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itabaur

Seite 27

Nr. 49/86

Ausstellung Westerwälder und Pfälzer Künstler

1( jschaften - nah und fern« ist das Thema einer Ausstellung, vom 7-' 20.12.1986 in der Bürgerhalle des Rathauses Monta- llir stattfindet.

Künstlergruppe »Aqua-Wep«, die sich aus 13 Mitgliedern des jsterwälder und Pfälzer Raumes zusammensetzt, zeigt eine isvvahi bildnerischer Arbeiten, diein den letzten Jahren entstan- insind. Im Mittelpunkt stehen Motive aus Umbrien, der Toska­der Provence und der näheren heimatlichen Umgebung. Da­verden u.a. Radierungen, Aquarelle und Mischtechniken zu ehen sein.

jelmäBige Treffen in der Vergangenheit führten die Künstlerzu ierkreativen Auseinandersetzung mit dem Thema »Natur«, die oft noch in vielen Landschaften als »Idyll« gesehen werden

in.

«Bilder der Ausstellung stammen von: Elke-Brunhilde Monner- o(Freckenfeld), Christine Lohmüller (Montabaur), Gisela Bar- i (Höhr-Grenzhausen), Ute Hofmann-Gill (Koblenz), Maria I-Kämmel (Montabaur), Rita Metternich-Roos (Montabaur), BBborg Piters (Girod), Johanna Bauer (Wittlich), Ulrike Vetter Jembach), Christian Keller (Bendorf), Volker Niederhöfer lädim/Sieg), Wolfgang Pres (Herxheim), Gerd Roos (Speyer). «Eröffnung findet am Sonntag, dem 7.12.1986, um 11.00 Uhr .Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8.00 -16.00 Uhr, Di. 8.00 -12.00 Ihr und 16.00 -18.30 Uhr.

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informiert

Wieder mehr Zigaretten

Zum dritten Mal fand am 17. November 1986 ein Welt­nichtrauchertag statt. Viele Raucher haben an diesem Tag versucht, wie ein Tag ohne Zigarette, Zigarre oder Pfeife »schmeckt«.

Daß Rauchen gesundheitsschädlich ist, wird heute wohl von niemand ernsthaft bestritten. Die Raucher können es auf jeder Zigarettenpackung, die sie kaufen, sozusagen amtlich bescheinigt lesen. Alle Warnungen und Hinweise haben aber bisher nicht vermocht, das Rauchen auszurot­ten. Viele Beobachter meinen zwar hoffnungsfroh, daß sich ein allmählicher Wandel bei den Lebensgewohnheiten ab­zeichnet, doch sprechen die Werte des Bundeslandwirt- schaftsministeriums aus 1986 eine andere Sprache.

Trotz steigender Preise und bekannter Gesundheitsgefähr­dung wurden in der Bundesrepublik 1985 wieder mehr Zi­garetten geraucht. Der Konsum fertiger Zigaretten stiegjm Vergleich zu 1984 um 1,06 Milliarden auf 121,1 Milliarden Stück. Zurück ging dagegen der Verbrauch von Fein- schnittabak, der vor allem von Selbstdrehern gekauft wird. Auch Zigarren und Zigarillos fanden weniger Käufer. Erschreckende Zahlen und für die AOK Grund genug, um weiter Aufklärung und beharrliches Werben für die Ge­sundheit zu betreiben.

Herzlichen Dank

sagen wir allen Verwandten und Freunden, die uns zu unserem

60. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken bedachten. Wir haben uns darüber sehr gefreut.

Lieselotte u. Werner Hunsänger

Herschbach, im November 1986

Ein herzliches Dankeschön

allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die uns anläß­lich unserer ...

Goldenen Hochzeit

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten. Für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes und die über­brachten Segenswünsche des Bischofs danken wir Herrn Ka­plan Peters. Den Vereinen »MGV-Freundschaft«, Eigendorf, Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur, Feuer­wehr und Sportverein Eigendorf und den Westerwald- Musikanten recht vielen Dank für die Verschönerung unseres Jubelfestes durch Musik und Fackelzug, Blumen und Ge­schenke. Wir danken Herrn Bürgermeister Dr. Possel- Dölken, sowie Herrn Albert Kram für die überbrachten Glückwünsche der Verbandsgemeinde und der Kreisverwal­tung. Für den festlichen Hausschmuck bedanken wir uns recht herzlich bei der Nachbarschaft.

Anna und Walter Schäfer

November 1986