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CDU -Dir ektkandidat »Joachim Hörster MdL
im Gespräch mit den Bürgern
CDU-Direktkandidat
m Joachim Hörster MdL im
ir Gespräch mit den Bürgern
Unser CDU-Bundestagskandidat Joachim Hörster, MdL, gilt als fai- ^ rer, s achlicher und ehrlicher Abgeordneter. Ebenso sind seine Antworten auf Fragen, die ihm Bürger Ortsj in den Versammlungen und bei Be- ') gegnungen stellen. Hier ein Aus-
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y FRAG E: Als Jungwähler habe ich 1 mich bisher nicht um Politik ge- gsko) kümmert: Von wem und wie wurde eigentlich in früheren Jahren un- serjLand regiert?
D1 -1 JOACHIM HÖRSTER: Nach der
rm isj Katastrophe des zweiten Welt- i krieges wurde unser Land vom 5ac , 1949 bis 1969 ausschließlich von in CDU-Kanzlem (Konrad Adenau- ,ch ™ er, Ludwig Erhard, Kurt Georg ^gi^Kiesinger) geführt. Gemeinsam
entstand das “Deutsche Wirtschafts wvmder’’. Ein blühendes Land mit Vollbeschäftigung, soliden Staatsfinanzen und Geldwertstabilität. Die SPD versprach 1969 noch mehr und erreichte während ihrer 13jährigen Regierungszeit das Gegenteil: Eine riesige StaatsVerschuldung, Massenarbeitslosigkeit und Inflation. Seit 1982 regiert Dr. Helmut Kohl von der CDU. Mit Finanzminister Stoltenberg und Arbeitsminister Blüm hat er die soziale M arkt Wirtschaft zum Wöhle aller wieder nach vom gebracht.
FRAGE: Unser Bundespräsident Richard von Weizsäcker wird bei uns Jugendlichen immer beliebter. Ich selbst verehre ihn sogar. Gehört er eigentlich einer Partei an?
JOACHIM HÖRSTER: Richard von Weizsäcker ist langjähriges CDU-Führungsmitglied. So war er z.B. vor Amtsantritt in Bonn der regierende Bürgermeister von Berlin. Als Bundespräsident ist er zur parteipolitischen Neutralität verpflichtet und greift nicht in den Wahlkampf ein. Wie gut, daß die Union immer wieder eine Reihe achtbarer Persönlichkeiten zur Verfügung hat.
FRAGE: Meine Töchter - christlich eingestellt - neigt zu den Grünen. Wie soll ich argumentieren? JOACHIM HÖRSTER: Viele gutgläubige Grüne an der Basis werden von den vorwiegend linksextremen Mandats trägem der Grünen mit Ihrer “Umwelt- und Friedensliebe” getäuscht. Ihre Töchter weiß sicher nicht: Die
11. Jahrgang Nr. 1
Bürgerzeitung der CDU- Kreistagsfraktion Westerwald
gewählten Vertreter fordern in ih
rem Wahlprogramm u.a tatsächlich die völlige Abschaffung des Paragraphen 218. Auf der einen Seite wollen sie Pflanzenschutz und Tierschutz, aber gar keinen Schutz für werdendes menschliches Leben, für entstehende hilflose Babys. Sie wollen die Abschaffung der Stiftung “Mutter und Kind”, sowie die Beseitigung des besonderen Schutzes der Familie. Das kann ihre christliche Töchter nicht wollen.
FRAGE: Die SPD schreibt auf ihren Plakaten “Mehrheit für besseren Umweltschutz”. Das finde ich gut! Wie stehen Sie dazu? JOACHIM HÖRSTER: Das sind schöne Worte. Denn die SPD hatte in ihrer Regierungsverantwortung 13 Jahre lang (!) Zeit für den Umweltschutz. Was hat sie in den 13 Jahren wirklich dafür getan? Denken sie ruhig etwas länger nach! Die Union hat sofort nach 1982 viele Maßnahmen ergriffen: Zum Beispiel Emissionsgesetze, Katalysatoren, bleifreies Benzin. Neue scharfe Gesetze für Chemielagerung sind in Vorbereitung: Auch den Rhein bekommen wir wieder hin, aber nicht mit Worten, sondern mit Täten!
FRAGE: Zur Zeit reißen sich alle Parteien um die Frauen. Sie versprechen Emanzipation und wollen viel mehr Frauen in die Politik holen. Ich aber bin gerne Hausfrau und Mutter und will es auch bleiben. Sind intakte Familien denn nicht wichtiger als der übertriebene Emanzipationstrend?
JOACHIM HÖRSTER: Ja! Deshalb betreiben wir eine familienfreundliche Politik. Eltern soll es wieder leichter fallen, Kinder großzuziehen. Darum gibt es 10 Monate lang Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub nach der Geburt eines Kindes. Damm werden Erziehungszeiten in der Rentenversicherung anerkannt. Darum sind die Kindergeldzuschläge und Kinderfreibeträge erhöht worden. Damit wollen wir allen Müttern ein herzliches Danke sagen.
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