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Kakome mitL. Kirche zu tun?|

^ könnten auch fragen: lYas hat Gottesdienst mit Kirche zu tun? Oder: Was laben Taufe und Abend­mahl mit Kirche zu tun? Die Antwort lautet: Gottes- hienst, Taufe, Abendmahl and Diakonie sind Lebens- juDenjngen der Kirche. Mit Wen und Taten dient die Kirche den Menschen. Sie bl das um Gottes willen. Denn Gott will, daß allen Ansehen geholfen wird, deswegen hilft die Kirche, iie hilft den Menschen, die Hilfe wünschen, soweit Kräfte und Mittel reichen.

Die Hilfe der Kirche besteht t Wort und Tat, die zuein- ander gehören. Das Wort jehört zur Tat, damit die 1 Tat unverwechselbar als ieugnis der Liebe Christi

zu erkennen ist. Die Tat ge­hört zum Wort, damit das Wort glaubwürdig ist.

Die Hilfe der Kirche ist sehr gefragt. Jeden Tag bitten viele hundert Menschen um einen Dienst. Sie wollen un­terstützt, begleitet, geheilt, beraten, tröstet werden. Viele Mitarbeiter tun diesen Dienst in der Diakonie der Kirche.

Im Bereich des Diakoni- schen Werkes der Evange­lischen Kirche in Deutsch­land gibt es etwa 250.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Jede Kirchengemeinde hat durchschnittlich 100 Helfer. Sie alle weisen mit ihrem Dienst hin auf die Liebe Gottes zu üns Menschen. Auch Sie können sich dar­an beteiligen, indem Sie zum Beispiel Zeit oder Geld für Menschen in Not opfern.

DIAKONIE

Spendenkonto: Nr. 12500, BLZ 35060190 'Bank für Kirche und Diakonie e.G. Duisburg

Mim dt/

Stefanie Maria

* 20. Oktober 1987

Wir sind dankbar und glücklich über die Geburt unseres Kindes.

Peter und Andrea Schindler geb. Rossbach Montabaur, Bahnhofstr. 65

Für die Glückwünsche anläßlich

meines 70, Geburtstages

bedanke ich mich recht herzlich.

Anna Weisbrod

Eitelbom, im Sept.87

Für die vielen Glückwünsche, Blu­men und Geschenke zur Geburt un­seres Sohnes und Bruders

Dominik

sagen wir allen Freunden, Ver­wandten und Bekannten unseren herzlichen Dank.

Kornelius, Adelheid Daniel und Natalie Odelga

Gackenbach, im November 1987

Et ist uns leider nicht möglich, persönlich allen denen zu antworten, die uns anläßlich unserer Goldenen Hochzeit mit Blumen, Glückwünschen und Geschenken erfreut haben. Aus diesem Grunde möchten wir hiermit öffentlich unseren Dank aussprechen. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Rehberg und dem Organisten Herrn Schewior für die feierliche Gestaltung des Got­tesdienstes. Auch einen Dank an die beiden Frauen, die so wunderbar die Kirche mit Blumen ausgestattet ha­ben. Ein Dank gilt auch der Nachbarschaft für den schönen Schmuck am Hauseingang. Weiterhin einen schönen Dank an die 4 fleißigen Damen in der Küche, die sich wirklich Mühe machten, um die Gäste bestens zu versorgen. Vielen Dank an die emsige Verwandt­schaft und den vielen Helfern, die zur festlichen Aus­stattung der Halle beigetragen haben. Einen herzlichen Dank für die schönen Worte und Geschenke an den Re­präsentanten der Kreisverwaltung Herrn Dr. Hütte, Herrn Bgm. Hoffmann der Gemeinde Hübingen, dem Vorstand der CDU, den Vorständen des Gymnastikver­eins und des MöhnenVereins sowie dem Kultur- u. Ver­kehrsverein Buchfinkenland. Weiterhin ein herzliches Dankeschön der Rot-Kreuz-Kapelle Daubach, sowie dem Möhnen- und Frauengymnastikverein und dem Männergesangverein »Frohsinn Hübingen« für die schönen Liedvorträge. Zuletzt möchten wir nicht ver­gessen, ein Dankeschön auszusprechen dem Alleinun­terhalter W. Knopp, der wirklich filr Stimmung sorgte und den Abend wunderbar musikalisch umrahmte. Nochmals herzlichen Dank, es war wirklich ein Fest­tag, an dem sich das ganze Dorf beteiligte.

Lucia und Emil Merz

Hübingen

Hiirra, der TIM Bt jetzt da. Am 13. Oktober unser Sohn geboren.

*5 die zahlreichen Glückwünsche ®°chten wir uns hiermit recht wrzlich bedanken.

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Es freuen sich die Eltern

Sabine und Rainer Becker

Bladernheim