Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 22

Nr. 51/52 K> nta!

Firmen bereits die Bezeichnung »Industriestraße« eingebürgert. Er schlug vor, es hier bei dieser Benennung zu belassen und bei der Bezeichnung der in das Gewebegebiet hineiqführenden Stra­ße einschließlich der Seitenstraßen auf die Gemarkungsbezeich­nung zurückzugreifen. Er schlug vor, diesen Straßen den Namen »Im Feldchen« oder »Feldchen« zu geben.

Nach Beratung faßte der Ortsgemeinderat den Beschluß, daß die Straße zwischen der Simmerner Straße und der B 49 den Namen »Industriestraße« erhält und die in das Gewerbegebiet hineinfüh­rende Straße einschließlich der Seitenstraßen mit »Im Feldchen« benannt wird.

Erste Schritte zur Realisierung des Planbereichs »Spiel- und Sportzentrum beschlossen

Der Rat wurde eingangs vom Ortsbürgermeister davon in Kennt­nis gesetzt, daß das in einem Teilbereich des Bebauungsplange­bietes »Spiel- und Sportzentrum« eingeleitete Enteignungsver­fahren inzwischen abgeschlossen worden ist. Vor der Enteig­nungsbehörde sei eine Einigung mit den Grundstückseigentü­mern auf der Grundlage einer Entschädigungszahlung für den Grund und Boden von 10,-- DM/qm erzielt worden.

Der Ortsbürgermeister berichtete weiter, nach den vor der Enteig­nungsbehörde ausgestellten Einigungsurkunden stehe die Eini­gung einem unanfechtbaren Enteignungsbeschluß gleich und das Eigentum der unter das Enteignungsverfahren fallenden Grundstücke sei bereits übertragen. Die Höhe der im Enteig­nungsverfahren durch einvernehmliche Einigung festgelegten Entschädigung von 10,-- DM/qm bilde die Grundlage für den Er­werb weiterer Grundstücke zur Verwirklichung des Bebauungs­planes »Spiel- und Sportzentrum«. Mit dem Abschluß des Enteig­nungsverfahrens werde gleichzeitig der Weg frei für die weiteren Grundstücksverhandlungen in-diesem Gebiet.

Nach den Vorgesprächen sei davon auszugehen, daß auch bei der Ortsgemeinde Eitelborn ein Interesse an der Verwirklichung der Sportplatzanlage im Bereich »Spiel- und Sportzentrum» be­steht und vorbehaltlich der Zustimmung der Räte der Gemeinden Neuhäusel und Eitelborn eine Beteiligung an den Kosten des Grunderwerbs wie bei dem Bau der Mehrzweckhalle mit je 50% angestrebt wird.

Verantwortung für eine fachgerechte Durchführung nicht üb nehmen kann.

eiring ir je'

Inder

Nach längerer Erörterung beschloß der Ortsgemeinderat, nächst über die in Aussicht genommenen Arbeiten KostenageKlos te eingeholt werden und sich der Rat alsdann nochmals mit« ieich Angelegenheit befaßt.

Sonstiges

In weiteren Tagesordnungspunkten beschloß der Ortsqemoi n . rat u.a. die Sanierung der in den Ortsstraßen aufgetretenen Ri« « Öf einer Firma zu übertragen. Der Rat stimmte in einer Bausache« i ittw0 Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes»!.; pertsloch« hinsichtlich der Dachform zu. Er beschäftigte sich « ter mit der Frage der Anschaffung von Geräten für die Gemein arbeiter und mit Angelegenheiten des im Bebauungsplanbere »Montabaurer Straße« liegenden Kinderspielplatzes.

Sprechstunde der Ortsgemeindeverwalfung Neuhäusel legt

Wegen Abwesenheit des Ortsbürgermeisters wird die Spre« stunde der Ortsgemeindeverwaltung Neuhäusel am Mont 29.12.1986 auf Dienstag, 30.12.1986 von 18.00 -19.30 Uhrv legt.

Hümmerich, Ortsbürgermeister

Simmem

Hausmeister(in) für Dorfgemeinschaftshau gesucht

Mit der Fertigstellung unseres Dorfgemeinschaftshauses ist Frühjahr 1987 zu rechnen. Die Einweihung ist für Anfang ft nächsten Jahres vorgesehen.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt - wenn möglich 2 - 3 Monate v her - ist es notwendig, daß ein Hausmeister die Betreuung die Hauses übernimmt. Vorgesehen ist eine Nebentätigkeit, dieu folgende Aufgaben umfaßt:

- Auf- und Zuschließen der Halle (Schlüsseldienst)

- Überwachung des Hauses im Innen- und Außenbereich

- evtl. Durchführung kleinerer Reparaturarbeiten

lemei

G<

imst;

iirche j uns i.OOl it ihr itglie

Ivon jr Oi 12 . bstei mf. Iwirt sch, I ii dies erzlic

erein as Ja eine mbe estei lirbiti ands achte nuar

Den Grunderwerb solle man soweit wie möglich auf dem Tau­schwege gegen gemeindliche Baugrundstücke oder gegen land­wirtschaftlich genutzte Grundstücke durchführen.

