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Montabaur

Seite 6

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Dafür spricht:

An Futterstellen können wildlebende Vogelarten besonders gut beobachtet werden.

Die Winterfütterung verdeutlicht und stärkt die Verbundenheit der Menschen mit der freilebenden Vogelwelt.

In sehr strengen Wintern kann die Sterblichkeitsrate vieler Vö­gel gesenkt werden.

Dagegen spricht:

Die Winterfütterungführt trotz geringerer Wintersterblichkeit nicht zu einer Bestandserhöhung, weil die größere Zahl der über­lebenden Altvögel dann kleinere Gelege macht. Heimische Vo­gelarten (wie Kohl- und Blaumeise) haben wesentlich mehr Jun­ge als vergleichbare Zugvogelarten. Die Standvögel haben da­durch seit Jahrtausenden die Ausfälle des Winters wettge­macht. Das kritische Winterhalbjahr ist die Zeit der Auslese.

Die Winterfütterung schmälert durch die Rettung der weniger tüchtigen Vögel die Lebenstüchtigkeit anderer VögeL

Die Ans amml ung vieler verschiedenartiger Vögel an ungeei­gneten Futterhäuschen führt in feuchtmilden Spätwintern epidemieartigem Auftreten von Salmonellen. Daran gehen oft mehr Vögel zugrunde als durch Winterfütterung geretten wor­den wären.

Jeder Natur- und Vogelfreund sollte sich daher gründlich überle­gen wie und wann er mit der Winterfütterung beginnt. Weitere Auskünftezum Thema Winterfütterungerteilen die heimischen Natur- und Vogelschutzorganisationen.

NENTERSHAUSEN

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6 . Dezember 1 987 17 °° tttber

Turnt) alle netttcrefjötimi KUttmrfcende:

HansRlberi Demer - Bass Nöl/WesifaücC Ennest M 6 VLtecierkrcxn-z" Hassetbach MGI/ Eintracht " Nentershausen

Vdusihalisctfe feituag :

Musi kctirektor FDB Hans Lingerhand.

Eintritt: 6.--DM

Sprechstunde des CDU- Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster

Am Samstag, dem 5. Dezember 1987, findet von 10.00 bis 12.00 Uhr in der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Montabaur, Koblenzer Str. 48, eine Sprechstunde des CDU-Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster, statt.

Es wird empfohlen, sich vorher mit der CDU- Kreisgeschäftsstelle, TbL 02602/2030, in Verbindung zu setzen.

»Was bringt die Steuerreform»

Zu diesem Thema spricht CDU-Kreisgeschäftsführer Stert Stinner am Dienstag, dem 1. Dezember 1987,19.00 Uhr inN tershausen, Gasthaus Ohly, auf einer Mitgliederversammlu! des CDU-Ortsverbandes Montabaur/Ost. Weiterhin steht Bericht des CDU-Ortsvorsitzenden Wolfgang Müller und! Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung.

Eisbach taler Vereinsnachrichten

a) Senioren:

Samstag, 28.11.1987

14.30 Uhr Spitzenspiel der Bezirksliga: Eisbachtal 2 - VfLl endiez in Nentershausen Sonntag, 29.11.1987

14.30 Uhr Verbandsliga: Eisbachtal 1US Koblenz (4. gegen 2.)| Nentershausen

b) Jugend:

Samstag, 28.11.1987 13.45 Uhr E-Jugend; Eisbachtal - Herschbach/Sch. in Nenfa hausen

15.30 Uhr B-Jugend Gruppenliga: Oberbieber-Eisbachtal I Oberbieber Sonntag, 29.11.1987 11.00 Uhr A-Jugend-Verb-Liga: JSG Plaidt-Eisbachtal | Plaidt.

Mitteilung des Kreisbauernverbandes Westerburg Schmerzhafte Ausrutscher Schnee und Glatteis können wehtun - Es bleibt nicht aus, daß im Winter Schnee und Glatteis au fA ßentreppen, Hof wegen und Bürgersteigen ein Ausrutschenv Ursachen. Meist passiert so ein Sturz wenn man in Eile ist. 1 eine möchte vordringliche Hofarbeiten erledigen oder Bn Stoff für den Ofen holen, der andere hastet zum Bus, um nicht ij spät zu kommen.

Doch leider wird für Sicherheit erst dann etwas getan, wenn J mand sich folgenschwer »auf's Kreuz gelegt hat«.

Nicht ohne Grund verweisen deshalb auch die Unfallverlj timgsVorschriften sowie die Ortssatzungen der Gemeinden i die Streupflicht bei Schnee und Eis.

Am sichersten werden Glättestellen nach vorau9gegangai| Räumen mit Sand oder feinem Splitt abgestumpft, auch« manche Hausfrau befürchtet, daß dann »der ganze Dreck i Haus geschleppt wird«.

Sägemehl und Asche können die Gefahr sogar noch verg Salz wiederum ist nicht nur teuer, sondern bei starkem Sclrnj fall nicht wirksam genug und auch während deslhupn sogar gefahrerhöhend.

Also: Streumaterial bereithalten, rechtzeitigräumenunds en und nicht erst auf den winterlichen Ausrutscher warten, ä meist recht schmerzhafte Folgen hat.

Das Kath. Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein

Veranstaltungen im Rahmen der Kinder- und Jugendb che zum Thema: »Märchenwelten«.

Dienstag, 1. Dezember 1987, 20.00 Uhr »Mein Leben im chen entdecken«.

Referent: Winfried Gramich, Siershahn.

Dienstag, 8. Dezember 1987, 20.00 Uhr »Märchen psy gisch ausgBdeutet«.

Referentin: Inge Rupprocht, Mainz.

Informatioen und Anmeldung:

Kath. Bildungswerk Westerwald, Auf dem Kalk 11,6430M«| baur, TfeL 02602/2051.

»Der richtige Obstbaumschnitt«

Das nächste Treffen der BUND Kreisgruppe Westerwald am Freitag, dem 4. Dezember, um 20.00 Uhr in Montabaur, 1 - »Strandbadcafe« statt.

Der Diplom-Biologe Dr. Gerhad Heybrock referiert zumji »Der richtige Obstbaumschnitt«. Da zwar die Jahreszeit,n jedoch die Tageszeit dem Thema entsprechen, wird er das ma mit Lichtbildern veranschaulichen. Dadurch ist«® leichter, Fehler und richtigen Schnitt besser als im Freds® 1 j verdeutlichen. Gäste sind wie immer herzlich eingelad®-