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Montabaur

Seite 28

Nr. 52/53/87

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ersten Hilfsverein zur Unterstützung der notleidenden Bevölke­rung und schaffte damit die Ausgangsbasis, neben den Aktivi­täten von Hermann Schulze-Delitzsch, für die heutigen Volks­banken und Raiffeisenbanken.

Mit ihrem Spitzeninstitut, der DG-Bank in Frankfurt, und den regionalen Zentralbanken, sind die Volksbanken und Raiffeisen­banken heute in der Lage, jeglichenFull-Service im Bankge­schäft zu erbringen. Modernste Ibchnik, gut ausgebildete Mit­arbeiter und ein starkes Verbundsystem lassen keinen Kunden­wunschrund ums Geld ungelöst.

Bausparen zum Jahresende:

Für 1987 ist noch alles drin

Wer seine Steuer- oder Prämienvorteile für 1987 noch nicht gesi­chert hat, sollte das schnellstens nachholen: Denn auch in die­sem Jahr werden die Einzahlungen auf einen Bausparvertrag vom Staat mit der Wohnungsbauprämie gefördert.

14 Prozent Prämie und zusätzlich noch einmal 2 Prozent je Kind können Bundesbürger erhalten, wenn sie bis zum Jahresende 1.600 Mark als Verheiratete und 800 Mark als Alleinstehende überweisen. Damit läßt sich die Wohnungsbauprämie von min­destens 224bzw. 112Markrückwirkendfür das ganze Jahr 1987 sichern.

Dieser Vorteil gilt sogar für jetzt neu abgeschlossene Verträge - auch für solche von Jugendlichen, die in diesem Jahr ihren 18. Geburtstag haben und damit einen eigenen Prämienanspruch erhalten.

Voraussetzung dafür ist allerdings, daß im Vorjahr das zu ver­steuernde Einko mm en 24.000 Mark bei Alleinstehenden oder 48.000 Mark bei Verheirateten nicht überschritten hat. Der Bruttoverdienst durfte 1986 jedoch wesentlich höher gelegen haben, da eine ganze Reihe von Freibeträgen und Pauschalen da­von abzuziehen sind: bei einem verheirateten Arbeitnehmer mit zwei Kindern beispielsweise der Weihnachtsfreibetrag mit 600 Mark, die Werbungskostenpauschale mit 664 Mark, der Arbeitnehmer-Freibetrag mit 480 Mark, die Sonderausgaben­pauschale mit 2 x 270 Mark, die Vorsorgepauschale mit 7.020 Mark, der Kinderfreibetrag mit 2 x 2.484 Mark und der Kinder­erhöhungsbetrag nach dem Wohnungsbauprämiengesetz mit 2 x 1.800 Mark. So erhält diese Beispielsfamilie auch dann noch die Prämie, wenn das Jahres-Bruttoeinkommen in 1986 bis zu 65.772Markbetragenhat.FürBausparer mit zu versteuerndem Einkommen oberhalb der festgesetzten Grenzen gibt es in vie­len Fällen die Möglichkeit, ihre Bausparbeiträge als Sonderaus­gaben steuerlich geltend zu machen.

Die LBS Rheinland-Pfalz macht darauf aufmerksam, daß alle Einzahlungen rechtzeitig vor dem 31. Dezember vorgenommen werden müssen, damit die entsprechenden Buchungen im Kon­toauszug für 1987 erscheinen.

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Notbremse

bitte ziehen

Die SOS-Rufe unserer Partner in Übersee nehmen zu; sie bestätigen die ständig größer wer­dende Not für Millionen Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika. Eile ist geboten. Schnelle Hilfe oft entscheidend. Deshalb unser Aufruf, der dringende Appell an alle, die dazu in der Lage sind: Ziehen Sie die Not­bremse. Helfen Sie mit, bedrohtes Leben zu retten, Menschen aus ihrem Elend zu befreien. Jede helfende Hand wird gebraucht. Und Sie dürfen sicher sein: Alle Spenden gelangen ohne Abzug von Verwaltungs­kosten an die Brenn­punkte der Not. Ein Bei­spiel: Unterstützung von Flüchtlingen in Asien, Afrika und Lateinamerika. Die Aufnahmeländer, die oft genug zu den ärmsten Staaten gehören, sehen sich kaum in der

Lage, für die Flüchtlinge angemessene und menschenwürdige Ver­hältnisse zu schaffen. Hunderttausende leben dort unter primitivsten Verhältnissen, durch Hunger und Seuchen be­droht. Nahrungsmittel, Medikamente, Zelte und Decken werden ge­braucht. Eine Decke kostet DM 10,-. Informationen über die Arbeit von »Brot für die Welt«, über Projekte und Programme erhalten Sie kostenlos von »Brot für die Welt«, Staffienbergstraße 76, oder Postfach 476,

7000 Stuttgart 1.

Brot

für die weit ]

...daß alle leben

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