itabaur
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Nr. 60/87
laufenden »Flickschusterei« an einem sanierungsbedürfti- L’uadichten Flachdach vergleicht. Nähere Informationen: pO Dachkonstruktionen, Weinbergs tr. 190,6000 Köln 30.
36.000 DM Naspa-Spenden an DRK
Lgtsdirektor Manfred Graulich, Nassauische Sparkasse Ltabaur, überreichte am 3. Dezember in der Filiale Monta- U an die Vertreter von 13 DRK-Ortsverbänden je einen Spen- Er^check über 2.000 DM. Es waren dies die Ortsverbände tat, Bad Marienberg, Daubach, Hachenburg, Haiderbach, Eghbach, Hi llsc h ei d , Höhn, Höhr-Grenzhausen, Meudt, jptabaur, Nentershausen, Ransbach-Baumbach, Rennerod, yjers, Siershahn, Westerburg und Wirges.
Le Zuwendungen stammen aus dem im 1. Halbjahr 1987 an- üjienen Zweckertrag aus dem PS-Los-Sparen in Höhe von Uamt 162.000 DM.
PS-Los-Sparen der Sparkassen liegt die Idee »Spielen und Lena zugrunde Ein PS-Los kostet 10 DM, davon werden 8 w dem Sparkonto gutgeschrieben, 2 DM fließen in einen Mstopf« aus dem monatlich Bargeldpreise zwischen 6 DM [j 10.000 DM verlost werden.
Mil des Spielkapitals wird als sogenannter Zweckertrag an Ueüuiützige, insbesondere wohlfahrtspflegerische Institu- Ujiwrgeben. Somit konnte seit 1982einZweckertragvanrtL iia DM verteilt werden.
Aus der heimischen Wirtschaft
gdrees-point« in Montabaur bietet in neuem Laden Sportswear für 20 bis 45
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üeNeueröffnung eines neuen Ladens feierte das Modegeschäft iress-point« am Kleinen Markt 14 in Montabaur. Die seit zehn lihren in Montabaur ansässige Filiale des Neu wieder Geschäf- a erweiterte damit das Angebot für den Kunden und teilte das brtiment auf zwei Läden auf: Im alten Laden am Kiemen larkt 17, dem jetzigen »jeanspoint«, findet sich eine umfangrei- |v Jeans-Palette«. In den neuen Räumen wird Sportswear und tchwertigere Mode für Kunden von 20 bis 46 angeboten. Insgs- imt k ann nach Herbert Klass, Geschäftsinhaber, im »dress- cint« in Montabaur »ein Programm dargeboten werden, das für Ee Großstadt interessant ist«. Im neuen »dress-point« präsen- krt Filialleiter Joachim Letschert seinen Kunden, die schon 2 Eröffnungstag zahlreich erschienen, die Werke renommier- rNamen. bin Schneider
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Brillen-Fassunqen auch noch 1988
Innerhalb der beabsichtigten Strukturreform der gesetzlichen Krankenversicherung, die zum 1.1.1989 geplant ist, soll auch der Leistungskatälog der Krankenversicherung neu abgegrenzt werden. Bisher ist jedoch noch kein entsprechendes Gesetz erlassen worden, sodaß im Augenblick noch keine konkreten Aussagen über diese Änderungen gemacht werden können.
Falsch ist jedoch, daß zum 1.1.1988 Leistungskürzungen vorgesehen sind. Einige Vertragspartner der gesetzlichen Krankenkassen, insbesondere verschiedene Optiker, weisen schon jetzt auf Änderungen hin, die es zum 1.1.1988 nicht geben wird, beispielhaft die Werbung ei-, nes Optikers mit folgendem Inhalt:
» Die Gerüchte verdichten sich: Ab 1.1.1988 keine Brillen-Fassungen mehr von der Krankenkasse ? Nutzen Sie die letzte Chance !«
Damit soll offensichtlich der Kaufanreiz für eine neue Brille noch in diesem Jahr geweckt werden. Die AOK weist deshalb darauf hin, daß die geplanten Gesetzesön- derungen, die noch nicht endgültig absehbar sind, erst ab dem übernächsten Jahr vorgesehen sind. Alle anderen Behauptungen sind als falsch zu bezeichnen.
Deshalb unsere Bitte: Lassen Sie sich nicht irritieren und zu einem Kauf bewegen, der voreilig, unüberlegt und nicht notwendig ist.
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