Der Ortsbürgermeister führte weiter aus, nach seiner Auffassung sollten zunächst einmal Bodenuntersuchungen vorgenommen werden, um Anhaltspunkte über die Beschaffenheit der tieferen Bodenschichten zu erlangen und die günstigste Lage des Sport­platzes feststellen und einplanen zu können. Er machte dabei den Vorschlag, den Grunderwerb in dem Bereich, der in jedem Falle für einen Grunderwerb in Frage kommt, bereits zu beginnen und die Verhandlungen hierzu aufzunehmen. Dabei könne sich zu­mindest in den Anfängen der Verbandsgemeindeverwaltung be­dient werden.

Nach längerer Erörterung beschloß der Ortsgemeinderat, daß im Bereich des Bebauungslanes »Spiel- und Sportzentrum« Boden­untersuchungen zur Feststellung der Beschaffenheit des Unter­grundes und günstigsten Standortes für den Sportplatz durchge­führt werden. Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur wur­de außerdem beauftragt, in dem Bereich des Gebietes »Spiel- und Sportzentrum«, der bei Ausbau des Sportplatzes unbedingt er­worben werden muß, Verhandlungen mit den Grundstückseigen­tümern zwecks Erwerb der Grundstücke auf der Grundlage des Ergebnisses des Enteignungsverfahrens, nämlich 10,-- DM/qm, aufzunehmen.

Baumaßnahmen an der Baracke am Sportplatz

Gegenstand der Erörterungen waren hier an der Baracke am Sportplatz nebst Anbau durchzuführende Maßnahmen zum Er­halt der Gebäude und die Form ihrer Ausführung. Der Bauaus­schuß hatte zuvor in einer Ortsbesichtigung festgestellt, daß eine Drainage verlegt und ein Spritzschutz angebracht werden muß. Der Ausschuß war dabei zu der Empfehlung gelangt, daß die Ge­meinde die Kosten der bei Ausführung der Maßnahme erforderli­chen Baumaterialien übernimmt und die Sportgemeinschaft Neu­häusel, die die Baracke nutzt, die Arbeiten durchführt. Der Orts­bürgermeister unterrichtete den Rat dabei von der Eingabe der Sportgemeinschaft Neuhäusel, daß der Verein die zur Durchfüh­rung dieser Maßnahme erforderlichen praktischen Erfahrungen und Sachkenntnise nicht einbringen und deshalb auch die

Einzelheiten können beim Ortsbürgermeister erfragt werden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, si wVe

schriftlich bis 24.1.1987 bei der Gemeindeverwaltung Simm; zu bewerben.

Schneider, Ortsbürgermeister

Ortsgemeinde Simmem sucht Namen für Dorf gemeinschaf

haus

Das Dorfgemeinschaftshaus geht seiner Fertigstellung ent( P Sl

gen. Im Frühjahr 1987 wird es der Bevölkerung und den Verein der Gemeinde zur Verfügung stehen. Da es ein Haus für die E wohner Simmerns sein soll, will die Ortsgemeinde die Bürger der Namensgebung beteiligen. Alle interessierten Einwohnerv Simmern werden gebeten, Vorschläge beim Ortsbürgermeis einzureichen.

Die drei Vorschläge, die in die engere Wahl gezogen werden, si len mit einem Buchpreis prämiert werden.

Schneider, Ortsbürgermeister

9

was-#« 24 * Zwo

Volkshochschule in der Augst Französisch für Fortgeschrittene I Lehrmittel: »A bientot«, Klett-Verlag (ab Lektion 7) Mittwoch, 4. Februar 1987,19.00 Uhr 15 Abende

Augstschule Neuhäusel Bernd Busch 50,- DM

Anmeldung und Informationen: bei der Geschäftsstelle der VHS, Rathaus, Zimmer 207, Ti 126.105.

Beginn:

Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

SC Simmern Winterwanderung am 27.12.1986.

Abmarsch um 14.00 Uhrvom Vereinslokal. Abschluß mitgemü rinne

ehern Beisammensein bei gepflegten Getränken und Essen Vereinsheim.

hres

idenl

Jar

20

rbitl

iw

.Ne

Segi

Tote

Jahr

Jahr

Jahr

Berit

Entli

Flori

Ausf

Kirn

Übt

.Son

ortfi

»ihn;

Sp

mst.

aktivi

nlade

asth

irren

aalte

inen

l.dei 'Aue