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Kath. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf

caMSTAG, 19.00 Uhr Oberelbert, Amt für Leb. und Verst. der Farn Klees und Kern

CONNTAG, 9.00 Uhr Welschneudorf, Amt für Edmund Merz MONTAG, 15 00 Uhr Oberelbert, Kommunionunterricht MITTWOCH, 8.10 Uhr Welschneudorf, Schülergottesdienst als Amt für die Pfarrgemeinde, 15.30 Uhr Welschneudorf, Kommu-

nionuntörricht

DONNERSTAG, 8.00 Uhr Oberelbert, Amt für Ehel. Adolf und Kath. Kettel und verst. Kinder

FREITAG, 17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Welschneu- tlorf, anschl. Beichtgelegenheit

kAMSTAG, 19.00 UhrWelschneudorf, Amtfür Adam und Franzis­ka Labonte und verst. Angeh.

|Kath. Pfarrgemeinden Gackenbach, Holler, Stahlhofen

läAMSTAG, Stahlhofen 17.15 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt für Jo- Un und Elisabeth Reichwein, Amt für Peter und Maria Reusch L + + Angehörige

Gackenbach 16.30 - 17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr Jahramt für' iilagdalene und Ludwig Loring, Jahramt für Helene und Ludwig fjommermuth

SONNTAG, Stahlhofen 9.00 Uhr Vierwochenamt für Wendelin Nauroth

Gackenbach 10.15 Uhr Amt für Ludwig und Agnes Hartenstein, 3. (iahramt für Rosa Girmann, Achttageamt für Alois Jung 10.15 Uhr Amt für Franziska Frink, Amt für Anna Ehl. LiONTAG, Gackenbach, kein Gottesdienst DIENSTAG, Horbach, 18.30 Uhr Amt für Eheleute Lorenz und Jo- jephine Keul und Sohn Norbert

MITTWOCH, Holler 18.30 Uhr Amt für Kaspar Frink und + + An- lehörige, Amt für Paul Labonte

DONNERSTAG, Stahlhofen, 18.30 Uhr Jahramt für August Oster REITAG, Gackenbach, 18.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde.

Wissenswerte

»Energiebewußt planen und wirtschaftlich bauen«,

olautet das für diese Jahreszeit aktuelle Thema einer Ausstel- Jing, die seit Anfang Februar im KEVAG-Kundenzentrum »We- iterwald« in Montabaur zu sehen ist. In Zusammenarbeit mit der laustoff-Firma Ytong will das Koblenzer Energieversorgungsun- Irnehmen darin auf umweltbewuBte und sparsame Möglichkei- fendes Bauens und Renovierens aufmerksam machen. Wichtige liformationen dazu vermitteln öffentliche Vorträge.

Io geht es beispielsweise am Dienstag, 10. März und am Don­nerstag, 26. März, jeweils um 18.00 Uhr, um die Spezialgebiete Richtige Baustoffe - niedrige Heizkosten«, Heizung - Behaglich­pit ohne Umweltbelastung« und schließlich »Warmwasserver- brgung aus Umweltwärme«.

BrDonnerstag, 5. Februar sowie den 17. und 31. März sind Son- jarpragramme mit Bauunternehmen beziehungsweise Architek- Jnvorgesehen. Die gesamte Ausstellung läuft noch bis zum 30. pril und kann zu den üblichen Geschäftszeiten besucht werden.

»»Spar ordentlich Steuern«

Dabei hilft der »Steuerblock«

Spar ordentlich Steuern« - unter diesem Motto s'tartete die Volks- pnk Montabaur-Wallmerod eG ihre »Steuerhilfs-Aktion« für alle loaitnehmer.

|ebietet dazu den »Steuerblock« an; mit Hinweisen, Vordrucken Td Bescheinigungen, die es jedem leicht machen, Steuern zu (aren. Denn wer weiß schon so genau, was alles absetzbar ist - jidwer ist sicher, nicht einen Posten vergessen zu haben. Der auerblock ist eine neuartige Steuerhilfe, die auch die Steuerbe- Iter begrüßen werden, weil damit ihre Mandanten mit geordne- Tn Belegen kommen und nicht mit Zetteln im Schuhkarton.

