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Nr. 37/87

abaur

EictaG, 17 30 Uhr -Klh- Amt, Leb. u. ++ d. Fam. Diedert P|pfr.), anschl. Beichtgelegenheit der Firmlinge, 19.00

hrh- Rosenkranzgebet

WOCH, 15 00 Uhr Spielgruppe der Kleinkinder NERSTAG, 16.30 Uhr Beichtgelegenheit für Firmlinge Po 00 Uhr Abendmesse, Leb. u. + d. Fam. Walter Herz- Kaiser, u. verm. SohnBernhardu. ++ Ehel. Anton Meu- Kinder (Pfr), anschl. Firmunterricht STAG 14.00 Uhr -Klh- Dankamt zur Goldenen Hochzeit Ud Meurer (R), 16.00 Uhr -Grh- Firmgottesdienst mit Ubt Dr. Homas Denter für die Firmlinge u. deren leb. u. ingeh. (Pfr)

Eldeschluß der Erstkommunikanten für 1988 ist der

[1987

Kath. Pfarramt Girod

TAG, 19.00 Uhr Dankamt zur Immerwährenden Hilfe ONNTAG im Jahieskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die emeinde; keine Andacht

ItaG, 17.00 Uhr A.f. Josef Ortseifen + verst. Angeh., bes.

j Schulkinder + ältere Leute

[STAG, 8.00 Uhr A. für Verst. in Meinung

fWOCH, 19.00 Uhr Abendm. A. f. Leb. + Verst. d. Fam.

B-ßlümling

[iERSTAG, 8.00 Uhr hl. Messe zur Immerwährenden Hil-

TAG, 8.00 Uhr A.f. Verst. d. Fam. Meiner Nowak + Wil- üerrmann

feTAG, 8.00 Uhr A. zu Ehren der Muttergottes in Mei- [ 16,00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht. Wir umgute Priester-u. Ordensberufe m. Opfer, 19.00 Uhr Vor- i. A.f. Ehel. Theod. + Marg. Höhn, Eltern + Gechw.-Kol- nkommenden Sonntagfür Missionspatenschaften (Lim- r Kreuz woche),

genheit: SAMSTAG, 16.00 Uhr bis zur Salve- fcht für alle

Wissenswertes

;Fahrer-Gemeinschaft Rhein-Westerwald

(ienmgsfahrt der SFG Rhein-Westerwald hort-Fahrer-Gemeinschaft (SFG) Rhein-Westerwald Star- Sonntag, dem 13. September 1987 ihre 5. Bildersuch- und fierungsfahrt für Jedermann.

Veranstaltung ist zugleich der 6. Lauf zur Rhein-Mosel- tfeisterschaft um den Castrol-Pokal 1987. Der Start er- |ab 11.30 Uhr im RestaurantArenberger Stuben in z-Arenberg, Pfarrer-Kraus-Str. 108. lesem Wettbewerb geht es nicht um das Erzielen von Etgeschwindigkeit, sondern die Aufmerksamkeit von Fah- PBeifahrer sowie eine defensive und rücksichtsvolle Fahr­wind gefragt. Die Fahrstrecke beträgt ca. 70 km. jufgaben sind so gestellt, daß auch Anfänger sie ohne Irrigkeiten bewältigen können. Die Fahrzeuge müssen mit rund Beifahrer besetzt sein. Als Aufgabenstellung erhal- - Tfeilnehmer Bordunterlagen, aus dem die zu fahrende zu entnehmen ist. Die Fahrt geht über 3 Etappen und Pca. 5 Stunden gut bewältigt werden. Erforderlich sind jbzeug, Folie und eine feste Schreibunterlage. D as dazu be- r Kartenmaterial wird von der SFG gestellt.

Rinnen gibt es Pokale für die beste Tfeams. Außerdem wird usnchaftspokal ausgefahren, ebenso erhält das beste Da- äm und das Th am mit der weitesten Anreise einen Pokal, torehrung wird im Anschluß an die Fahrt durchgeführt, ^teilen: Achim Hahne, 5411 Eitelborn, Römerstr. |. 92620/8792, Rolf Spiller 5400 Koblenz, Tbl. 0261/17205.

