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Nr. 9/87

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mindestens 80 v. H. in ihrer Erwerbsfähigkeit gemindert sind,

[höht sich die Einkommensgrenze um je 12.600 DM (1.050 DM

tAussiedler, Zuwanderer und Gleichgestellte erhöht sich die Ikommensgrenze bis zum Ablauf des 5. Kalenderjahres nach bm Jahr der Einreise in den Geltungsbereich dieses Gesetzes 6 g g 20 dm (735 DM monatlich), und Höhe der Förderung

Förderung der Modernisierung erfolgt als Projektförderung Uh Zuschüsse zur Deckung der Kosten (Investitionszu-

IhfiCQfl).

b Investitionszuschüsse betragen 30 v. H. der auf volle 10,- DM Lerundeten, förderungsfähigen Kosten.

Irderungsfähig sind je Wohnung Kosten bis zu 12.000,-- DM (All- Imeines Prögramm). In Gemeinden bis zu 3.000 Einwohnern L K 0S ten bis zu 25.000,- DM förderungsfähig (Dorferneue- fiqsprogramm): dieser Betrag erhöht sich auf 40.000,- DM für Ißnahmen, die im Rahmen der Schwerpunktförderung durch­führt werden.

Itragstellung:

llragsberechtigt sind die Eigentümer (und sonstige dinglich

Iriügungsberechtigte) von Wohngebäuden.

nweis:

^vorgenannten Ausführungen enthalten nur auszugsweise die L Land erlassenen Förderungsrichtlinien. Auskünfte über die (währung von Zuschüssen nach den genannten Vorschriften halten sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, [uamt, Zimmer 221, Telefon 02602/126115 oder bei der Kreis- ivaltung Montabaur -Ref.Bauförderung-. Des weiteren hält die bandsgemeindeverwaltung Montabaur Merkblätter vor, die Interessenten ausgehändigt werden, pbandsgemeindeverwaltung Montabaur tuamt-

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Öffentliche Ausschreibung

a Katasteramt Montabaur schreibt hiermit den Verkauf eines VW-Passat, Baujahr 1976

Intlich aus.

sMindestangebot beträgt 520,- DM.

Gebote müssen dem Katasteramt Montabaur bis zum 13. März 1987, 11.00 Uhr

I lnem verschlossenen Briefumschlag mit der Aufschrift »Kauf- ebot für gebrauchten Dienstkraftwagen« vorliegen.

Öffnungder Angebote erfolgt am gleichen Tage um 12.00 U hr. isichtigung des Fahrzeuges nach Vereinbarung möglich.

I itabaur, den 18. Februar 1987 on, Vermessungsdirektor.

Öffentliche Ausschreibung

ürtsgemeinde 5411 Kadenbach schreibt zum Neubau eines

( lergartens folgende Gewerke aus: eizungsinstallation

Heizung, ca. 2000 cbm umbauter Raum

beginn ca. 19. Wo. 1987 Schutzgebühr. 35,- DM

[Sanitäre Installation

eginn ca. 20. Wo.1987 Schutzgebühr. 35,- DM

jlektroinstallation

beginn ca. 21. Wo. 1987 Schutzgebühr. 35,- DM

erputzarbeiten

peginn ca. 22. Wo. 1987 Schutzgebühr. 35,- DM

i hreinerarbeiten

eginn ca. 22. Wo. 1987 Schutzgebühr. 30,- DM

esenarbeiten

»ginn ca. 24. Wo. 1987 Schutzgebühr. 30,- DM

tricharbeiten

»ginn ca. 24. Wo. 1987 Schutzgebühr. 25,- DM

Verarbeiten

Ninn ca. 28. Wo. 1987 Schutzgebühr.. 25,- DM

ftdenbelagsarbeiten

Ninn ca. 30. Wo. 1987 Schutzgebühr. 20,- DM

}ngebotsunlerlagen für die einzelnen Gewerke können in Vter Ausfertigung ab Mittwoch, den 4.3.87 bis einschl. lerstag, den 12.3.87 bei Ing.-Büro Hermann Jäger, Triftstr. 11 Kadenbach, Tel. 02620/8410 gegen Vorlage eines Ver- 'Ungsschecks angefordert oder abgeholt werden. Für die zgsbühr erfolgt keine Erstattung. Entsprechende Unterla­gen in o.g. Büro nach tel. Absprache bis zum Abgabetag

sehen werden. *

Angebotsabgabe bis Freitag, 20.3.87,16,15 Uhr bei o.g. Ingenie­

urbüro oder bis zum nachstehend genannten Eröffnungstermin beim Bürgermeisteramt 5411 Kadenbach, Hauptstr. 28- Die Angebote sind in verschlossenem Umschlag einzureichen und mit deutlich sichtbarer Aufschrift über die Gewerkeart zu ver­sehen.

