Montabaur _
— Nach Redaktionsschluß eingegangen — Spielmannszug Nentershausen
Wir bilden neue Spielleute an der Querflöte und der Konzert- trommel aus. Interessierte ab 8 Jahre melden sich bitte bei Renate Weimar, Moselstraße; Sabine Metz, Waldstraße oder Ingrid Weidenfeiler, Hochstraße.
Wissenswertes
Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium - BWV 248 - Kantaten I-IV
Sonntag, 27. Dezember 1987 -18.00 Uhr Kath. Pfarrkirche ”St. Peter und Paul”, Höhr-Grenzhausen Ausführende: Sabine Paganetti - Sopran; Christine Staebel - Echo-Sopran; Mechthild Palberg - Alt; Dantes Diwiak - Ibnor; Anselm Richter • Baß.
Kammerchor Wirges, Kammerorchester (Konzertmeister Eberhard Neumann): Rudolf Nick -1. TVompete; Iris Rath -1. Flöte; Christoph Anselm Noll -1. Oboe; Thomas Sorger - Orgelpositiv; Leitung: Bernd Kämpf.
Vorverkauf: Kath. Pfarramt in Höhr-Grenzhausen, TfeL: 02624/ 7281 sowie unter der Ruf-Nr.: 02602/60835 und bei allen Mitgliedern des Kammerchores Wirges; Mittelschiff: 20,- DM (Schüler: 16,-DM); Seitenschiff: 17,-DM (Schüler: 12,~DM); Mittelschiff bank weise Numerierung.
Werkstatt für Behinderte Montabaur
Spende der kath. Frauengemeinschaft Eitelborn Die Kath. Frauengemeinschaft Eitelbom spendete der »Werkstatt für Behinderte« in Montabaur 1.000,- DM für die Behindertenarbeit. Mit diesem Geld, das aus der Gemeinschaftskasse (Beiträge, Veranstaltungen etc.) entnommen werden konnte, soll die Werkstatt weitere Aktivitäten im Bereich »Pädagogik - Sport - Freizeit« mit den Behinderten durchführen.
Die Damen Purgaj • Weisbrod und Knopp konnten im Anschluß an diese Spendenübergabe noch beim Rundgang durch die Werkstatt sich über die Behindertenarbeit informieren.
Berufsbildende Schule Montabaur
— Weihnachtsbasar —
Einen Weihnachtsbasar veranstalteten die Schülerinnen der hauswirtschaftlichen Abteilung der Berufsbildenden Schule Montabaur in der Eingangshalle der Schula An mehreren lägen wurde Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes verkauft. Der Erlös wird einem guten Zweck zugeführt.
Jugendarbeit in der Basis unterstützt
Volksbank Montabaur-Wallmerod spendete an die Kindergärten in Niederlassungsorten
Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod Hans-Jürgen Höher (linke Bildhälfte) und Vorstandsmitglied Detlef Nießen (rechts) überreichen die Beträge an die Leiterinnen der 10 Kindergärten.
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Grund zur Freude hatte dieser Täge die Leiter in nen der 10 Kindergärten in den Geschäftsstellenorten der Volksbank Montabaur-Wallmerod.
Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber überreichte an Frau Monika Reusch-Habel, Kath. Kindergarten Hundsangen, Frau
Nr. 52/53/87
Zimmermann, Kath. Kindergarten Meudt, Frau Klages, Kindergarten St. Martin, Frau Gerhard, Kindergarten St. Peter, Frau Pöhler, Kindergarten Don Bosco (alle drei Montabaur), Frau Manns, Kindergarten St. Antonius Niederelbert, Schwester Minneborg, Kath. Kindergarten Wallmerod und Frau Hö- wer, Kath. Kindergarten Bergstraße, Schwester Helena, Kath. Kindergarten sowie Frau Klein vom Ev. Kindergarten (alle drei Wirges), zweckgebundene Spenden in Höhe von DM 5.000,- DM.
Nach den Worten des Vorstandssprechers Höber will die Volksbank mit diesen Spenden ihrer selbst gestellten Aufgabe, Aktivitäten im Jugendbereich zu fördern, gerecht werden.
Die wohl wichtigste Jugendarbeit, neben der Erziehung durch’s Elternhaus, beginnt in den Kindergärten. Die Erzieherinnen bewältigen sehr wichtige Aufgaben im Vorschulalter. Neben dem Umgang mit anderen Kindern, lernen unsere Sprößlinge wichtige Dinge, die im Hinblick auf die anschließende Grundschule von Bedeutung sind.
Die Mittel für diese Spenden stammen aus dem Gewinnsparen der Volksbank Montabaur-Wallmerod. Durch das "Mitma- chen” der Kunden, kann die Volksbank Montabaur-Wallmerod, Jahr für Jahr nahezu DM 12.000,- aus diesem Fonds an verschiedene Institutionen spenden.
Höber gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Spendenbeträge in den Kindergärten gut angelegt sind bzw. eine gute Verwendung für die Kinder finden werden. Wie aus den Reihen der Erzieherinnen zu hören war, sind diese Volksbank-Gelder willkommen, um auch einmal außerplanmäßige Anschaffungen, die nicht im Jahresetat enthalten sind, zu tätigen.
7.000 Bankteilhaber begrüßt
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod konnte dieser Tage ihren 7.000 Bankteilhaber begrüßen
Als Jubiläumsmitglied wurde Stadt- und Verbandsbürgermeister Dr. Paul Pos- sel-Dölken in das beim Amtsgericht Montabaur geführte Genossenschaftsregister eingetragen.
Aus diesem Anlaß überreichte Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber dem ’ ’J ubiläums-Mit- glied” eine besondere Mitglieds- Urkunde sowie ein kleines Präsent. Der Ttend, Mitglied einer Genossenschaftsbank zu werden, ist in der Bundesrepublik und, wie auch die Zahlen im Westerwald belegen, imgebrochen.
Mehr als 12 Millionen Mitglieder bundesweit und über 38.000 Bürger im Westerwaldkreis machen mittlerweile von dieser attraktiven Beteiligungsform an einer Genossenschaftsbank Gebrauch. Neben dem Mitspracherecht ist die lukrative Dividende für die eingezahlten Geschäftsguthaben von besonderer Bedeutung.
Erfreulich für die neun Genossenschaftsbanken im Westerwaldkreis ist die Tätsache, daß jeder 5. Einwohner Anteile an einer Volks- oder Raiffeisenbank hält.
Wurde doch die Genossenschaftsidee im Westerwald geboren. Friedrich-Wilhelm Raiffeisen gründete 1847 in Weyerbusch den ersten Hilfsverein zur Unterstützung der notleidenden Bevölkerung und schaffte damit die Ausgangsbasis, neben den Aktivitäten von Hermann Schulze-Delitzsch, für die heutigen Volksbanken und Raiffeisenbanken.
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Von h'nks: Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Walmerod, Hans Jürgen Höber, Vorstandsmitglied Ullrich Schlosser, Stadt und Verban dabürgermeister, Dr. Possel-Dölken.