Jie Freiwillige Feuerwehr Montabaur präsentiert sich

[irKMi* 1 6 ^ en 4 zur Unterstützung L "tägliche Schau zeigt die Freiwillig Feuerwehr M on- Im B °? nn *' a & ^ em 13.09.1987 auf der Eichwiese in Monta- L|~ len dieser Veranstaltung hat die Feuerwehr zu ei- L *bewerb für Jugendliche aufgerufen. Die Preise Lr aussc hließlich von der Volksbank Montabaur-

prod gestiftet.

Bernd Kunst, Prokurist der Voba überreichte den Spenden­scheck an Alfons Becker von der Freiwilligen Feuerwehr Monta­baur.

Mit dieser Spende wird die Volksbank wiederum ihrem Slogan die Bank mit dem jugendfreundlichen Service gerechnet. Ju­gendarbeit zu unterstützen ist eine selbst gestellte Aufgabe der Bank.

Der Tag der offenn Tür am Sonntag beinhaltet jedoch ein Pro­gramm, das allen Altersgruppen, ob jung oder alt, gerecht wird. Rettungszüge verschiedenster Art, Notarztwagen und nicht zu­letzt ein Rettungshubschrauber sind Dinge, die es sich lohnt, an­zusehen. Gegen 15.00 Uhr werden u.a. die Gewinner des Mal­wettbewerbes ermittelt.

Bernd Kunst, Prokurist der Voba, überreicht den Spendenscheck an Al­fons Becker von der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Völksbank informiert:

Wie teuer wird es, wenn man kein Skonto ausnutzt?

Es klingt unwahrscheinlich, entspricht aber den Tatsachen. Wenn Sie eine Rechnung erst zum Zahlungsziel begleichen und kein Skonto ausnutzen, entspricht das einem durchschnittli­chen Zinssatz von 36 % pro Jahr.

Rechnen Sie bitte mit:

Bis zum 10. Tag können Sie beispielsweise 2 % Skonto vom Rech­nungsbetrag abziehen. Sie zahlen aber erst am 30.1hg, d.h. am letzten Fälligkeitstermin. Für 20 Tage ohne Skonto verlieren Sie hierbei 2 %, das sind umgerechnet aufs Jahr 36 %.

Dies entspricht einem Vielfachen der derzeitigen Dispozinsen für Betriebsmittelkredite.

Ganz besonders gravierend wirkt sich diese Tatsache im Fir­menbereich aus, wo täglich Lieferantenrechnungen ins Haus flattern.

Die unten abgebildete Tabelle erleichtert es Ihnen zu ermitteln, wann sich ein Dispo- bzw. Betriebsmittelkredit der Bank lohnt. Sie brauchen nur im Schnittpunkt der Spalten ZAHLUNGS­ZEITRAUM (Zahlungsziel abzüglich Skontofrist in Tagen) und SKONTO (der vom Lieferanten gewährte Prozentsatz) den Pro­zentbetrag abzulesen, den Ihr Lieferantenkredit kosten würde. Liegt dieser Wert über den Kreditkonditionen der Bank, sollten Sie mit uns sprechen.

SKON­

TO

ZAHLUN6SZEITRAUM IN TAGEN

9

16

20 J 22 j 39 j 46

50

52

69

76

80

82

1.0

40.C

22.5

18.0 16,4

9.2

7.8

7.2

6.9

5.2

4.7

4.5

4.4

1,5

60.0

33.8

27.0 24.6

13.8

11.7

10.8

10.4

7.8

7.1

6.8

6.6

2.0

80.0

45.0

36.0 J 32.7

18.5

1,7

14.4

13.8

10.4

9.5

9.0

8.8

2.5

100.0

56.3

1

45.0 41.0

23.0 j 19.5

18.0

17.3

13.0

11.8

11.3

11.0

3.0

120.01 67.5

1

1

54.0 49.1

27.7 j 23.5

21.6

20.7

15.6

14.2

13.5

13.2

4.0

160.0 90.0 72.0 65.5

1 i !

1

36.9 | 31,3

28.8

27.7

20.9

18.9

18.0

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