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Montabaur

Seite 4

Nr. 3/8?? M>

»Eine Perle kommt selten allein« Lustspiel mit Wencke Myrhe u.a. Haus Mons Tabor

13. November 1987

Preise: 1. Rang 60,-- DM, II. Rang 54,- DM III. Rang 48,-- DM, IV. Rang 38,-- DM

Auskunft und Verkauf:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Rathaus, Zimmer 206 - Tel. 02602/126107

Zerstörung von Wahlplakaten ist Sachbeschädigung

ln den vergangenen Tagen wurde festgestellt, daß an einer Reihe von Plakattafeln im Stadtgebiet, die allen Parteien zur Verfügung stehen, Plakate abgerissen und zerstört wurden.

Wir weisen darauf hin, daß die Zerstörung von Wahlplakaten eine Sachbeschädigung darstellt, die entsprechend geahndet werden kann.

Verbandsgemeindeverwaltung - als Orts Polizeibehörde -

Zuschuß für Jugendarbeit in Vereinen

Seit dem 01.01.1980 gelten für den Bereich der Stadt Montabaur die Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit. Anträge auf Ge­währung von Zuschüssen können für 1987 bis zum 1. April 1987 gesteift werden.

Förderungsvoraussetzungen:

1. Zuschüsse werden nur an Vereine und Jugendgemein­schaften mit mindestens 10 jugendlichen Mitgliedern, die Einwohner von Montabaur sind und das 19. Lebensjahr am 31.12. des Jahres der Antragsteliung nicht vollendet haben, gezahlt.

Die Stadt Montabaur gewährt den Vereinen bzw. Jugend­gemeinschaften für jedes jugendliche Mitglied (Stichtag der Mitgliedschaft ist der 01.01. des Jahres, für das der Antrag gestellt wird) Zuschüsse.

Der Zuschußbetrag besteht aus einem Grundbetrag in Hö­he von 200,-DM je Verein bzw. Jugendgemeinschaft. Dieser Betrag erhöht sich für jeden Jugendlichen um 10,- DM.

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3.

Anträge sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 206, einzureichen. Dem Antrag ist eine Aufstel­lung mit Angabe der Vor- und Zunamen, der Geburtsdaten und der Anschriften für die Mitglieder, für die der Zuschuß gewährt werden soll, beizufügen.

Außerdem ist ein Vordruck beizufügen, in dem die Zustimmung der Vereinsmitlgieder zu der Übermittlung ihrer in der Auflistung enthaltenen persönlichen Daten bestätigt wird. Dieser Vordruck ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 206, erhältlich.

Schwimmkurse im Hallenbad Montabaur

r * tri Am 2. Februar 1987 beginnen

wieder Schwimmkurse für Kin­der und Erwachsene im Hallen- ,, bad Montabaur.

Anmeldungen zu folgenden Kur- nf lliff H Wi - sen nimmt die Verbandsgemein­

deverwaltung Montabaur telefo­nisch (02602/126.110) oder per­sönlich entgegen:

1. Kinderkurs für 6jährige. von 13.30-14.30 Uhr

2. Kinderkurs für 6jährige. von 14.30 -15.30 Uhr

3. Kinderkurs ab 7 Jahre . von 15.30 -16.30 Uhr

4. Kinderkurs ab 7 Jahre . von 16.30 -17.30 Uhr

5. Erwachsenenkurse (Frauen und Männer)von 17.30-18.30 Uhr

Die Kursgebühren belaufen sich auf:

Kinderkurse: . 40,-DM.

Erwachsenenkurse:. 60,- DM

zuzügl. jeweils der gültige Eintrittspreis.

Bei Anmeldungen für 6jährige Kinder wirdgebeten, zuvordie Kin­der persönlich im Schwimmbad dem diensthabenden Schwimm­meister vorzustellen und mit ihm ein Informationsgespräch zu führen.

