Montabaur
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im Einsatz. Sie sind dabei auf die Unterstützung und das Verständnis der Bürger maßgebend angewiesen.
Die Deutsche Grundkarte 1:5000 ist das Ergebnis einer umfassenden topographischen Aufnahme des Geländes in Grundriß und Höhe. Darüer hinaus enthält die Deutsche Grundkarte auch die Eigentumsgrenzen. Jedes Kartenblatt stelle eine Fläche von 2x2 km dar; ingesamt werden für das Gebiet der Verbandsgemeinde Montabaur 46 Kartenblätter bearbeitet.
Im J ahre 1986 wurden zunächst Luftaufnahmen an Präzisionsauswertegeräten ausgemessen. Im Laufe des Jahres 1987 werden nun tue örtlichen topographischen Ergänzungsmessungen durchgeführt. Diese Arbeiten sind von großer Wichtigkeit. Hierbei wird nicht nur die richtige Deutung der Objekte bei der Luftbildausmessung in jedem Einzelfall überprüft, sondern es werden auch alle nach der Luftbildauswertung noch verbliebenen Lücken in der Grundrißdarstellung, vor allem in der Bebauung, geschlossen. Ferner werden alle noch fehlenden planungswichtigen Informationen, wie Straßenklassifizierung und Straßennamen erkundet und in die Karte aufgenommen.
Im Anschluß an die örtliche Erkundung werden die kartographischen und reprotechnischen Arbeiten beim Landesvermessungsamt ausgeführt. Die fertigen Kartenblätter werden 1988 und 1989 an che Verbandsgemeinde Montabaur ausgeliefert. Dann sind auch für jeden Nutzer Reproduktionen beimLandes- vermessungsamt oder beim zuständigen Katasteramt, das für die Aktualisierung der Kartenblätter zuständig ist, erhältlich. Die Deutsche Grundkarte 1 r6000 ist in vielen Bereichen der Verwaltung und Wirtschaft einsetzbar. Sie wird immer dann benötigt, wenn es gilt, raumbezogene Sachverhalte darzustellen und zu beurteilen. Im Bereich der Gemeinden findet die Deutsche Grundkarte vor allem bei der Einstellung von Flächennutzungsplänen, Bebauungsplänen, Landschaftsplänen, Verkehrsplänen, Ver- und Entsorgungsplänen breite Anwendung. Mit ihrem umfassenden, grundrißtreuen Inhalt bietet die Deutsche Grundkarte die Basis für eine anschauliche Information des Bürgers. Er ist aufgrund der in der Karte enthaltenen Eigentumsgrenzen in der Lage, zu erkennen, ob er von einer Maßnahme betroffen ist. Die Deutsche Grundkarte trägt damit für Bür-
g ;r und Planungsträger zu einer erhöhten Rechtssicherheit bei.
in Kartenwerk wie die Deutsche Grundkarte gehört mit seinen universellen Möglichkeiten zum Rüstzeug einer modernen Verwaltung. Es ist Bestandteil einer weitsichtigen, bürgemahen Daseinsvorsorge.
Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz
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Highlights aus dem Programm
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Eine Geschichte über das unfreie Leben einer schwarzen Frau,
Science-Fiction, Comedy und Liebesfilm — Die Sehnsucht nach der Seele Im Roboter?
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Wallfahrtstag der Frauen und Mütter
Am 2. Juli findet in Vallendar - Schönstatt die traditionelle Wallfahrt der Frauen und Mütter statt.
Im Marianischen Jahr sind alle Tteilnehmerinnen eingeladen sich in den Pilgerweg Mariens einzureihen und wie sie das Licht Christi in alle Lebensbereiche zu bringen. Ein sichtbares Symbol wird das Licht sein, das der Papst zur Eröffnung dieses Jahres in Rom entzündet hat und das weitergetragen werden soll in die Gemeinden, Pfarreien und Häuser.
Der Wallfahrtstag beginnt um 10.30 Uhr mit einer Hl. Messe im Pilgerzelt und findet seinen Abschluß um 16.00 Uhr mit der Marienfeier und der Übergabe des Lichtes vom Marianischen Jahr. Information und Anmeldung:
Schönstatt-Pilgerzentrale
Hillscheider Str. 5, 5414 Vallendar, Tbl. 0261/66006.
