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Nr. 43/87
, „mrde zum Mitglied des Ausschusses für Bauwe-
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T Herr Hans-Peter Fetz die Niederlegung seines Man- 7 Au39C huß für Bauwesen und Raumordnung erklärt . fhlugdie SPD-Fraktion zum Nachfolger Herrn Josef Si- istraße 16,6431 Heiligenroth, vor. Als stellvertreten- d des Ausschusses wurde Herr Erich Daun, Bodener & Heiligenroth, benannt.
* g handsgemeinderat stimmte diesem Vorschlag einstim- nmen) zu.
^Verordnung zur Verhinderung des „Wilden Plakatie- Koirieder Verunreinigung und Beschädigung öffentlicher ' | and Anlagen der Verbandsgemeinde Montabaur bereister Dr. Possei - Dölken erklärte, in einigen Gemein- ffld insbesondere in der Stadt Montabaur habe man eine . uierung des Stadtbildes durch das Anbringen von Plaka- L 5 t f iifln müssen. Die Ortspolizeibehörde habe aber über [Rechtsgrundlage für ein Einschreiten verfügt, i Zustand solle mit dem Erlaß einer Ortspolizeiverord-
_ _en werden. Die Ortsgemeinden seien auf gefor-
Idurch Auf stellen von Plakatflächen eine ordnungsgemäße jng zu ermöglichen.
r Schlemmer (SPD) äußerte Bedenken hinsichtlich des ns der Verabschiedung der Polizeiverordnung. Seiner i solle die Verbandsgemeinde erst dann eine Ver- ^Jverabschieden, wenn in den Ortsgemeinden Möglich- u für eine ordnungsgemäße Plakatierung bestehen. Dies iher noch nicht der Fall
naster Dr. Possei - Dölken erwiderte, es bleibe den ein- B Ortsgemeinderäten freigestellt, ob sie sich für ein Auf- DvonPlakatierungsmöglichkeiten entscheiden. Die Poli- rordnungkönnenur dort angewendet und von der Ortspoli- de durchgesetzt werden, wo Plakatflächen geschaffen [Daher müsse die Verbandsgemeinde eine Verordnung be-
n, um so zumindest den Gemeinden, die sich für die ng von Anschlagflächen entscheiden, die Möglichkeit
o, durch die Ortspolizeibehörde gegen „Wildes Plakatie- raigehen.
[ich Dombo (FWG) beanstandete, daß die Verordnung die jadsgemeindeverwaltung ermächtigen solle, Ausnahmen Itatierungs verbot zu gestatten. Amtsrat Kühnen erwi- [ diese Regelung diene dem Interesse der einzelnen Vereine rorts sei über J ahre die Praxis gewachsen, an den Ortsein- uThfeln anzubringen, die das Ortsbild nicht negativ beleidigten. Solche Vorhaben solltennachwievormitGeneh- (igder Verbandsgemeindeverwaltung möglich sein, ng Müller (CDU) sprach sich für die Verabschiedung der »lizeiverordnung aus. in vielen Gemeinden habe man sich s für eine Schaffung von Werbeflächen ausgesprochen. »Ile daher parallel von seiten der Verbandsgemeinde eine ßiche Grundlage für das Einschreiten der Ortspolizeibe- [ schaffen.
nidt (SPD) sah dieGefahr, daß die Anwendung der Ortsfeiverordnung die Möglichkeiten der Vereine und Verbände «er Veranstaltung hinzuweisen, zu sehr einschränke Geradere Vereine seien aber auf eine umfangreiche und mög- kostengünstige Werbung angewiesen. Darüber hinaus seicht dierechtUche Not Wendigkeit zum Erlaß einer Verord- ä eine Vielzahl von baurechtlichen oder polizeilichen i gebe, die ein „Wildes Plakatieren" verhinderten, neister Dr. Possei - Dölken erwiderte, bei den vörhande- «tzlichen Best immun gen handele es sich um spezialge- khe Vorschriften, die imm er nur im konkreten Falle, z. B. bei [Sichtbehinderung des fließenden Verkehrs, Anwendung ^könnte.
