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^turnusmäßigen Sitzung der Vertreterversammlung hat- Krankenkassenverband Koblenz, ein Zusammen- } der 11 AOK'en im Regierungsbezirk Koblenz, geladen. Der Verband betreut rund 360.000 Versicherte. (sVertreterversammlung tagte unter dem Vorsitz von Wal- mar Derendorf, Koblenz, in der Mittelrheinhalle, An- mach.
irdie Tätigkeit des Vorstandes berichtete Rechtsanwalt itWiemer, Montabaur. Er stellte die Verhandlungen mit iiK rankenhäusern über die Höhe der Pflegesätze und Arbeit der Prüfabteilungen des Koblenzer AOK- Irbandes in den Vordergrund. So habe das neue Kranken- lusfinanzierungsrecht gravierende Änderungen gelebt. Nicht geändert aber hätten sich die weit von der : entfernten Forderungen einiger Krankenhäuser, feweise wären Budgets vorgelegt worden, die Kostensteilungen von zehn Prozent und mehr beinhalteten. Wie- jei appellierte an die Versammlung, dem Vorschlag des rstandes zuzustimmen, und eine Prüfabteilung für das lankenhauswesen einzurichten. Er erinnerte daran, daß I AOK‘en im Regierungsbezirk Koblenz im Jahr 1987 lud 450 Millionen Mark für Krankenhauspflege ausgeben pden. Wie in den Prüfabteilungen des Verbandes könnte hier erfolgreich der Kostenentwicklung begegnet fcfden.
ptimmig genehmigte die Versammlung die von Ver- |udsgeschäftsführer Wolfgang Neumann vorgelegte Jah- srechnung und nahm den Geschäftsbericht für das Jahr
(86 ab.
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