Die Angebotseröffnungfindet Freitag, den20.3.1987 imBürger*

meisteramt Kadenbach, Sitzungssaal statt:

Heizungsinstallation . 16.30 Uhr

Sanitäre Installation.!45 Uhr

Elektroinstallation. ^ i 7oo Uhr

Verputzarbeiten. 17.15 Uhr

Schreinerarbeiten. 17.30 Uhr

Fliesenarbeiten. 17.45 Uhr

Estricharbeiten . ig]oo Uhr

Malerarbeiten . 18.15 Uhr

Bodenbelagsarbeiten . 18.30 Uhr

Auf Verlangen hat der Bieter Nachweis seiner Fachkunde, Lei­stungsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu erbringen.

Der Zuschlag wird nach VOB/A Par. 25 auf das Angebot erteilt, welches unter BCerücksichtigung aller technischen und wirt­schaftlichen Gesichtspunkten das Annehmbarste ist.

Karbach, Ortsbürgermeister

Information zur Volkszählung 1987 Nr. 2

Zähler für die Volkszählung bestellt

ln den ver 9angenen Tagen haben Volkszählung 87 einige Mitbürger in den Ortsgemein-

0 den (für den Bereich der Stadt Mon­tabaur wird dies in wenigen Tagen ebenfalls der Fall sein) ein Beru­fungsschreiben zum Zähler für die Volkszählung 1987 erhalten.

Zur Übernahme der Zählertätigkeit ist jeder Deutsche vom vollendeten 18. bis zum vollendeten 65. Lebens­jahr verpflichtet. Zu befreien ist, wenn eine solche Tätigkeit aus ge­sundheitlichen oder anderen wichti­gen Gründen nicht zugemutet wer­den kann.

Andere wichtige Gründe können u.a. sein:

1. die Verwaltung eines geistlichen Amtes,

2. eine fortdauernde besondere Belastung durch die Fürsor­ge für die Familie (z.B. Alleinerziehende)

3. häufige oder langandauernde berufliche Abwesenheit von der Gemeinde und

4. vor der Berufung fest gebuchte Urlaubsreisen oder ver­einbarte Kuren und Sanatoriumsaufenthalte

In Einzelfällen können nur ausnahmsweise weitere wichtie Grün­de anerkannt werden.

Da der Erfolg der Volkszählung von der Akzeptanz der Bevölke­rung und im wesentlichen auch vom Einsatz der Zähler abhängt, möchten wir an dieser Stelle die berufenen Personen, unabhän­gig von ihrer rechtlichen Verpflichtung bitten, die übertragenen Ehrenämter anzunehmen.

Hinweis für die Zähler:

Zur Vermeidung unnötiger Portokosten können die Annahmeer­klärungen selbstverständlich auch bei den jeweiligen Ortsbürger­meistern zur Weiterleitung an die Erhebungsstelle abgegeben werden.

Zeitlicher Ablauf der Volkszählung:

a) 18. - 23. Mai 1987 Austeilen der Erhebungsbogen durch die Zähler

b) 25. Mai 1987 Erhebungsstichtag: Zu diesem Termin müs­sen die vorgelegten Fragen beantwortet werden

c) 26. Mai - 5. Juni 1987 Einsammeln der Erhebungsbogen durch die Zähler

d) 6. -11. Juni 1987 Überprüfung der Fragebogen auf Voll­ständigkeit und Vornahme von Nacherhebungen durch die Zähler

e) 12. Juni 1987 Abgabe der Erhebungsunterlagen bei der Erhebungsstelle

Zehn Minuten, die allen helfen.