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Joachim Hörster im Gespräch mit den Bürgern

FRAGE: DGB und SPD polemi­sieren dauernd gegen die Bundes­regierung. Als CDXJ-Anhänger ra­te ich Ihnen die Skandale um die Neue Heimat, BfG, SPD-Filz, Emst Breit und Lappas viel mehr als Wahlkampfthema zu verwen­den. Können sie damit nicht viele SPD - Anhänger gewinnen? JOACHIM HÖRSTER: Die einfa­chen Gewerkschaftsmitglieder leiden schon genug darunter. Sie sind von ihren Funktionären ent­täuscht. Wir sollten das nicht schüren. Wir brauchen eine ver­nünftige und starke Gewerk­schaft. Ich sehe das so: Nach den Skandalen kommt von der Basis her und mit den guten Erfolgen der CDU automatisch eine Wende zur parteipolitischen Neutralität des Deutschen Gewerkschafts­bundes. Das wollen sicher Sie selbst und wir alla FRAGE: Die Wirtschaft ist wie­der toll in Schwung gekommen. Gut und schön für die Unterneh­men - aber was habe ich als Arbei­ter davon?

JOACHIM HÖRSTER: Ihr Lohn­zuwachs wird nicht mehr von der Inflation geschluckt. 1982 gab es noch 5,3 % SPD-Inflation. Im Sep­tember 1986 hatten Sie unter der CDU sogar einen Geldwertzu­wachs von 0,4 %. Dadurch haben Arbeitnehmer 1986 den höchsten Nettolohnzuwachs seit 7 Jahren. FRAGE: In der Politik höre ich fast nur von Geld, Ifechnik, Auf­schwung und Wachstum. Haben die Parteien denn nur noch Sinn für das Materielle?

JOACHIM HÖRSTER: Sie ha­ben leider recht. In den letzten 4 Jahren des Neubeginns stand durch den Nachholbedarf das Ma­terielle im Vordergrund. Nun aber, da vieles davon erreicht ist, sollten wir uns wieder mehr dem Ideellen zu wenden: Das Miteinander und Füreinander, das Gemeinsame, die Ibleranz, Nächstenliebe und neue Wertvorstellungen zum Le­ben sollten gefördert werden. Da­für werde ich mich einsetzen.

Vielen Dank für Ihr Interesse

und Mitdenken

Ihr

Joachim Hörster

Wirgreifen durch beim Schub unserer Gewässei

Die Bundesregierung hat sofort gehan­delt und Maßnahmen gegen Unfälle in der Chemieindustrie beschlossen:

Die Störfallverordnung wird verschärft.

J|^ Strengere Vorschriften für die chemische Industrie werden erlassen.

Die Industrie wird strenger überwacht.

Die Alarmsysteme werden verbessert.

m Umweltstraftaten werden kon­sequent verfolgt.

Die internationale Vorsorge gegen Chemieunfälle wird verbessert.

SPD und Grüne betreiben ein unver­antwortliches Spiel mit den Ängsten der Bürger. In Wirklichkeit geht es ih­nen nicht um den Umweltschutz. Das zeigt auch die Energiediskussion: SPD

und Grüne fordern den Ausstieg aus de?: Kernenergie und wollen vermehrt Kohjj lekraftwerke einsetzen. Das bedeutet wieder mehr Luftverschmutzung. Während die SPD 13 Jahre lang den Umweltschutz links liegen gelassen hat, hat die Regierung Helmut Kohl sofor t gehandelt:

Hül Die Großfeuerungsanlagenver­ordnung wurde durchgesetzt, tHi die TA Luft wurde verschärft,

ÜÜ das schadstoffarme Auto und bleifreies Benzin wurden europaweit einge führt,

Hüll eine umfassende Bodenschutz­konzeption wurde erarbeitet und iHi neue Umweltschutztechniken werden gefördert.

Unser Grundsatz auch in der Umweltji politik lautet: Vorrang für Sicherheit t- und Gesundheit der Menschen und dei 1

Schutz der Umwelt!

Deshalb: Weiter so CDU!

Volker Rühe in Hachenburg

Der stellvertretende CDU/CSU Frak­tionsvorsitzende Volker Rühe spricht am Montag, 19. Januar 1987 um 20.00 Uhr in der Stadthalle Hachenburg. An der Ver­anstaltung nimmt auch CDU-Bundes- tags-Kandidat Joachim Hörster MDL teil

Linksextreme Grüne

Die vielen Demonstrationen mit chaottf ~ { schein Ausgang kreidet man immer wi»* , »j der den Grünen und Alternativen an. FiiJ ' deren Linksextremismus gibt es Beweise re Führende Mitglieder der Grünen - nicb * die gutgläubige Basis - haben eine link» |B extremistische Vergangenheit. Ein BurjS destagsmitglied erhielt 1982 wegen U»; u terstützung einer kriminellen Vereint ]£ gungeine Haftstrafe von 10 Monaten a# g Bewährung. Andere Abgeordnete odtsil Kandidaten der Grünen und Alternative! , 1 erhielten: 21 Monate Haft wegen meo schengefährdender Brandstiftung, 11 .)

Jahre Haft wegen Entführungdes ehern» jg ligen CDU-Vorsitzenden Lorenz oder Monate Gefängnis wegen Waffentra»| sports. Das sind nur einige Beispiele! Wünschen Sie, daß solche Leute Sie mitie gieren?

Fahrtdienst am Wahlsonntag] Die CD U hat für den Wahlsor tag, 25.01.87, einen Fahrt] dienst zum Wahllokal eingej richtet. Die CDU-Kreisgtj schäftsstelle ist von 10.00 i

18.00 Uhr 02602/2030.

besetzt.

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