I n Steuerblock gibt's gegen eine Schutzgebühr von DM 5,-- in | 6n Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG. 1 Quittung über DM 5,-- ist schon der erste Steuerbeleg.

| Volksbank organisiert Sonderreise nach Portugal

<teß Ihrem Slogan »Wir bieten mehr als Geld und Zinsen«

fliegt die Volksbank Montabaur-Wallmerod vom 31.03. bis 07.04.1987 nach Lissabon und an die Algarve Unter dem Motto »Aus dem Winter in den Frühling« hat die Volks- bank wieder eine ihrer beliebten Banksonderreisen aufgelegt. Diese Kultur- und Erholungsreise zeichnet sich durch hervorra­gende Organisation und erstklassigen Service aus. Der Veran­stalter, die Firma Bank-T ouristik hat für die Volksbank-Kunden die besten Hotels und Ausflugsziele ausgewählt.

Per Sonderflug reist die Volksbank-Reisegruppe von Frankfurt nach Lissabon. Bei den wunderschönen Tagesausflügen, übri­gens alle mit deutschsprachiger Reiseleitung, erleben Sie die Schönheit der Natur, entdecken die Schätze der Kultur und erho­len sich im milden Klima des Südens an der schönsten Küste Eu­ropas, der Algarve.

Nach den Worten des Vorstandssprechers der Bank, Hans Jür­gen Höber, bietet die Volksbank ihren Kunden und Nichtkunden, aber insbesondere ihren Mitgliedern diese Reise an, da ein sol­ches Reiseprogramm bei keinem Veranstalter zu diesen Konditio­nen gebucht werden kann. Die in der Vergangenheit durchgeführ­ten Sonderreisen haben gezeigt, daß innerhalb der Reisegruppe freundschaftliche Beziehungen geknüpft wurden und zum Teil heute noch Anlaß sind für gemütliche Treffen.

Nähere Auskünfte über Ablauf und Buchung erteilen die Reise- sachbearbeiterinnen der Bank für den Bereich Montabaur,

Frau Hannappel, . Tel.: 02602/133-0

und für den Bereich Wallmerod,

FrauPauly. 06435/6011.

Da nurein begrenztes Kontingent an Plätzen zur Verfügung steht, sollten sich Interessenten schnellstmöglich an die Bank wenden.

2 Silberne Berufsjubiläen bei der Westerwälder Privatbrauerei Fohr in Ransbach-Baumbach

Im Rahmen einer Betriebsfeier im Bräustübchen der Brauerei sind 2 verdiente Mitarbeiter geehrt worden, die ihr Silbernes Be- ruf8jubitäum beider Brauerei Fohr in Ransbach-Baumbach feiern konnten.

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Von links nach rechts: Walter Fohr, Gerd Böhmer, Dr. Franz Fohr, Werner Hergenröther.

So konnte Gerd Böhmer aus Hilgert auf eine 25jährige erfolgrei­che Tätigkeit als Bierfahrer bei der Westerwälder Brauerei zu­rückblicken. In dieser Zeit betreute Gerd Böhmer mit viel U msicht einen Teil der Westerwälder Gastronomiekundschaft der Privat­brauerei. Bei den Westerwälder Gastwirten ist Gerd Böhmer we­gen seiner hilfsbereiten Art sehr beliebt.

Der 2. Mitarbeiter, der seine 25jährige Betriebszugehörigkeit zur Westerwälder Privatbrauerei Fohr feiern konnte, ist Werner Her­genröther aus Siershahn. Hergenröther betreut zur vollsten Zu­friedenheit der Geschäftsführer die Würzeherstellung im Sud­haus der Brauerei. In all den Jahren zeichnete er sich durch gro­ßen Fleiß und Zuverlässigkeit aus.

Die Verdienste beider Jubilare bei der Entwicklung des Unterneh­mens wurden von der Geschäftsführung der Brauerei Fohr ge­bührend gewürdigt.

So konnten die geschäftsführenden Gesellschafter Walter Fohr und Dr. Franz Fohr auf das ausgeprägte Treueverhältnis der Jubi­lare sowie der gesamten Belegschaft zu ihrer Brauerei hinweisen. Es zeige aberauch, daß die Brauerei Fohreine auf Dauer angeleg­te Personalpolitik verfolge, die darauf abzielt, den Mitarbeitern si­chere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.