Aktuelle Nachrichten
zur Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Montabaur Abt. Jugendpflege der VG Montabaur:Aufbaukurs Video Am Samstag, dem 4. Juli 1987 führt die Abt. Jugendpflege der Verbandsgemeinde Montabaur einen Video-Aufbaukurs durch Der Kurs wird durchgeführt von Jugendpflegerin M. Banz. Interessierte Jugendliche (ab 16 Jahre) die bereits über praktische Kenntnissehei der Videoarbeit verfügen, können bei dem Kurs noch mitmachen.
Im Video-Aufbaukurs geht es um die Erstellung eines Drehbuchs und die anschließende filmische Umsetzung. Anmeldungen an: Verbandsgemeinde Montabaur, Jugendpflegerin M.Banz, 6430 Montabaur, Tbl. 4647 bis zum 1. Juli 1987.
Über Mozartstadt in die Sonne
Kreisjugendamt bietet zusätzliche Freizeit in Jugoslawien an In Anbetracht der herbstlichen Wetterlage scheintg der Hunger nach Sonne keine Grenzen zu haben. Nur so ist es zu erklären, daß in diesem Jahr so viele Jugendliche gen Süden ziehen wollen. Wegen der übergroßen Nachfrage hat das Kreisjugendamt eine weitere Freizeit in das Sommerprogramm aufgenommen. Vom 14. bis 30. August 1987können junge Leute »Jazu Jugoslawien« sagen.
Die Reise führt an die Sonnenküste Dalmatiens. 20 km südlich von Rijeka liegt der Fischerort Crikvenica.
Dort ist das Haus Ljubica das Feriendomizil. Unter Anleitung einer erfahrenen Küchenchefin wird das Haus von der Gruppe selbst »bewirtschaftet«. Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung bietet einmal der 400 Meter entfernte Kieselsandstrand der Adria. Bei Fußball, Handball und Volleyball kommt die sportliche Betätigigung nicht zu kurz. Fischertouren mit dem Boot des Hausbesitzers sorgen ebenso für viel Kurzweil wie Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung. Geplant sind Bustouren zu den Plitwicer Seen, nach Rijeka sowie zum Gestüt Lipica.
Bei der Hin- und Rückfahrt besteht mit der Zwischenübemach- tung in Salzburg auch die Möglichkeit, die Mozartstadt von ihrer schönsten Seite kennenzulemen.
Aufgrund der großen Nachfrage sollten sich alle Sonnenhungrigen ab 16 Jahren so schnell wie möglich an die Kreisverwaltung j m Montabaur wenden. Anmeldungen werden unter den Iblefon- : Nummern 02602/124 318 oder 124 411 entgegengenommen, j
Sommerfest in Daubach 27. und 28. Juni 1987
Programm
Samstag, 27.6.1987
20.00 Uhr Tänz mit dem DRK-Blasorchester Daubach Sonntag, 28.6.1987
9.16 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Rehberger, kath. und i Pfarrer Boucsain, evang. unter Mitwirkung von ! MGV Daubach und DRK Blasorchestesr Dau- j bach
anschließend Frühschoppen mit dem DRK-Blasorchester Daubach
ab 12.00 Uhr Mittagessen mit Tagesmenü und Gegrilltem.
Die Chorgemeinschaft Daubach/Stahlhofen und das DRK Blasorchester Daubach freuen sich auf Ihren Besuch.
Arbeitsgemeinschaft Jugend (AGJ)
Gründungsversammlung der »AGJ Westerwald«
Die alte AGJ ist tot - es lebe die AGJ Westerwald. Aus organisatorischen Gründen wird die bisherige »Arbeitsgemeinschaft Jugend in der VG Montaaur« umgewandelt in die »AGJ im Westerwald e.V.«. Der Verein macht sich satzungsgemäß die Förderung der Jugend- und Kulturarbeit im Westerwald zur Aufgabe Zur Gründungsversammlung dieses jugendpolitischen Sprachrohrs im Kreis sind alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Freitag, 10. Juli, um 19 Uhr ins Jugendzentrum Montabaur eingeladen.

