DM um 381,6 Mia DM auf 1.209,4 Mia DM entspricht einer Steigerung von 46,1 Prozent. Diese Sondersparformen sind somit die eigentlichen Wachstumsträger innerhalb der Spareinlagen.
Bei den weiteren Anlageprodukten war erneut eine Zunahme bei den Sparkassenbriefen um 71,6 Mia DM bzw. 4,6 Prozent auf 1.666,6 Mia DM (Vorjahr 69,1 Mia DM bzw. 3,8 Prozent) zu verzeichnen. In dieser Position ist auch der zum 1. April 1987 eingeführte Naspa-Kapital- Auszahlplan enthalten, der zusammen mit dem »Naspa-Vorsorgesparen auch mit Versicherungsschutz« eine umfassende Problemlösung im Bereich der privaten finanziellen Vorsorge bietet.
Weiterhin gut verlief im Berichtsjahr auch der Absatz der Eigenemissionen. Entsprechend der Kundennachfrage wurden die Naspa- Inhaberschuldverschreibungen mit Laufzeiten von zwei, fünf und zehn Jahren verkauft.
1987 hat sich der Bestand der Naspa-Inhaberschuldverschreibungen von 84,0 Mia DM um 123,8 Mia DM auf 207,8 Mia erhöht. Dr. Kauermann zeigte sich zuversichtlich, daß der Naspa die Börsenfähigkeit als höchste Fungibilitätsstufe schon aus Wettbewerbsgründen nicht auf Dauer versagt bleibt:
Im Kreditgeschäftentwickelten sichdieBestände im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser.
So nahm das Kundenkreditgeschäft um 289,6 Mia DM (6,4 %) zu. Die Zuwachsrate lag damit wesentlich höher als im Vorjahr mit 76,7 Mia DM (1,4 %).
Im Konsumentenkreditgeschäft (Privatkredite sowie mittel- und langfristige Allzweckdarlehen) wurde das Vorjahresergebnis ebenfalls spürbar übertroffen. Die Bestände entwickelten sich von 423,8 Mia DM um 42,4 Mia DM auf 466,2 Mia DM. Die Steigerung betragt somit 10 Prozent.
Der Bestand an kurzfristigen Geschäftskrediten hat sich nach der Konsolidierungin den Vorjahren auf einer Höhe von 666,3 Mia DM nunmehr stabilisiert.
Sehr erfreulich stellte sich die Entwicklung der Neuzusagen im langfristigen Darlehensgeschäft dar. Diese beliefen sich im Berichtsjahr auf • 1.108,3Mia DM gegenüber 1.006,7 Mia DM im Jahre 1986. Damit konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr genau 101,6 Mia DM mehr als im Vorjahr an langfristigen Darlehen Zusagen. Das entspricht einer Steigerungsrate von 10,1 Prozent. Die offenen Zusagen beliefen sich am Jah- resende auf 47,8 Mia DM (Vorjahr 11,4 Mia DM).
Die Tilgungen erreichten mit 804,1 Mia DM nicht die Vorjahreshöhe von 866,3 Mia DM.
N achdem bereits die Auszahlungen des Vorjahres gegenüber 1986uml8 Prozent gestiegen waren, erreichten die Auszahlungen im langfristigen Darlehensgeschäft im Berichtsjahr gegenüber 1986eine um weitere 68,0 Mia DM (6,9 Prozent) höhere Summa Damit konnten im Jahre 1987 insgesamt 1.068,1 Mia DM neu an Darlehen zur Verfügung gestellt und ausgezahlt werden.
Bei Aktien und Rentenwerten haben die Naspa-Kunden ein unterschiedliches Anlageverhalten gezeigt. Das gesamte Umsatzvolumen im Wertpapierkommissionsgeschäft reduzierte sich in 1987 gegenüber dem Vorjahr um rund neun Prozent. Dabei fiel das Anlageinteresse für Aktien und Renten unterschiedlich aus.
Bemerkenswert war die nach dem Kurseinbruch am 19. Oktober einsetzende verstärkte Kaufneigung der Kunden für Aktienwerte, die erst im Dezember spürbar nachließ.
Die Naspa-Kunden - so Dr. Kauermann - fielen nicht in eine Verkaufspanik, sondern ließen sich davon leiten, bekannte Qualitätstitel auf einem relativ niedrigen Kursniveau erwerben zu können.
Das Anlagevolumen der Kunden in festverzinslichen Wertpapieren erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr.
Insgesamt führt die Naspa 36.392 Kundendepots.
Gestärkt durch eine wachsende Geld vermögensbildung werden die Anlagebedürfnisse der Kunden immer vielfältiger und die Erwartungen an eine qualifizierte Wertpapier- und Vermögensberatung zunehmend anspruchsvoller. Um den Erwartungen der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden, strebt die Sparkasse eine Verstärkung sowohl der zentralen Vermögensberatung als auch der Betreuung vor Ort in den Filialen an.

