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Nr. 9/87

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rjifheraus, die Entwicklung - vor allem auf technischem Gebiet

fisiweitergagangen und sie befürchten oft, nicht mehr mithalten |ukönnen.

L prauen.die wieder in den Beruf zurückkehren wollen, will die r iligpfninieterin Mut machen. Es gibt schließlich eir« großes An- lebot und eine Fülle von Möglichkeiten, sich wieder »fit« zu ma- Ihen und neue Qualifikationen zu erwerben. Der »Leitfaden« zur fückkehrvon Frauen in den Beruf« soll dabei eine Hilfe sein.

Mons-Tabor-Gymnasium -Realschule-

mit schulartübergreifender Orientierungsstufe- Montabaur Inmeldungen für das Schuljahr 1987/88

_nmeldungenfürdieKlasse5(Sexta)derschulartübergreifenden Jrientierungsstufe für Realschule und Mons-Tabor-Gymnasium lerden vom 30. März bis 3. April 1987, täglich von 9.00 bis 12.00 Ihrund von 14.30 bis 16.30 Uhr, im Sekretariat der Realschule, lumboldtstraße, entgegengenommen. Nur die Einschreibungen Ir die Schüler, die am Gymnasium mit Latein oder Französisch IKIasseö beginnen, sind in der vorgenannten Zeit im Sekretariat LGymnasiums, WölfesbitzstraBe 2, vorzunehmen.

L die Anmeldung ist die Geburtsurkunde des Schülers (der fchülerin) oder das Familienstammbuch sowie die ihullaufbahnempfehlung der Grundschule (gelbes Formular) Irzulegen. Ebenfalls ist der Leiterder zuständigen Grundschule Indem beabsichtigten Übertritt in Kenntnis zu setzen.

Der Schulleiter:

h Mons-Tabor-Gymnasiums der Realschule

Hilfe vor einem wichtigen Schritt im Schülerleben

)ns-Tabor-Gymnasium bietet eine Informationsveranstal­tung

jfelche Schule und welchen gymnasialen Zweig soll unser Kind [suchen? Das ist die Entscheidung, vor der in diesen Wochen äderviele Eltern stehen. Um den Eltern eine Entscheidungshil- iu geben, bietet das Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur am mstag, 7. März 1987, eine Informationsveranstaltung im ojektionssaal der Schule an.

s Mons-Tabor-Gymnasium unterscheidet sich von anderen mnasien bezüglich der Sprachenfolge. Im Vergleich zu ande- iGymnasien können die Schüler zwischen Latein, Französisch [ufrl Englisch ab Klasse 5 wählen. Bei Englisch als erster Fremd­lache ab Klasse 5 führt der Weg zum Gymnasium über die Ge- [insame Orientierungsstufe für Realschule und Gymnasium, organisatorisch an die Realschule Montabaur angegliedert

te Intormationsveranstaltung ist vor allem für Eltern gedacht, die l|eKinder mit Latein oder Französisch als erster Fremdsprache [^Klasse 5 beginnen lassen wollen.

Um 10.00 Uhr

deine Information über die verschiedenen Zweige und Anfor- ungen an die Kinder angeboten. Dabei soll interessierten El- 1 die Möglichkeit gegeben werden, sich aufgrund breiter Er- intnisse und Erfahrungen sowohl über die Wahl der ersten mdsprache am Gymnasium als auch über die unterschiedli- n Möglichkeiten der Fremdsprachenfolge von Fachkräften aten zu lassen. -

[zukünftigen Sextaner können ihre Eltern begleiten.

Seminar: »Vebesserung des ruhenden Verkehrs«

Bunsder ADAC-Gau-Mittelrhein e.V. mitteilt, soll am Dienstag, ai 1987 um 10.00 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle in einem Se­if mit Fachleuten das Thema »Verbesserung des ruhenden ®hrs« diskutiert werden. Bei dieser Zusammenkunft soll auf- W werden, welche Möglichkeiten Städte und Gemeinden p, die immer schwieriger werdenden Parksituationen inner- ** u ' ew ältigen. ln den versch. Referaten wird ebenfalls durch ADAC folgende Thematik angesprochen:

'uschaftungs- und Parkraum

jnunaie Parküberwachung

IDr »sse bisher durchgeführter Aktionen

Junge Briefmarkenfreunde Montabaur/Wirges

Die Jungen Briefmarkenfreunde im Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte Montabaur/Wirges e.V. wollen ihr Vereinsle­ben wieder aktiver gestalten.

Karl-Heinz Geizleichter aus Montabaur-Eschelbach ist der neue Jugendleiter. Er will den jungen Sammlern ein breit gestreutes Angebot an »Brfiefmarkenwissen« unterbreiten und hofft, daß das Angebot von jungen Sammlern angenommen wird.

