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Montabaur

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17. SONNTAG im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarr- gemeinde; keine Andacht; -14.00 Uhr Spendung der hl. Taufe! - MONTAG, 7.30 Uhr (!)hl. Messe für Klaus Klein + verst. Angeh. DIENSTAG, keine hl. Messe! -

MITTWOCH, 19.00 Uhr Abendmahl für alle - A. für einen verst. Priester. -

DONNERSTAG, keine hL Messe! - FREITAG, keine hl. Messe! -

SAMSTAG, morgens keine hi Messe! - Keine Nachmittagsgot­tesdienste, keine hL Beichte! -19.00 Uhr Vorabendmesse A. für Anna Reßmann + verst. Angeh. -

Urlaub des Seelsorgers vom 27. Juli -16. August 1987. In drin­genden Fällen steht Pfr. i. R. Frink zur Verfügung, der auch ein­mal in der Woche die hl. Messe für uns feiert!

Wissenswertes

Zweimal die Notesehr gut

Mit Thomas Alze, Montabaur und Stefan Ressmann, Nombom, konnten gleich zwei Auszubildende der Volksbank Montabaur- Wallmerod ihre Prüfungzum Bankkaufmann mit der Notesehr gut ablegen.

Neben einer fundierten Praxisausbildung in der Bank gehörte ein 2-stufiger Vorbereitungslehrgang von insgesamt 4 Wochen amgenossenschaftlichen Bildungsinstitut in Bad Münster zum Ausbildungsprogramm.

Abgerundet wurde die Wissensvermittlung durch innerbetrieb­liche Schulungen mit dem betriebseigenen Video-Dialog- System.

Nach Auffassung des Vorstandssprechers, Hans-Jürgen Höher, dürften die gezeigten hervorragenden Prüfungsleistungen für die weiteren 8 Auszubildenden Ansporn sein, es zur gegebenen Zeit den Vorgängern gleichzutun.

Als Dank und Anerkennung erhielten die Prüflinge ein Sachge- schenk zur Belohnung.

DieAusgezeichneten Thomas Alze, links, und Stefan Ressmann

Reiseservice der Westerwäder Volksbank

In wenigen lägen beginnen die Schulferien und somit die Urlaubs- und Reisezeit. Die Westerwäder Volksbank empfiehlt allen Reisenden rechtzeitig die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Reisezahlungsmittel der gängigen Urlaubsländer hält das In­stitut ständig bereit undexotische Devisen werden kurzfri­stig besorgt. Sämtliche Reiseversicherungen können in der Bank abgeschlossen werden. Die R+V Versicherung bietet von der Gepäckversicherung bis hin zur Diebstahl versicherungeine ganze Palette interessanter Möglichkeiten.

Die Urlaubszeit ist imm er auch eine Zeit vermehrter Hausein­brüche. Sicher können persönliche Wertgegenstände jeder Art bei der Westerwälder Volksbank deponiert werden, sei es als Ver­wahrstück oder aber längerfristig in einem gemieteten Schließ­fach.

In der Reiseabteilung finden Kurzentschlossene auch jetzt noch attraktive Urlaubsangebote in alle Welt.

Qualifiziertes Personal steht in allen Geschäfts- und Zweigstel­len gerne jederzeit zur Verfügung und gibt wichtige Tips und In­formationen rund ums Reisen.

Nr. 30/87

Abschlußprüfung der Berufsfachschule I Wirtschaft j

Nicht nur Theorie sondern auch Praxis gehört zur Abschlußpr*. fung bei der Berufsfachschule Wirtschaft in Montabaur. So hat­ten die Schüler umfangreiche Abschlußarbeiten in Kurzschrift und Maschinenschreiben zu erbringen. Es galt eine 5-Minuten] Ansage mit einer Ansagegeschwindigkeit von 80 Silben pro Mi-1 nute und eine Phonoansage zu übertragen, eine 10-Minuten Ab­schrift und einen Formbrief zuerstellen.

