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Montabaur

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Die Ringer des ASV Niederelbert zeigten Ausschnitte aus ihrem Trai­ning. Körperliche Gewandtheit zeichnete die Ringer aus.

Die Thrnerinnen des TV Jahn Eitelbom erhielten viel Beifall für ihren sportlichen Beitrag.

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Lockere Rhythmen der Phönix-Jazz-Band eröffneten den dies­jährigen Neujahrsempfang im Haus Mons Täbor, zu dem Bür­germeister Dr. Possel-Dölken nach Montabaur eingeladen hat­te. Etwa 300 Gäste aus dem sportlichen Bereich, darunter Ver­einsvorsitzende, Übungsleiter, ehrenamtliche Helfer, Sportleh­rer und viele aktive erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler wa­ren neben Vertretern der Verbandsgemeinde Montabaur, Stadt Montabaur und den Ortsgemeinden der Einladung gefolgt und fanden sich zum Empfangim großen Saal der Stadthalleein. Ge­lungene sportliche Darbietungen einiger Sportvereine gaben der Veranstaltung einen lockeren und unterhaltsamen Rahmen. Kostproben aus Training, Gymnastik und Hirnen der Sportle­rinnen und Sportler wurden mit viel Beifall und Anerkennung belohnt. Neben dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, Heinz Rausch, Berthold Isbert und Anneliese Grimsel, den Mitgliedern des Verbandsgemeinderates und des­sen Fraktionsvorsitzenden Wolf gang Müller (CDU) und Reiner Schlemmer (SPD) konnte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken die Beigeordneten der Stadt Montabaur, Dr. Paul Hütte und Paul Thimm sowie den Sprecher der Ortsbürgermeister in der Ver­bandsgemeinde Montabaur, Ewald Hübinger, begrüßen.

Besondere Grüße und Anerkennung richtete Dr. Possel-Dölken an die aktiven Sportler und Sportlerinnen, die in den beiden ver­gangenen Jahren herausragende Leistungen erbracht haben, an die Vereinsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, Übungsleiter und ehrenamtlichen Helfer, durch die sportliche Leistung viel­fach erst ermöglicht und gestützt werden.

Das aktive und passive sportliche Erleben von Mannschafts­spielen und Wettkampfveranstaltungen nehme - so der Bürger­meister - in unserer Gesellschaft einen breiten Raum ein. Immer umfangreicher werdende Sportteile in den Zeitungen, längere Sendezeiten für den Sport im Fernsehen, belegten dies. Noch nie habe man z.B. eine solche Vielfalt von 'Ifennisturaierspielen

gesehen, wie in den beiden letzten Jahren. Daß Leistung^ als Spitzensport nicht nur das Ergebnis intensivsten Ha einiger weniger auserwählter Athleten oder Athletinnegl sondern nur mit erheblicher öffentlicher Unterstützung! Schul- und Breitensports möglich und erreichbar ist, hob! germeister Dr. Possel-Dölken besonders hervor. Dies stell die Kommunalpolitik, an die Räte in Verbandsgemeinde, j und Ortsgemeinden besondere Anforderungen. Die Verb] gemeinde Montabaur, Stadt Montabaur und die Ortsgeil den hätten sich in den vergangenen 10 Jahren der kommu Sportförderung als öffentliche Aufgabe gestellt und mit Ul Stützung des Landes Rheinland-Pfalz und des Westerwald ses zum Tfeil vorbildliche Sportstätten geschaffen. Fast anl Schulstandorten habe man Sporthallen für den Schul] Vereinssport gebaut. Das in Montabaur unter finanzieller B ligung der Verbandsgemeinde Montabaur entstandene s] Zentrum könne sich durchaus überregional sehen lassen i öffne die Möglichkeit, auch größere sportliche Veranstaltu in der Kreisstadt durchzuführen. Der weitere Aus- und Ne] von Schulsportanlagen, so z.B. die Errichtung einer nl Sporthalle in Nentershausen in diesem Jahr, werde weiter v] getrieben. Sportförderung in der Verbandsgemeinde Ml baur setze sich nicht in erster Linie aus der Gewährung vof nanzhilfen an Sportvereine nieder, sondern vor allem in da richtung und Unterhaltung öffentlicher Sportanlagen. Na den notwendigen Finanzierungskosten entstünden für dieSf teinrichtungen innerhalb der Verbandsgemeinde Montaj zudem Personal- und Sachkosten von ca. 300.000 DM ja

Das Interesse für eine sportliche Betätigung in Vereinen maßgeblich durch die Qualität des Schulsportes geweckt; gefördert. In diesem Zusammenhang dankte der G astgel Sportlehrern, die in den vergangenen Jahren mit ihren Si rinnen und Schülern besondere sportliche Erfolge emm l ben und sich tagtäglich in den Schulen für einen guten sport einsetzen.

Der Sport nehme in der Freizeitgestaltung eine wichtige tion ein. Daher dürfe, so Dr. Possel-Dölken, eine wichtige Ai be des Vereinssportes, die soziale Aufgabe der Sport nicht imerwähnt bleiben. Als unschätzbaren Wert für d, zialverhalten in der Gemeinschaft bezeichnete er die inj Sportvereinen entstehenden sozialen und gesellschaftl Bindungen. Vereinsarbeit könne gerade jungen Menschen! und Richtungfür das spätere Leben geben. An die Sport' richtet er daher den Appell über den besonderen Vereins» hinaus intensive Jugendarbeit zu betreiben.

Bevor die Sportvereine TUS Montabaur, ASV Niederelbert| TV J ahn, Eitelborn Kostproben ihres Programms und Traii den G ästen zeigten, wünschte Bürgermeister Dr. Possel-Di allen anwesenden Gästen ein erfolgreiches Jahr 1988 In vielen Einzelgesprächen mit aktiven Sportlern, Verein! ständen und ehrenamtlichen Helfern nutzte Bürgermeisi Possel-Dölken die Gelegenheit, sich z.B. über aktuelle Probl im sportlichen Bereich, Hainingsmöglichkeiten und einsarbeit zu informieren.

Offenti bekonntmochungt

Hinweis über die Schließung von Hausklärgruben in Ortsgemeinden mit] zentraler Kläranlage

Nach § 8 der Satzung der Verbandsgemeinde Montabaur] die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluß and fentliche Abwasseranlage - Allgemeine Entwässerungssatzung- vom 30.6.1975 dürfen bis auf i Ausnahmen in Orten mit zentraler Kläranlage keine Gij Stückskläreinrichtungen mehr betrieben werden.

Hierauf wurde bereits mehrmals in der Vergangenheit in chenblatt hingewiesen.

Hotz dieser Hinweise stellen wir imm er wieder fest, daß« Grundstückseigentümer der Aufforderung nicht nachg men sind.

Um diese Forderung durchzu setzen und somit eine ordnuni mäße Abwasserbeseitigung zu gewährleisten, haben wirf Mitarbeiter beauftragt, zunächst in dennachfolgend aufg ten Ortsgemeinden eine örtliche Überprüfung durchzufül