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meBevölkerungsgruppen. Hierzu zählen kinderreiche Fa- . : un ge Ehepaare, ältere Menschen und alleinstehende El- Se mit Kindern.
Lohende Wohneinheiten (Frage 11) sind gesondet auszu- r\ daAusstattungund Größe der Wohnungen sowie Dauer kLeerstehens wichtige Informationen über die Inanspruch- | des Wohnungsangebotes liefern.
P®di e Feststellung des genauen Bestandes leerstehender Lungen läßt in Verbindung mit der Angabe über die D auer Leerstehens Rückschlüsse auf ein nicht am Bedarf ausge- ltetes Wohnungsangebot zu.
sondere Aufschlüsse werden über leerstehende Sozialwoh- erwartet. Hier geht es darum, weiteren Fehlentschei- entge genwirken zu können.
0 Ist die Wohnung eine Freizeitwohnung 7 ^
hWann ist der Haushalt in diese 'Wohnung eingezogen?
B‘tte das Einzugojahr für das am längsten hier wohnende Haushattsmitgtied angeben.
(Sind innerhalb der Wohnung
Mehrere
Antworten
möglich
vor 1S70 1970-1974 1975-1979 1980-1934
1985
1986
1987
Küche
Kochnische
Bad/Dusche
WC
sonderte Feststellung von Freizeitwohnungen ist notwen- jieil diese weder der Grund Versorgung der Bevölkerung die- poch dem Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen. Verweildauer der Haushalte in einer Wohnung kann über Einzugsjahr bestimmt werden.
liigememe andere Wohnung können bezüglich bedingt sein [dadurch, daß Ausstattung, Größe, Lage, Kosten und Woh- jsumgebung den Bedürfnissen der Bewohner nicht mehr frechen. Zu- und Wegzüge beeinflussen die Nachfrage nach iraumund damit Zahl und Qualität der neu zu errichtenden Izu verbessernden Altbauwohnungen.
|rfassung der Ausstattungsmerkmale in Frage 4 dient der nung des Wohnstandards. Die Modernisierung von bungen ist eine besondere Aufgabe von Bund, Ländern und feinden. Die Ausstattung der Wohnungen beeinflußt die lohe und wird für Mietanalysen berücksichtigt.
a) Whd dio Wohnung überwiegend ft beheizt mit "
Fern-, Blockheizung * Zentralheizung « Etagenheizung *
Einzei- oder Mehrraumöfer, (auch E'ektrospeicher) •
b) Welcher Brennstoff, welche Wärmequelle wird verwendet ?
Mehrere
Antwonen
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Gas Heizöl Strom Kohle, Holz usw. Fernwärme Sonnenenergie, Wärmepumpe
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| eizungsart und die Art des Brennstoffs zählen zu den äßwen Ausstattungskriterien, die sowohl bei .‘sierungs- und Energieeinsparungsmaßnahmen als «ider Erstellung von Mietspiegeln und bei Vergleichsmie- Ug“ de gefegt werden.
“Länder fördern die Modernisierung von Wohnungen ''p nahmen zur Einsparung von Heizenergie. Hierzu be- »d^^daten über Qualität und Zustand des Wohnungs-
ponale Energiekonzepte, wie die Femwärmeversorgung aten in kleinräumlicher Gliederung benötigt.
_ Nr. 13/87
Mit Hilfe der Angaben über Wohnverhältnisse lassen sich Aus- sagen über Zielgruppen der Modernisierung treffen, zum Beispiel Modernisierung durch Eigentümer oder Mieter.
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© Wie viele Räume der Wohnung haben * mindestens 6 Quadratmeter ? 1
(ohne Küche. Bad, WC. Flur) 2
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Fall» davon Räume untervermletet oder gewerblich genutzt sind:
a) Anzahl der untervermieteten Räume 1
b) Anzahl der gewerblich genutzten Räume 1
<3 Wie groB lat die Fläche * der gesamten Wohnung ?
(einscnieSiich Küche. Bad. WC. Rur. Mansanden und ähn tenes sowie unterverm/eterer oder gewerts-ch genuteter Bäume in aer Wohnung)
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• 5 • - 6 ■
• 6 • • 9- ' .
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• 2 • ■ 3 • •
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volle Quadratmeter
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© Ist die Wohnung mit Mitteln des nein . .
* sozialen Wohnungsbaus gefördert ?
ja • •
Wie hoch Ist die Monatsmiete ?
Zur Miete rechnen auch die monatlich eufzu- wendenden Beträge für Wasser. Kanalisation Straßenreinigung, Müllabfuhr. Treopenhaus-
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beteuchtung Schomsts'nreinigung.
Mehl zur Miete rechnen Umlagen für Zentralheizung; Warmwasserversorg. Garagenmiete Untermieterzuschlag. Zuschlag für Möblierung.
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© a) Handelt es sich um eine Dienst-, Werkswohnung, Berufs- oder
nein
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Goschäftsmietwohnung ?
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b) lat die Wohnung vom Eigentümer verbilligt, kostenlos übenassen oder ist
nein
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gen (z. B. Mieterdarlehen) ermäBIgt ?
volle DM
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Der Grad der Wohnungsversorgung wird insbesondere durch die verfügbare Wohnfläche und die Belegungsdichte ermittelt. Untervermietete und gewerblich genutzte Räume werden ge- sondertg erhoben, um den allein für Wohnzwecke genutzten Wohnraum abgrenzen zu können. Ohne die Erfassung der Wohnungsgröße lassen sich keine Berechnungen der Miete je Quadratmeter vornehmen.
Öffentlich geförderte Wohnungen sind für einen gesetzlich festgelegten Personenkreis vorgesehen, dessen jährliches Familieneinkommen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten darf. Genaue zahlen über öffentlich geförderte Wohnungen und deren Verteilung liegen nicht vor. Über Frage 8 erfolgt sowohl eine Bestandsaufnahme als auch eine Abschätzung des künftigen Bedarfs.
Die Höhe der Monatsmiete (Frage 9) ist wichtig für die Festlegung der Mietobergrenzen bei öffentlich geförderten Wohnungen und für Mietspiegel.
Bei der Auswertung der Mietangaben müssen Sonderfälle ausgegrenzt werden. Ermäßigte Mieten oder kostenlos abgegebene Wohnungen setzen die Vergleichbarkeit ebenso wie Mieten, die für Dienst- oder Werksmietwohnungen gezahlt werden. Die Erhebung dieser Merkmale ist Voraussetzung, daß nur objektiv vergleichbare Mietangaben zusammengefaßt und ausgewertet werden.
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