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Nr. 48/87

m bisher ausgeübten Nutzung werden von der Verfügungs- Veränderungssperre nicht berührt.

IV Vorbereitende Maßnahmen

L Beauftragten der zuständigen Behörden ist gern. § 209 JJjB zur Vorbereitung der von ihnen nach diesem Gesetz zu Lffenden Maßnahmen das Recht eingeräumt, alle dem Verfah- j unterworfenen Grundstücke zu betreten, um Vermessun- Abmarkungen, Bewertungen oder ähnliche Arbeiten aus- en.

der vorbereitenden Maßnahmen wird rechtzeitig be-

V, Auslegung von Bestands karte und Bestandsverzeichnis Die Bestandskarte und das Bestandsverzeichnis, in denen der Dichweis des Grundbuchs und des Liegenschaftskatasters für ^Grundstücke des Umlegungsgebietes auf geführt ist, liegen tderZeit vom 08. Dezember 1987 bis 07. Januar 1988 bei der ferbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer- fitz 8, Zimmer 201 während der Dienststunden öffentlich aus.

f Umlegungsbeschluß gilt am 30.11.1987 als bekanntge-

oicbt.

itsbehelf sbelehrung

i den Umlegungsbeschluß kann innerhalb eines Monats l Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Wider* iruch ist bei dem Katasteramt, Schloßweg 6,5430 Montabaur ^Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses der Stadt Mon­tur schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben, ie Widerspruchsfrist (Satz 1) ist nur gewahrt, wenn der Wider* tuch noch vor dem Ablauf dieser Frist beim vorstehend ge­ilten Katasteramt eingegangen ist.

[fontabaur, den 19. November 1987 r stellvertretende Vorsitzende »Umlegungsausschusses 1) Hachenberg, Obervermessungsrat

[Werbung durch Leuchttransparente in der Tiefgarage der Stadt Montabaur, Konrad-Adenauer-PIatz

|üeallgemein ersichtlich, bietet die Stadt Montabaur ihre Tief- i den Gewerbetreibenden zu Reklamezwecken an durch BÄnbringen von Leuchttransparenten.

»Stadt stellt die Plätze kostenlos zur Verfügung. Lediglich »Stromkosten sind zu erstatten.

[uoch Freiflächen vorhanden sind, können diese von Gewerbe- t noch in Anspruch genommen werden, ssenten aus unserem Verbandsgemeindereich wollen sich Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, 1102602/126115 in Verbindung setzen.

{[.Possel-Dölken, ueister

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Teilnahme war wichtiger als der Sieg

ieKlasse 6a des Staatl. Mons-lhhor Gymnasiums SMTG spiel- Ibet Flip Flop mit.

|Frühjahr hatte sich die Klasse um die Teilnahme beworben; hden Sommerferien kam die Einladung, eine Einladung, die s andere als selbstverständlich war, da nach jeder Sendung wnde von Zuschriften die Redaktion erreichen, tch aufregenden Wochen der Vorfreude ging es am Morgen des Povember 1987 in einem Luxusbus (mit einer kurzen Pause pn)nach München, wo die Gruppe in der Nähe des Olympia- prums untergebracht war, das sie deshalb auch kurz nach der besichtigte.

Rosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung übernahm /Bayerische Rundfunk und erwies sich nicht nur dabei als r großzügig, die beiden Paten der Klasse durften auch mit­ten.

®Abend dann der erste Kontakt mit dem Fernsehen. ^Moderator Claus Kruesken kam zur Begrüßung der ersten T 1 ® Klassen:

Riedlingen an der Donau und unserer (die dritte aus Tjrukam amnächsten Morgen direkt an den Drehort), ins Ju- ''tehaus und erklärte Spielregeln und Ablauf des folgen*

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Am 19. November 1987 war um 9.30 Uhr Drehbeginn. Die Kin­der bekamen ihre T-Shirts mit dem Emblem der Sendung dann ein erster Blick ins Studia

In der Sendung Flip Flop müssen drei Klassen ihre Geschick­lichkeit, Schnelligkeit und Intelligenz im Spiel gegeneinander unter Beweis stellen sowie auf einer Drehscheibe versuchen, ihr Gleichgewicht zu halten und dabei bestimmte Aufgaben zu lö­sen.

Die 45-minütige Sendung wurde in siebenstündiger Arbeit un­ter Mithilfe von 6 Kameras, etlichen Helfern, Kabelträgem, Komparsen (einer der Paten wirkte sogar in einem Monsterko­stüm mit) und einem nervösen Regisseur, der die (noch!) begei­sterten Kinder darauf vorbereitete, daß harte Arbeit auf sie war­tete und er auch einmal härter durchgreifen müßte, um die Sen­dung in der geplanten Zeit fertigzustellen.

Er setzte sie außerdem davon in Kenntnis, daß ihr »Schwung« spätestens nach dem Mittagessen nschlossen würde - kein Wun­der nach der vorangegangenen schlaflosen Nacht.

Er brauchte wiederholte Male mehrere Anläufe, bis eine Se­quenz fertig - in der Fachsprache »gestorben« war und aus dem Regieraum (dendie Klassen - jeweils in kleinen Gruppen - besich­tigen konnten) die Anweisungen für die nächste Szene kamen. Um 17.00 Uhr waren die Schüler und die Sendung fertig - samt Computereinblendungen, Sängerauftritt und Vorspann; nur der Schnitt muß noch gemacht werden.

Bleibt uns noch der Hinweis auf die Sendungfür alle, die den Ab­lauf erleben, das Ergebnis erfahren wollen:

am 29.12.1987 um 16.45 Uhr im Ersten Programm.

Ausstellung einer einheimischen Künstlerin

Gertrud Salz­mann, geboren in Limburg/Lahn, lebt seit 30 Jah­ren in Monta­baur. Die Künst­lerin stellt nach verschiedenen Ausstellungen nun zum ersten Mal in ihrer jetzi­gen Heimatstadt aus.

Sie zeigt 70 Bil­der - dies ist ein Tfeil ihrer Arbei­ten aus verschie­denen Schaffens­perioden in den Tbchnikenö! Gouache und Aquarella

Die Ausstellung läuft von Samstag, dem 5. Dez. bis Sonntag, den 13. Dez. 87 in der Bttrgerhalle des Rathauses von Monta­baur. Eingang Großer Markt.

Öffnungszeiten: Ma bis Fr. von 8-12 Uhr, DL auch nachm, von 15.00 bis 18.30 Uhr, Sa. u. Sa v. 11.00 bis 18.00 Uhr durchgehend.

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