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Montabaur

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Groß- und Kleinholbach:

Kommunionstunde bei der Gruppenleiterin.

SAMSTAG, 18.00 Uhr Vorabendmesse, ++ EheL Adam Schmidt und -H- Söhne, Gottfried und Alois und Schwager Al­fred und Leb. u. ++ d. Farn. Meurer - Wolf (Pfr.)

SONNTAG, 3. Advent, 09.00 Uhr Hochamt, ++ EheL Johann Lohr und Sohn Reinhard und + Maria Malkmus (Fr.), 14.00 Uhr Adventsandacht

DIENSTAG, ab 10.00 Uhr Klh. Krankenkommunion (Pfr.), 17.30 Uhr Klh. Amt, + Erwin Ginn an, ++ Eltern und Bruder lbni und ++ d. Farn. Diedert und Speier (Fr.)

MITTWOCH, 14.30 Uhr Seniorenkreis - Weihnachtsfeier DONNERSTAG, 09.00 Uhr Frauenmesse, Leb. u. ++ d. Farn. Brux (Pfr.), anschL Krankenkommunion (Pfr.)

SAMSTAG, 18.00 Uhr Vorabendmesse, 4-Wochenamt f. + Ma­ria Wölf und -H- EheL Alois Schneider und Töchter Elf riede (Fr.)

Kath. Pfarrgemeinden Gackenbach Holler - Stahlhofen

Gackenba ch i

SAMSTAG, 16.30 -17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr Jahramt für Peter und M aria Laban te, Amt für Lebende und Verstorbene des Jahrgangs 1936/37.

SONNTAG, 3. Adventssonntag, 10.16 Uhr Amt für Eheleute Josef Daubach, Sohn Bernhard und verstorbene Angehörige MONTAG, 8.00 Uhr Roratemesse DIENSTAG, 16.30 Uhr Beichte der Kinder DONNERSTAG, 19.00 Uhr Bußgottesdienst, anschL Beichte FREITAG, 18.00 Uhr Roratemesse

SAMSTAG, 19.12., 17.00 Uhr Beichte für Jugendliche und Er­wachsene Hübingen:

DIENSTAG, 18.00 Uhr Amt für Anton Eberth Holler:

SONNTAG, 3. Adventssonntag, 10.16 Uhr Amt für Josefine und Hans-Josef Proff, Amt für Josef Kilian MITTWOCH, 16.30 Uhr Beichte der Kinder, 18.00 Uhr Amt für Pfarrer Adam HeibeL Eltern und Geschwister, Amt für Eheleu­te Fritz und Margarethe Niemann

SAMSTAG, 16.30 Uhr Beichte für Jugendliche undErwachsene Stahlhofen:

SAMSTAG, 16.30 Uhr Beichte für Jugendliche und Erwachse­ne, 17.46 Uhr Amt für Eheleute Merzig- Röckelein und Angehö­rige, Amt für Wilhelm Emst

SONNTAG, 3. Adventssonntag, 9.00 Uhr Amt für Peter und Maria Diel, Amt für verst. Willi Balmert und Sohn Tbni und ver- st. Margarete und Peter Haberstock, 18.00 Uhr Bußgottes­dienst, anschL Beichte

DONNERSTAG, 16.30 Uhr Beichte der Kinder, 18.00 Uhr Mes­se nach Meinung der reduzierten Stiftungen des Kirchenfonds, Jahramt für Maria Haberstock, Amt für Willi Stahlhofen.

Wissenswertes

Berufskraftfahrer - ein Beruf mit Zukunft

Untemehmensgröße ist kein Indiz für Leistungsfähigkeit und Engagement. Unter diesem Grundsatz wurde am 16. Oktober 1987 die Berufskraftfahrerschule in Neuwied eröffnet.