Nach der schriftlichen und mündlichen Prüfung erhielten fol-j gende Prüflinge den Berufsfachschulabschluß:

Anja Bauch, Patrick Becker, Birgit Böcker, Annette Botte, Bir-| git Brast, Andrea Bücher, Alexandra Büttner, Petra Casanova, Heike Dillschnitter, Axel Eberz, Petra Enders, Jürgen Ernst Thuja E schweiler, Christian Falkner, Kira Fasel, Anna Fassois] Heike Fischer, Katja Frey, Anja Gelfort, Sandra Gramig, Karin Haas, Marc Hannappel, Annelie Hebgen, Frank Hebgen, Sabi­ne Heibel, Christine Heitmann, Kerstin Henkes, Christine Hör-] ter, Michael Hoffmann, Dirk Hübinger, Claudia HüttemanäJ Iris Jacobs, Sabine Jösch, Margot Jung, Ina Jungmann, Ked stin Kaiser, Hatice Karadag, Beate Keul, Iris Kirchem, Alexan-1 dra Kleck, Heiko Klein, Sabine Köllig, Anette Krämer, Nicole Lang, Uta Leyendecker, Christine Manns, Kerstin Merfels, Ka-J rina Metz, Marion Meudt, Katja Meiner, Susanne Michels,] Alexandra Müller, Carmen Müller, Susanne Müller (Meudt), Su-I sänne Müller (Montabaur 3), Gino Muzzalupo, Heiko Normann,] Jürgen Nugel, Ulrich Parbel, Christine Paulus, Monika PötzJ Jürgen Reif, Andrea Rohn, Karin Schäfer, Ute Schenkelbergj Bodo Schmidt, Nicole Schneider, Olaf Schneider, Alexander Schnupp, Astrid Siegismund, Katja Spachowski, Harald] Stamm, Markus Steeb, Bianca Steinebach, Markus Trimborn,] Roger Weimar, Thnja Weyand, Frank Wilmshöfer, Andrea] Wirth, Daniela Wittorf, Susanne Zange. |

Fachhochschulreife erworben |

An der Berufsbildenden Schule in Montabaur wurde nach bei standener Abschlußprüfung die Fachhochschulreife, die zum] Studium an einer Fachhochschule berechtigt, an 6 7 Schüler verl liehen. I

20 Schüler erwarben die Fachhochschulreife für den Bildung» gang Wirtschaft und 37 Schüler für den Bildungsgang TfechnikJ Die Prüfung bestanden: I

Ulrike Adolf, Monika Aller, Klaus-M artin Andreas, Helge Barzl Birgit Becher, Gabriele Bechteb Marco Benner, Ralf Beiger] Eva-Simone Böckling, Hildegard Brink, Thnja Cäsar, Guidl Dickopf, Michael Eberz, Iris Eckert, Jürgen Ehrle, Marco Ferdil nand, Frank-Josef Gerz, Renö Gilpy, Guido Günster, RolanJ Günther, Thomas Häuser, Richard Hannappel, Gerlinde Hasl sei, Iris Heibel, Ulrike Henrich, Andreas Hümmerich, ThomaJ Kettemer, Volker Klaes, Dirk Klein, Ingo Korber, Thomas Kohl* haas, Andreas Kohlhaus, Bernd Kremer, Jörg Lauf, ThomaJ Lind, Rainer Manges, Mark Niesen, Alexander Normann, Petra Normann, Frank Opper, Bernd-Karl Philippi, Werner Prüfer! Olaf Quirmbach, Oliver Ramb, Frank Roos, Roland Schäfer, Ralf Schmid, Bernd Schönberger, Rüdiger Simon, Andrea Siry, Elk J Stehl, Johannes Steudter, Klaus Weyand, Frank Will, Jörg Winl gender, Michael Wodtke, Susanne Zöller. I

Herzlichen Glückwunsch! I

Prüfung der Bauzeichner I

Die praktischen Gesellenprüfungen der Bauzeichner aus den Kammerbezirk der Industrie- und Handelskammer Montabaua (Diez, Lahnstein, Montabaur und Westerburg) finden in der Bel rufsbildenden Schule Montabaur statt. In zwei Gruppen unteil ziehen sich 18 Prüflinge den umfangreichen praktischen uni* theoretischen Prüfungen. I

Berufsfachschüler mit Grundbildung in I Datenverarbeitung I

Zur Zeit machen die ersten Schüler der Berufsfachschule iwfl Abschlußprüfung, die in ihrer zweijährigen Ausbildung gruBuJ legende Kenntnisse in Datenverarbeitungerwerben konnten. Ii| den Berufsfeldem Wirtschaft und Verwaltung, Hauswirt! schaft/Sozialwesen, Metalltechnik und Elektrotechnik lernte* die Schüler, wie man mit einem Arbeitsplatzrechner umgeh« wie er programmiert wird und welche Anregungen für das jewej lige Berufsfeld von Bedeutung sind. Diese Kenntnisse werde* den Schülern in ihrer weiteren Ausbildung von großem Vorteil sein. I

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