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Waller Nachrichten
Seite 2
Nr. 51/g
Bei den GRÜNEN zählt die Kirche nicht
DieGRÜNEN bezeichnen unsere parlamentarische Demokratie als »das alte morsche Gebäude der Wirtschafts- und Lebensformen«, daß die etablierten Parteien zu retten versuchten. Offensichtlich ordnen die GRÜNEN die Kirchen und ihre caritativen Organisationen ebenfalls dieser »morschen Gesellschaft« zu, denn diese kommen im Programm der GRÜNEN nicht vor. Scheinbar sind die Kirchen, ihre Wohlfahrtsverbände und ihre Hilfsorganisationen den GRÜNEN kein Wort wert, obwohl diese Einrichtungen über Jahrhunderte eine positive soziale Entwicklung uhserer Gesellschaft unterstützt haben.
Jugend- und Vereinsförderung. Die , . _.
CDU-Mehrheitsfraktion habe diese Ent- IVlBm ZUKUnitSClU)llCenW" Scheidungen auch unter dem Gesichts- .. ... .
punkt »Hilfen zur Selbsthilfe« getroffen. IUl* JllQBIIullCnB Freiwilliges Engagement verdiene Un
terstützung.
Solider Kreishaushalt 1987
Eine sparsame und eine mit Augenmaß betriebene Haushaltsführung erwartet die CDU-Kreistagsfraktion auch für den Westerwälder Kreishaushalt in 1987. Fraktionsvorsitzender Joachim Hörster MdL, wies darauf hin, daß Landrat Peter Paul Weinert trotz der aus allen Bereichen zahlreich vorgetragenen Wünsche einen realistischen Kreishaushalt vorgelegt habe, der dem finanziellen Rahmen des Westerwaldkreises Rechnung trage. Notwendige Aufgabenerfüllungen beim Schul- und Sportstättenbau werden fortgeführt bzw. angepackt.
Die Investitionsentscheidungen in der Vergangenheit seien richtig getroffen worden. Hierbei wurden im wesentlichen Grundinvestitionen für die Daseinsvorsorge getätigt.
Joachim Hörster, MdL, machte deutlich, daß die CDU auch beim Haushalt 1987 ihre Zielsetzungen für eine lebens- und liebenswerte Westerwälder Heimat verwirklichen will. Fortgeführt werden sollen die Förderungsmaßnahmen und Initiativen zur Schaffung heimischer Arbeitsplätze. Für Maßnahmen der Dorferneuerung sollen auch zukünftig Anreize erfolgen. MdL Hörster verwies auch auf die zahlreichen freiwilligen Leistungen des Westerwaldkreises im Bereich der sozialen Beratungs-und Hilfsdienste, der Sport-,
Bernhard Vogel im Westerwald
Junge Menschen blicken wieder mehr Zuversicht in die Zukunft. Die Ri gierung Helmut Kohl hat den Jugend! eben wieder Perspektiven eröffn Lehrstellenrekorde, neue Arbeitspli ze, Chancen zur beruflichen Weiterbi düng. Dennoch ziehen falsche Prophi ten durchs Land und verbreiten Pi mismus. Mit falschen Zahlen wird ei Verelendung der Jugend an die Wai gemalt. Doch mit Miesmachen wen keine Ausbildungs- und Arbeitsplatz geschaffen. Die Tatsachen wurden ai dem Jugendkongreß der CDU vor c< 20.000 Jugendlichen in den Köln Messehallen deutlich beim Namen g< nannt. Die Westerwälder Junge Unic war dort mit fast 100 Jugendlichen gi vertreten
—Die Regierung Helmut Kohl setztsic erfolgreich für mehr Lehrstellen ein. D< Erfolg: 1983 bis 1986 haben rund 2 Millionen Jugendliche einen Ausb dungsplatz erhalten, rund 250.00 mehr als in den vier Jahren zuvor — Die Berufschancen der Jugend steJfaC gen. Der Aufschwung hat den Arbeit markt erreicht. 1985 entstände 180.000 neue Ausbildungsplätze, 198 ^
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und
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsi- werden es rund 300.000 sein. Hirn dent spricht am Mittwoch, 7. Januar profitieren verstärkt junge Menschen 1987, um 20.00 Uhr in der Stadthalle in — Qj e CDU läßt die Arbeitslosen nie Westerburg zur Eröffnung des »heißen imStich. Noch nie wurden so viele Mitt Jen, Wahlkampfes« der Westerwälder CDU. für die Arbeitsmarktpolitik eingeset gen Bereits ab 19.30 Uhr spielt die Stadtka- wie heute, pelle Westerburg. CDU-Kreisvorsitzen-
der Karl Hoppe, MdL und Bundestags- Deutschlandtreffen der
kandidat Joachim Hörster, MdL, laden Qpy
alle Westerwälder Bürgerinnen Bürger hierzu herzlich ein.
und
SPD und Neue Heimat
MiteinerGroßveranstaltung in der Dortmu der Westfalenhalle eröffnet die Bunde CDU den »heißen« Wahlkampf am Sonnta dem 4. Januar 1987. Neben einem attrak^en! Die Verquickung zwischen DGB ven Rahmenprogramm (Ausstellunge
. . Vergnügungspark, Musikveranstaltungenl
- SPD und Neuer Heimat wird im- werden dann in der HauptveranstaltungG l rari .vw*. neralsekretär Dr. Heiner Geißler, CSt chf
mer offensichtlicher. Jetzt Wird Vorsitzender Franz-Josef Strauß und Bu schi
der SPD-Schatzmeister Hans deskanzler Helmut Kohl das Wort ergreifei
Der CDU-Kreisverband wird hierzu Buss MatthÖfer als »Konkursverwal- einsetzen. Weitere Informationen sind b in * v x -i u . ^ ... . der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Mont eits
ter« der Idee der Gemeinnützig- baur, Tel.: 02602 / 2030 , zu erfragen. Anmsjetz
düngen sind ebenfalls umgehend an d CDU-Kreisgeschäftsstelle zu richten.
keit neuer BGAG-Chef.
IMPRESSUM: Herausgeber: CDU-Kreistagsfraktion, Geschäftsstelle Koblenzer S urtg 48. 5430 Montabaur, Telefon: 02602/2030. Dienstzeiten: Mo. - Fr. 8.00 bis. 12.30 Ul jn^r 13.30 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung.
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