Das Ziel der Schule mit dem ehemaligen Lehrpersonal der Aus­bildungsstätte, soll eine qualifizierte und praxisorientierte Aus­bildung von Fahrschülern oder berufsfremden Umschülern zum Berufskraftfahrer sein. Es genügt einfach bei den heutigen Ver­kehrsverhältnissen nicht, kurzfristig Fahrlehrer zu sein, son­dern es bedarf einer jahrelangen Ausbildererfahrung. Die An­forderungen im Punkte Verkehrssicherheit werden Jahr für J ahr größer, z. B. Führerschein auf Probe bei den Personenkraft­fahrzeugen. Unter diesen Bedingungen kann man sich gut vor­stellen, wie intensiv und umfangreich ein Lastkraftwagen oder Omnibusfahrer unterrichtet sein sollte, um jederzeit sein Fahr­zeug sowie das Umfeld einzuschätzen, damit keine Personen oder Frachttransporte gefährdet werden. M an denke nur an eini­ge schwerwiegende Unfälle der Vergangenheit, die doch unbe­dingt verhindert werden müssen. Um solchen Situationen mit richtiger Handlungsweise zu begegnen, werden die Fahrschüler sehr praxisorientiert ausgebildet.

Die Ausbilder der Berufskraftfahrerschule bieten ein reichhalti­ges Programm von Lemzielen an. So wird eine Führerscheinaus­bildung für die Klasse 3, Lastkraftwagen oder Kraftomnibus,

Jfr 50/8 7

außerdem eine Kurzausbildung für den Personenbeförderuna schein zum Führen von Omnibussen mit mehr als 14 Sitz " nach § 16 e STVZO angeboten.

Dazu kommt die ganze Palette der Berufsausbildung Jq , Fachrichtungen Güter- und Personenverkehr, als Umschu lungs- und Rehabilitationsmaßnahmen in einem ca. 14 Monaten Vollzeitschule mit der Erlangung aller not wen digen Führerscheine Die Kraftfahrer mit bereits 4 Jahren Fa praxis können in einem 6 Wochen-Lehrgang, oder alternativ i Tbilzeitausbildung von 6 Monaten FortbUdungsmaßnahm wahroehmen. Abgerundet wird das gesamte Schuhingsangeh mit der Gefahrgutfahrerausbildung. Die Sach- und Fachkund schule mit Eignungsprüfung vor der Industrie- und Han 4 kammer berechtigt ferner, anschließend eine selbstständ Führung von Güterkraftverkehrs- bzw. Pörsonenkraftb ben.

Wie sich erkennen läßt, ist die Berufskraftfahrerausbildungei ne echte Alternative mit Nachfrage, welche sich in jeder Hin sicht behaupten kann. Ganz gleich, obGüterverkehroderPi

nenverkehr, beide Ausbildungen versprechen ein sehr int_

santes Lehrprogramm mit Einstiegschancen für jedermannT

Wissenswertes

Der Hohenloher Kasper kommt

...am dem 12 . Dezent ber 1987, 11.00 Uhr, unc am 19. Desemb 1987, um 16.0 Uhr in den! terraum Kreissparkuae Montabaur.

Bei diesen 1 traditionellen Gastspielen freul sich das bekenn te Puppenthe« ter, mit Märchenspielen wieder viele jun ge Besucher grüßen zu ki nen.

Der Eintritt selbstverständ­lich frei!

Der meiste Ärger kommt von oben

Hunderttausend« von Bungalows sind sanierungsbedtlrftig In den fünfziger und sechziger Jahren galten sie als das Non- plus-ultra des modernen Einfamilienhauses: Bungalowbauten mit Flachdächern. Heute bedauern viele B auherren ihre damali­ge Entscheidung bei der Wahl des Daches: denn Flachdäeb sind aufgrund konstruktionsbedingter Nachteile - vor allem was Nässe betrifft - wesentlich anfälliger alsz.B. geneigte Sattel- oder Walmdächer.

Der traditionsreiche Markenhaus- und Dachkonstruktioasher- steller KEWO-Schleiden/Köln bietet Bungalowbesitzem jetzt einen vergleichsweise kostengünstigen Weg, Flachdächer ein für alle Mid gründlich zu sanieren.

Mittels computergestützter, millimetergenauer Planung und vorgefertigten Dachkonstruktionen in Kombination mitorg* nisiertem Bauen tauscht der Hersteller das Flachdach in kürze-] ster Zeit gegen ein z.B. 28° Sattel- oder Walmdach aus.

Der Dachstuhl wird dabei nach dem hunderttausendfacn De

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