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Nr. 3/88

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, r Hinweis auf § 13 der Allgemeinen Entwässerungssat- Jg bitten wir die Anschlußnehmer dafür zu sorgen, daß der itritt zu den Reinigungsöffnungen, Kontrollschächten usw. dem Grundstück imgehindert möglich ist.

i Mitarbeiter kann sich durch einen Dienstausweis auswei-

der Überprüfung in den Ortsgemeinden Ruppach- idhausen, Boden und Heiligenroth winde bereits begonnen, (folgen die Ortsgemeinden Großholbach, Nentershausen, iberscheid, Görgeshausen, Oberelbert, Welschneudorf, Neu- Jsel, Kadenbach und Eitelbom sowie die Stadtteile Horres- Elgendorf und Eschelbach.

Schul ,§430 Montabaur, 22. Jan. 1988 ~ ' andsgemeindewerke Montabaur

e (stellvertr. Werkleiter)

öffentliche Ausschreibung

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die sgemeinde Boden die Erschließung des Baugebietes »Unter m Dorf« öffentlich aus.

istungsumfang:

0 m Wasserleitung 0100 mm GGG-Rohr 14 Stck. Hausanschlüsse für Be- und Entwässerung _60 m Bordsteine mit Rinne 800 qm Bitumendecke einschließlich Unterbau.

perbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Konrad- lauer-Platz 8, 6430 Montabaur, anzufordem.

^Finnen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer- t^bsV* 8 e ' :>etGn ' die Unterlagen schriftlich bis zum 27.1.1988 bei der

en Sd rung

t en SiJRb Schutzgebühr in Höhe von 20,00 DM ist unter Angabe des Vi^wendungszweckes auf das Konto Nr. 600 017 bei der Kreis- htige!-Sparkasse Montabaur einzuzahlen. Ein Nachweis über die getä- Einzahlung ist der Anforderung beizulegen, für die Abgabe des Angebotes ist

Freitag, 12. Februar 1988,10.00 Uhr geböte, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen müssen, sind bis zu diesem Th rmin bei der Verbandsgemein- mvaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 218, Konrad- denauer-Platz 8, 6430 Montabaur, einzureichen, r. Possel-Dölken, Bürgermeister

emsz

Vit Verwaltung informiert

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Schwimmen, Sonnen, Erholen im

Hallenbad Montabaur

mittwochs und donnerstags Warmbadetage

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...unter modernen Solarien herrliche Urlaubsbräune erhalten z.B. Superbräuner 1000 Watt, 30 Min. nur 15,- DM z.B. Sandwich-Solarium mit Gesichtsbräuner, 20 Min. nur 7,- DM.

Schwimm kurse für Kinder und Erwachsene beginnen am Mon­tag, dem 1. Februar 1988

Da noch einige Plätze in den Schwimmkursen frei sind, nimmt die Verwaltungtelefonisch (0 2602/126.110) oder persönlich wäh­rend der Dienststunden Anmeldungen für folgende Kurse ent­gegen:

Kinderkurse von 13.30 Uhr -14.30 Uhr, für 6jährige Kinderkurse von 16.30 Uhr -16.30 Uhr, ab 7 Jahre Kinderkurse von 16.30 Uhr -17.30 Uhr, ab 7 Jahre Erwachsenenkurs von 17.30 Uhr -18.30 Uhr.

Die Kursgebühren belaufen sich für Kinder und Jugendliche auf 40,- DM, Erwachsene 60,- DM. Zuzüglich ist der jeweils gültige Eintrittspreis vor jeder Kursstunde noch zu entrichten.

Mitglieder des Verbandsgemeinderates und des Stadtrates gedenken des verstorbenen Bürgermeisters Wilhelm Mangels

Am 14. Januar 1988 wäre Wilhelm Mangels, der lang­jährige Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemein­de Montabaur, 60 Jahre alt geworden.

Sein plötzlicher Tbd am 11. Januar 1983 entriß ihn sei­ner Familie und beendete sein erfolgreiches Wirken für die Verbandgemeinde und Stadt Montabaur.

Am 14. J anuar 1988 gedach­ten - zusammen mit Frau Mangels - Mitglieder des Verbandsgemeinderates und des Stadtrates sowie Mitarbeiter der

Verbandsgemeindeverwaltung am Grabe Wilhelm Mangels des Verstorbenen. Ferner nahm auch Walter Bogner, der geschäfts­führende Direktor des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland- Pfalz, an der Gedenkfeier teil.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken dankte allen, die erschienen waren, um ihre Verbundenheit mit dem M ann, der 19 Jahre Bür­germeister der Stadt und 11Jahre Bürgermeister der Verbands­gemeinde Montabaur war, zum Ausdruck zu bringen. Bürgermeister Mangels habe für die Entwicklung von Ver­bandsgemeinde und Stadt Montabaur wichtige und markante Entscheidungen getroffen und vorbereitet. Dr. Possel-Dölken sagte:

»Wir alle sind ihm für seine weitsichtige Arbeit für unsere Bür­ger unverändert zu großem D ank verpflichtet. Dies möchten wir heute hier an seinem Geburtstag zum Ausdruck bringen. Auf zahlreiche, von ihm maßgeblich beeinflußte Grundlagen konn­ten wir bei unserer Arbeit in den letzten Jahren aufbauen, be­gonnene Entwicklungen weiterführen, z.B. in der Stadtsanie- rungund Verkehrsplanung, und verschiedene M aßnahmen - hof­fentlich in seinem Sinne - abschließen. An diesem 1hg, an dem