Häufig ist es so, daß Kinder und Jugendliche ohne genügendes Fachwissen Briefmarken sammeln, viel Geld in dieses Hobby in­vestieren und dabei entscheidende Fehler begehen, die ihnen un­ter fachkundiger Beratung eines versierten Sammlers nicht pas­sieren würden.

Die Gruppe der Jungen Sammler plant regelmäßige Treffen, Vor­träge, Erfahrungsaustausch, Vermittlung technischer Fertigkei­ten im Umgang mit Marken und vieles mehr.

Das erste Treffen findet am Freitag, dem 6. März 1987 um 17.30 Uhr im Haus der Jugend in Montabaur, Gelbachstraße statt. Zu diesem Treffen sind alle interessierten Briefmarkensammlerin­nen und -Sammler ab 10 Jahren recht herzlich eingeladen. Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich.

Drum aufgepaßt, ihr jungen Sammler! Kommt ins Haus der Ju­gend, bringt Eure Alben mit: Freitag, 6.3.87,17.30 Uhr.

Kompaktseminar "Drehen mit Ton

Während der Osterferien vom 27. - 30. April 1987 führt die Kreis­VHS Westerwald in der VHS-Töpferwerkstatt des Keramikmu­seums Westerwald in Höhr-Grenzhausen ein viertägiges Ganz­tagsseminar durch, in dem Teilnehmer lernen, auf der Töpfer­scheibe Gefäße zu drehen. Dieses Angebot richtet sich beson­ders an Teilnehmer, die nicht im näheren Einzugsbereich von Höhr-Grenzhausen wohnen und somit an Abendseminaren nicht teilnehmen können.

Was liegt näher, als in der Tonwiege Deutschlands - dem Kan nen- bäckerland - den Umgang mit dem Werkstoff Ton zu praktizieren? Die Tradition des Töpferhandwerkes reicht im Kannenbäckerland zurück bis ins frühe Mittelalter. Seine Ausstrahlung durch Um­siedlung von Töpfern aus dem Kannenbäckerland in andere Re­gionen Deutschlands, durch Auswanderungen von Töpferfami­lien seit dem frühen 18. Jahrhundert nach Holland, Belgien, Frankreich, Rußland, die USA und durch den Export des Wester­wälder Steinzeugs nach Australien und in die ehemaligen europä­ischen Kolonien in Afrika erfaßte fast den ganzen Globus. Eine lange Tradition von bodenständigen Handwerkern bis zu künstle­risch bedeutenden Keramikern kennzeichnet die Region, die un­verbrüchlich mit dem Ton verbunden ist. Es verwundert also nicht, daßdie Kreis-Volkshochschule Westerwald im Bereich des kreati­ven Gestaltens demTon einen besonderen Stellenwert einräumt. So führt die Kreis-VHS seit Jahren Seminare in Abendkursen in der Töpferwerkstatt im Keramikmuseum Westerwald in Höhr- Grenzhausen durch. Alle Kurse, also auch das jetzt angebotene Kompakt-Seminar, werden von der VHS-Töpferin Ursula Kraus geleitet, die nicht nur durch ihr handwerkliches und künstleri­sches Können, sondern auch durch jahrelange Erfahrung in Se­minaren im Umgang mit Erwachsenen ausgebildet ist.

Die Teilnehmerzahl für dieses Seminar wird auf 9 Personen be­grenzt. JederTeilnehmerarbeitet an einerTöpferscheibe, die ihm allein für die 4 T age zur Verfügung gestellt wird. Interessenten for­dern das Prospekt bei der Kreis-VHS Westerwald, Postfach 1162, 5430 Montabaur, Tel.-Nr. 02602/124 421 oder 124 420, an. An­meldeschluß ist der 3. April 1987.

Studienreise London

Speziell für Personen, die ihre Sprachkenntnise in Englisch an­wenden möchten, führt die Kreis-VHS während der Osterferien vom 20.04. bis 26.04.87 eine Studienreise nach London durch. Es stehen während dieser Tage Stadtrundfahrt, Schloß Windsor, Hampton Court sowie auf Wunsch Oxford oder Cambridge auf

dem Programm. Die freie Zeit kann nach Wunsch der Teilnehmer

vorOrt organisiert werden. Die Unterbringung erfolgt zu je 2 Per­sonen in Privatfamilien.

Interessenten fordern das Prospekt bei der Kreis-VHS Wester­wald, Kreishaus, 5430 Montabaur, Tel.: 02602/124 421 oder 124 420 an. Anmeldeschluß ist der 10.03.87.