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jtabaur

Seite 17

Nr. 17/87

JjtfßRSTAG, 17.16 Uhr Salve-Andacht, 18.00 Uhr Vor- Vesse: Amt für Robert Stein, Peter Stein und Angehörige, t für Josef Fries und Angehörige, Amt für Josef Labonte, Läenstraß® und Angehörige

KSTAG, 17-16 Uhr Salve-Andacht, 18.00 Uhr Vorabendmes- imt für Robert Stein, Peter Stein und Angehörige, Amt für Tpfiea und Angehörige, Amt für Josef Labonte, Raiffeisen-

e und Angehörige

Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww. v. 26. April -3. Mai 1987 «STAG, 19-00 Uhr Vorabendmesse, A. f. EheL Georg + An­is, verst. Kinder + Angeh.

0V. OSTERN (Weißer Sonntag!) - Erstkommunionfei- . 9,30 Uhr Abholung der Erstkommimikanten vom Pfarr- anschl. Erstkommunionfeier m. Hochamt für die Pfarrge- e(res. Plätze!); 14.00 Uhr Dank-Andacht d. Erstkommuni- i m. sakr. Segen! Heute Kollekte für Kirche u. Pfarrei! )NTAG, Hochfest hl. Märtyrers Georg, Diözesanpatron, 1. 9,30 Uhr Dankamt in Meinimg der Erstkommunikanten u. »Angeh.; alle sind herzlich eingeladen!

ENSTAG, 8.30 Uhr Gem.-Messe der Frauen m. Kindern, A. nt. der Farn. Beck-Thome

VOCH, 19.00 Uhr Abendm. für alle, A. f. Hans Weinreis

NERSTAG, 8.00 Uhr A. f. Mathilde Wagner klTAG, Staatsfeiertag, Beginn des Mai-Monats! 9.00 Uhr [Reinhard Lohr; 19.00 Uhr feierl. Eröffnungdes Mai-Monats . Segen für alle!

«STAG, 8.00 Uhr St.-Messe f. Gertr. Herzmann, ihre Eltern boBeltera; 16.00 Uhr gr. Auss. u. stille Anbetung; 16.30 Uhr [-Andacht: Wir beten darin um gute Priester- u. Ordensberu- ! -19.00 Uhr Vorabendm. 3. A. f. Melanie M eurer ICHTGELEGENHEFP Sa. 16.00 bis zur Mai-Andacht für

Wissenswertes

1. Mai, CDU wandert nach Breitenau

[er dem Motto »Natur erwandern - Natur schützen« steht die jJWanderung am 1. Mai zum traditionellen Maifest der IJHaiderbach, diesmal zur Grillhütte nach Breitenau. CDU-Wanderbeauftragte Kurt Schüler, Ransbach- mbach, hat dafür drei Wanderstrecken für ca. 11/2 Stunden i ausgeschildert.

Wogendorf »Altes Wasserwerk«, ab Ransbach »Tbnniscen- l ab Wirscheid »Ortsausgang«.

f 3 Uhr ist TVef fpunkt an der Grillhütte in Breitenau. Staats- ntär Karl Hoppe, Bundestagsabgeordneter Joachim Hör- iKreishandwerksmeister Paul Lamboy, MdL und die Land- Kandidaten Ulla Sc hmi dt und Otto Gilberg haben bereits hme am Maifest zugesagt. Außerdem wird noch ein aschungsgast von der Mainzer Prominenz erwartet. Im (ich der Grillhütte werden die CDU-Vertreter fünf Bäume tzen.

[.sich aus den einzelnen CDU-Ortsverbänden des Wester- Bses oder auch andere Wandergruppen beteiligen wollen, lum Anmeldung gebeten bei CDU-Ortsvorsitzenden Os- |Reb, Rehnstr. 6, 6419 Wittgert, Tbl 02623/3437.

BS sieht günstige Marktbedingungen für das Bausparen

pandes-Bausparkasse Rheinland-Pfalz wertet die derzeiti- ftarktbedingungen für das Bausparen weiterhin als gün- IBegründet wird dies mit den niedrigen Kapitalmarktzin- T® s kh wieder entspannenden Lage am Wohnungsmarkt Ner seit 01.01.1987 geltenden steuerlichen Neuregelung PBMheimbesteuerung. Diese Faktoren schaffen gute Rah- rjdbigimgen für eine kontinuierliche Geschäftsentwick- | Auch die von den Koalitionspartnern geplanten Änderun- L? Vermögensbildungspolitik stimmen die LBS Ird-Pfalz optimistisch. Die Einbeziehung des Bauspa- piaeii vollen Förderrahmen des 936 DM-Gesetzes dürfte td ft für das Bausparen bringen. Begrüßt wird

L aa ~ zur Halbzeit der Wahlperiode über eine begrenzte An- der für die Förderung maßgeblichen

Einkommensgrenzen (DM 24.000,-- für Alleinstehende, DM 48.000,- für Verheiratete) entschieden werden soll.