Animationen im Hallenbad

Auch im neuen Jahr werden wieder interessante Animationen %) jung und alt im Hallenbad Montabaur, unter der Leitung von Frai/ Wuth, Pädagogin, angeboten:

dienstags

mittwochs

(Warmbade-

tag)

von 15.00-18.30 Uhr Spiele f.Kinder u.Ju- gendliche

von 19.30-20.45 Uhr Gymnastik und Spiele fül jung und alt £

von 09.00-12.00 Uhr Gymnastik für Frauen u. Senioren

von 15.00-18.00 Uhr Einsatz des großen

Schwimmsprungkissens

von 19.00-20.45 Uhr Frauengymnastik

donnerstags

(Warmbade-

tag)

von 15.00-18.30 Uhr Spiele für Kinder u.Ju- gendliche

von 19.30-20.45 Uhr Gymnastik für Erwach­sene

14 tägig sams­tags

von 14.00-16.00 Uhr Spiele, Spaß, Unterhal­tung für groß und klein

Bericht über die Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 11.12.1986

Haushaltsplan der Verbandsgemeinde Montabaur für d# Jahr 1987 beschlossen Haushaltsrede des Bürgermeisters

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken führte aus, Ziel des Haushalt!} planes 1987, der keine wesentlichen neuen Akzente setze, seid« Beschränkung der Investitionen auf ein Maß, das mit vertretbare Neuverschuldung und ohne eine Erhöhung der Verbandsgs meindeumlage finanzierbar sei. Damit solle der Finanzierung^ Spielraum für die Zukunft gesichert werden.

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Entwicklung im Vermögenshaushalt

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken wies auf die wichtigsten Ansäl}

ze im Vermögenshaushalt hin:

1. Die Verwaltung benötige im kommenden Jahr zusätzliche! Büroräume. Zur Begründung führte er aus, in der Vergan-i geheit seien infolge der Zuweisung neuer Aufgaben zu­sätzliche Stellen und Ausbildungsplätze geschaffen wor­den. Im Bereich des Sozialamtes führten Gründe des Da­tenschutzes zu einem erhöhten Raumbedarf. Außerdem müsse die Verwaltung Räume für die Sprechstunden der Versicherungsanstalten bereitstellen, und die Überwa­chung des ruhenden Verkehrs werde der Verbandsge­meinde spätestens zum 1.1.1988 übertragen. Da keine Raumkapazitäten mehr zur Verfügung stünden, sei die Anmietung zusätzlicher Verwaltungsräume unumgäng­lich.

Der Vorsitzende stellte fest, die wesentlichen Investitionen} würden im Bereich der Schulen (Waldschule Horressen 1,6 Mill., Außensportanlagen an der Augst-Schule Neu­häusel und im Schulzentrum) getätigt. Für 1987 sei in Nentershausen der Baubeginn für die Schulsporthalle an der Hauptschule vorgesehen. Zur Größe der Halle erläu­terte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, es solle eine Einfach-Sporthalle (15 x 27 m) errichtet werden. Der Bau einer Zweifach-Halle hätte neben den Kosten von 2,3 Mill.) DM weitere Kosten in Höhe von mindestens 1 Mill. DM verursacht. Damit wäre der Bau der Sporthalle am Schul­standort Girod von vornherein in Frage gestellt worden. Neben Neubaumaßnahmen müßten im Jahre 1987 aber auch Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Hierbei lie-i ge ein Schwerpunkt bei der Schule in Horbach, wo die Durchführung von Sanierungsarbeiten unbedingt notwen i dig sei.

Die Finanzierung -so Bürgermeister Dr. Possel-Dölken- er-js folge im wesentlichen durch Zuweisungen und Zuschüsse}? (2,75 Mill. DM), die Zuführung vom Verwaltungshaushait (615.500 DM) und eine Kreditaufnahme in Höhe von 1,3 Mill. DM. diese Kreditaufnahme liege deutlich unter dem Kreditbedarf der Jahre 1985 und 1986 von jeweils ca. 1,9 Mill. DM.

Verbandsgemeindeumlage nicht erhöht Der Vorsitzende hob im Verwaltungshaushalt besonders

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