»bandsgemeinderat erteilte mit 23 Ja-, 9 Nein-Stimmen [ Enthaltung seine Zustimmung zur vorgelegten Ortspoli- nung.
Die l/crwo/tung informiert
Fundgegenstände
ädeFundgegenstände sind beim Fundamt Montabaur ab-
1 goldenes Armband 1 rote Geldbörse mit Inhalt 1 Damenarmbanduhr Marke Anker 1 Herrenarmbanduhr Marke Kienzle 12 verschiedene Geldscheine 1 rotes älteres Damenfahrrad 1 BMX Rad
1 Damenarmbanduhr Marke Gevea 1 Fernglas Marke Revue 1 grünliche Damengeldbörse 1 Fotoapparat Marke Agfamatic 1 Damenarmbanduhr Marke Zent Ro 1 graue Geldbörse 1 Fahrrad Marke Goldrad 1 Armbanduhr Marke Swatch 1 Herrenarmbanduhr 1 goldener Ring mit Stein 1 schwarze Geldbörse 1 Lederjacke schwarz 1 silbernes Kinderarmband 1 Bolzenschneider 1 Herrenarmbanduhr Marke Casio
Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbands ge- meindeverwaltung - Fundamt - 6430 Montabaur, melden, (TbL 02602/126 124).
öffentliche Hörfunksendung „SWF - Tanzparty”
am Freitag, 30. Oktober 1987, um 20.00 Uhr, im Haus Mons Th- bor, Montabaur
Der SWF hat für dieses Ereignis zwei namhafte Bands gewonnen, die mit Sicherheit für den nötigen Schwung sorgen werden. Die Jürgen - Franke - Band und die Fats - Hagen - Band.
Für die musikalische Unterhaltung während den Ihnzpausen sorgen die Schlagersängerin Paola und Schlagerstar Wolfgang Fierek.
Durch das Programm führt Karin Tietze-Ludwig.
Eintritt: 22,- bis 12,- DM.
Jugendliche, Wehr- und Zivildienstleistende, Gruppen und Inhaber des Sozialpasses erhalten Ermäßigung.
Karten sind noch im Vorverkauf bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Rathaus, Zimmer 206 TbL 02602/126.107, 6430 Montabaur erhältlich.
Volkshochschule
Am 26.10.1987 noch keine VHS • Kurse Am Montag, 26.10.1987 (Mantagnachden Herbstferien) finden noch keine VHS -Kurse in den Schulen im Schulzentrum statt. An diesem Montag ist noch schulfrei Die Hörer der VHS werden um Beachtung gebeten.
Jetzt Jugoslawisch lernen
Sie haben einen Sommerurlaub in Jugoslawien verbracht und nur wenig von der Landessprache verstanden, dann haben Sie jetzt Gelegenheit, einmal in ungezwungener Atmosphäre Jugoslawisch für Ihren nächsten Urlaub zu lernen.
Wie die Geschäftsstelle weiter mitteilt, steht für diesen Kurs eine gebürtige Jugoslawin als Kursleiterin zur Verfügung. Frau Jelena Saleck beginnt ihren Unterricht am Dienstag, 27.10.1987, um 19.00 Uhr in der Hauptschule in Montabaur. Die Kursgebühr für 16 Abende beträgt 60,- DM.
Anmeldung: VHS - Geschäftsstelle, Rathaus, Zimmer 207, TbL 126.106.
Werken für Weihnachten
Sie haben noch kein Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben? Dann sollten Sie es einmal mit einem Werkkurs bei der VHS probieren. Vom einfachen Kerzenleuchter bis zum Schaukelpferd ist an Spielzeugen und Gebrauchsgegenständen aus Holz alles machbar. Der Kurs, so teilt die Leitung mit, ist für höchstens 12 Tbilnehmer gedacht, die viel Spaß am Werken und gute Ideen haben, die zu Hause noch nie richtig Gelegenheit hatten, zu werken, die angeblich zwei linke Hände haben.
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