Mit dem Geschäftsergebnis im vergangenen Jahr ist die LBS zufrieden. In enger Zusammenarbeit mit den rheinland- pfälzischen Sparkassen wurden nahezu 55.000 Bausparverträ­ge über 1,6 Mrd. DM neu eingelöst. Die LSB hat damit das Vor­jahresergebnis knapp behauptet. Im Pro-Kopf-Wert des Neuge­schäfts erreichte die LBS ein Abschlußvolumen von DM 443,--. Unter den öffentlichen Bausparkassen ist das einer der vorderen Ränge.

Stabile Wartezeiten

Die LBS sieht ihr Neugeschäft nicht nur unter rein quantitati­ven Gesichtspunkten. Wichtiger ist ihr die Geschäftsstruktur, d.h. die Qualität des Geschäfts.

Hervorstechendes Merkmal für eine Bausparkasse ist die Ent­wicklung des Geldeinganges.

Das Sparaufkommen erreichte erstmals seit 2 Jahren wieder ei­nen Zuwachs (+ 1,1 %). Daneben erfuhren die Zins- und Til­gungsrückflüsse eine deutliche Steigerungvon 11 %, so daß sich der gesamte Geldeingangum6,l % erhöhte. Die Aus weitungdes Geldeingangs ist Beweis der Leistungskraft des Kollektivs. Weiteres Indiz für das Wachstum der Qualität des Neugeschäf t s ist die Ausweitung des nicht zugeteilten Vertragsbestandes, der sich in der Anzahl um 0,3 % bzw. im Volumen um 1,1 % erhöhte, dies vor dem Hintergrund gleichbleibenden Neugeschäfts. Auch die Wartezeitsituation gestaltet sich bei der LBS erfreu­lich. In den letzten beiden Jahren blieben die Wartefristen kon­stant auf niedrigem Niveau. Bei Soforteinzahlung von 40 % der Bausparsumme beträgt derzeit die Wartezeit bis zur Zuteilung im Tarif 1 46 Monate, im Tärif 2 52 Monate.

In 1986 wurden 36.874 B ausparverträge (+ 6,4 %) mit einem Vo­lumen von 846,4 Mia DM (+ 13,5 %) zugeteilt.

Mehr Bauspardarlehen

Im Vorjahr beliefen sich die gesamten Auszahlungen auf 839 Mia DM. Dabeikonnten die Auszahlungen an Bauspardarlehen um 0,9 % auf 236,1 Mia DM gesteigert werden. In 1985 war noch ein Rückgang von 6,9 % zu verzeichnen. Auch die Ausreichun­gen an Zwischen-und Vorfinanzierungskrediten nahmen um 3,6 % zu und erreichten ein Volumen von 279,3 Mia DM. Aus den be­reitgestellten Mitteln wurden 3.557 Wohnungen mitfinanziert (im Vorjahr 3.554). Davon lagen in Ein- und Zweifamilienhäu­sern 2.310 (2.216), in Mehrfamilienhäussem 750 (810) und in Wohneigentum 497 (528).

Ende 1986 verwaltetedieLBS491.892BausparverträgB)(+ 2,7 %) in Höhe von 15 Mrd. DM (+ 3,4 %). Der Bestand an Bauspardar­lehen belief sich auf 1,6 Mrd. DM, der Bestand an Bauspareinla­gen über 2 Mrd. DM.

Die Töchter LBS Immobilien GmbH hat im vergangenen Jahr 406 Objekte im Wert von 65,2 Mia DM vermittelt. Dies ent­spricht einem Zuwachs von 0,7 % in der Stückzahl sowie 2,0 % im Volumen.

Blüht das Scharbockskraut schon?

Jugendnaturschutzverbände veranstalteten die Aktion »Erlebter Frühling«

Das Scharbockskraut ist eine von vier Arten, die die Jugendor­ganisationen des Deutschen Bundes für Vogelschutz/Deut­scher Naturschutzverband e.V. (DBV) und des Landesbundes für Vogelschutz in B ayem e.V. (LBV) dieses J ahr für ihre Aktion »Erlebter Frühling« ausgewählt haben. Mit dem »Erlebten Frühling« möchten DBV- und LBV-Jugend Kinder und Jugend- liche zu bewußter Naturbeobachtung anregen. Auch Zitronen­falter, Grasfrosch und Mauersegler sollen im Rahiqen der Ak­tion erfaßt werden./

Als eine der ersten Pflanzen im Jahr entfaltet das Scharbocks­kraut seine leuchtend gelben sternförmigen Blüten, die im Durchmesser nicht größer als eineinhalb Zentimeter sind. Die bis zu 15 cm hohe Staude mit den herzförmigen Blättern wächst auf feuchten Böden. Man findet sie in Laub- und Auwäldern aber auch in Gärten und Parkanlagen. Bleibt die Bestäubung durch Insekten in einem schlechten Frühjahr aus, kann sich das Schar­bockskraut durch Brutknöllchen in den unteren Blattwinkeln und Tbchterknollen an den Wurzeln vermehren.

Verwechseln kann man die Feigwurz, wie das Scharbockskraut auch genannt wird, mit der Sumpfdotterblume, die ebenfalls zu den Hahnenfußgewächsen zählt. Die Blüte dieser Pflanze ist je­doch wesentlich größer. Will man die Blätter des Scharbocks­krautes als Zutat zu einem Wildsalat verwenden, so kann eine Verwechslung schlimme Folgen haben. Die Sumpfdotterblume ist giftig. An die Verwendung der Blätter des

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